Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 347 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 347 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Coaching
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die respektvolle Nähe von Vorgesetzten zu Kollegen. Jeder einzelne wird gesehen, keine geldmaschinerie in der man als Nummer fungiert. Mitarbeiterfürsorge. Sehr guter pflegeschlüssel.
Das ganze Packet
Das man von Anfang an schnell zum Team gehört hat. Unterstützung durch erfahrene Kollegen, Kollegiales und hilfsbereites Teamklima.
Spannende Mischung aus Theorie und Praxis
Die Kollegen die die Stellung halten und trotz aller Strapazen, jeden Morgen mit einem Lächeln am Arbeitsplatz sitzen und ihr bestes geben.
Den Tarifvertrag
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die schlechte bis fehlende Kommunikation und Abstimmung, die fehlende Einbeziehung in Entscheidungen und die Tatsache, dass an vielen Punkten zu viel gespart wird, was für eine funktionierende IT unvorteilhaft ist. Vor allem aber die nicht vorhandene Wertschätzung für die Mitarbeiter. Mir kam es oft so vor, als würde man mich als selbstverständlich wahrnehmen. Mitarbeiterbindung war aus meiner Sicht nie ein Thema. So reichte es am Ende (nach immerhin über 10 Jahren Zugehörigkeit) nicht mal für ein "Tschüss" von Seiten der ...
Bitte laden Sie keine Menschen zu einem Vorstellungsgespräch ein, nehmen Sie sie an, lassen Sie sie zwei Wochen arbeiten und sagen Sie dann, dass sie abgelehnt werden, weil sie kein Deutsch sprechen oder verstehen, und demütigen Sie sie nicht.
Zu wenig Wertschätzung. Mangelnde Kompetenzen.
Ich würde mich freuen auf Weiterbildungsmöglichkeiten einzelner Einzugehen.
Dienstplanwünsche zu berücksichtigen und Wertschätzung den Kollegen gegenüber zeigen und geben.
Was jedoch gar nicht funktioniert hat, war der Umgang mit schwierigen persönlichen Situationen. Trotz meiner Offenheit und dem Versuch, ins Gespräch zu kommen, wurde kaum individuell auf mich eingegangen. Statt Unterstützung gab es eher das Gefühl, schnell „aussortiert“ zu werden.
Besonders frustrierend war die mangelnde Kommunikation zwischen Schule, Krankenhausleitung und mir – obwohl ich selbst mehrfach aktiv auf Lösungen hingearbeitet habe. Statt Dialog gab es Rückzug.
Für mich persönlich war das keine Erfahrung von Begleitung, wie sie in einer Ausbildung ...
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mich freuen auf Weiterbildungsmöglichkeiten einzelner Einzugehen.
Dienstplanwünsche zu berücksichtigen und Wertschätzung den Kollegen gegenüber zeigen und geben.
Alle alten wissen Männer in Führungspositionen raus schmeißen.
Mitarbeiterzufriedenheit in den Fokus stellen.
Nur agile Menschen mit Kompetenz einstellen.
Tatsächlich fällt mir da nur der Kaffee ein. Der schmeckt leider gar nicht mehr.
Die Mitarbeiter sollten insgesamt mehr wertgeschätzt und einbezogen werden.
Mit dieser Mentalität kann es niemals gut werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Immanuel Albertinen Diakonie ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Achtsam und im gesetzlichen Rahmen, im Team spielt das Alter keine Rolle.
Es gibt einige die es schaffen in den Beruf bis zur Rente aushalten... Diese älteren Kollegen werden bei den Aufgaben Verteilungen am Anfang des Tages berücksichtigt.
Erfahrungen wird gerne gesehen
Ältere Kollegen werden eingestellt. Teilweise Rücksichtnahme beim Dienstplan (Z.B deutlich weniger Nachtdienste).
Angebote für jeden möglich
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Immanuel Albertinen Diakonie ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Gab es leider kaum. In meiner langjährigen Zugehörigkeit hatte ich genau eine Weiterbildung.
Leider nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Nur für alte weisse Männer
Fortbildungen werden oft nicht genehmigt. Teilweise muss man einen Teil selbst bezahlen.
Bachelor Pflege wird nicht besser bezahlt - auch keine andere Anerkennung. Keine Unterstützung beim Master.
Weiterbildung erhält der der näher an der Führung ist
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Immanuel Albertinen Diakonie wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Immanuel Albertinen Diakonie schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Immanuel Albertinen Diakonie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 331 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 168 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Immanuel Albertinen Diakonie als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

































