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Employees at this company especially notice the following factors: Constantly work overtime and Leave employees alone without support.
The following benefits were most frequently mentioned in the 19 employee reviews.
Sobald Verständnis für den Arbeitgeber gezeigt wird, gibt es hier meist ein Entgegenkommen des Arbeitgebers bei Problemen und Wünschen der Mitarbeiter. Alles weitere wurde weiter oben bereits genannt. Bei Diensten in anderen Landkreisen werden entweder 25€ extra gezahlt oder, wenn vorhanden, ein Auto gestellt. Ebenso bekommt man für Dienste auf dem Intensivtransportwagen 25€ extra, da dieser erst um 21 Uhr Feierabend hat
Die Notfallsanitäter und Notfallsanitäterinnen haben 4 Dienste am Stück und danach 4 Tage frei, das ist super.
Die Dienstplanerin versucht auch im Krankentransport einen guten Dienstplan zu erstellen, leider ist das nicht immer möglich, was aber jeder von uns verstehen sollte, da jedes Fahrzeug fahren sollte.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal auf einer anderen Wache eingeteilt wird, da man meist einen guten Kollegen bekommt, als nette Geste, wenn man auf eine Außenwache muss.
Gut finde ich ebenfalls, ...
Das Schichtmodell
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten auf RTW/NEF/ITW/KTW und den Dienstplan
Kommunikation der Führungsebene, späte Dienstplanveröffentlichung, Egoprobleme (wer einmal geht kommt auch nicht mehr zurück oder auch das pauschale Untersagen von Nebentätigkeiten bei anderen Rettungsdienstorganisationen)
Den Verwaltungsleiter, die Ideen und Einmischungen des Verwaltungsleiters und des Landesgeschäftsführers, manche Kollegen, manche Betriebsratsmitglieder und deren Verhalten zum Nachteil vieler Mitarbeiter, die Schrottmühle 5/83-6 (Ersatz-„RTW“) und weitere bereits oben genannte Dinge
Die Berufsschule ist in Mannheim.
Der Dienstplan wird zu spät veröffentlicht, woran aber viele Mitarbeiter mit schuld sind, da sie bis kurz vor knapp noch irgendwelche Anträge stellen.
Ich sehe es so, dass er nur früher rauskommen kann, wenn die Mitarbeiter rechtzeitig beantragen.
Schlecht finde ich ebenfalls, dass Praxisanleiter nur NEF fahren wollen. Als Auszubildender habe ich nicht viel davon.
ALLE Entscheidungen früher und offener kommunizieren und begründen.
Vieles !
Bessere Ersatzfahrzeuge, dann wird auch früher getauscht und nicht so lange gefahren, bis das eigene Fahrzeug fast auseinanderfällt.
Gleichberechtigung ! Jeden Mitarbeiter gleich behandeln, egal wie lange er schon da ist und egal welche Funktion er im Betrieb hat. Der Chef und die RDL haben ihre Lieblinge und sowas geht nicht. Der Dienstplanung in der Hinsicht mehr überlassen, sie muss die Dienste besetzen und sie sollte entscheiden, wer wann was fährt und nicht der Mitarbeiter. Außerdem sollten mehr ...
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern, Verbesserungsvorschläge vernünftig bearbeiten, an Egoproblemen arbeiten, bessere Ersatzfahrzeuge, Dienstplan früher veröffentlichen
Alle Verbesserungsvorschläge wurden bereits genannt. Verbesserung der Kommunikation, Einspringbonus und Zurückhaltung seitens der Vorgesetzten der Rettungsdienstleitung, dazu Entlastung der Rettungsdienstleitung und der Ausbildungsleitung
Mehr Meetings, hören wo es an der Basis klemmt
The highest rated factor of ASB Ludwigsburg is Interesting tasks with 4.1 points (based on 3 reviews).
So interessant wie jeder andere Rettungsdienst
Sowohl Im Krankentransport als auch im Rettungsdienst kann es sehr spannend werden
Es wird nie langweilig ;)
The lowest rated factor of ASB Ludwigsburg is Leadership behavior with 3.1 points (based on 9 reviews).
Wachleitungen sind gut und bemüht. Das Problem sind die Ebenen darüber
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da eben nicht kommuniziert wird. Auch gibt es beiM ASB Ludwigsburg ein gewisses Ego-Problem: sobald ein Mitarbeiter kündigt wird dieser meist zur Persona non grata, egal aus welchen Gründen eine Trennung stattfand und wie gut man auseinanderging. Ein Wiedereinstieg wird somit dann meist sehr schwer bis unmöglich
Oft wird zu spät oder zu wenig kommuniziert. Entscheidungen sind für Mitarbeiter teilweise nur schwer nachvollziehbar und werden oft nicht in die Findung einbezogen. Nebentätigkeiten in anderen Rettungsdiensten werden pauschal untersagt, was nicht nachvollziehbar ist (sofern Arbeitszeitgesetz etc. eingehalten wird). Es wird versprochen den Dienstplan früher erscheinen zu lassen, wird jedoch nicht eingehalten. Die Leitung der Lehrrettungswache ist mit der Fülle der Aufgaben überfordert und hängt hier teilweise weit hinterher, somit leidet die Ausbildung darunter. Von Geschäftsführer (selbst Notfallsanitäter) kommt ...
Von mir hier 5 Sterne für die Wachenleiter, Dienstplanerin und Rettungsdienstleitung, keine Sterne für Verwaltungsleiter und Landesgeschäftsführer. Auch Abzug gibt es für die Leitung der Lehrrettungswache (Ausbildungsleiter). Dieser ist mit der Fülle seiner Aufgaben leider komplett überfordert, schafft es jedoch auch nicht, Aufgaben zu delegieren. Da meine Tätigkeit im Normalfall nur Berührungspunkte mit Wachenleitung und Rettungsdienstleitung samt Dienstplanerin hat, gibt es dank diesen immer noch 3 Sterne.
Career/Professional development is rated with an average of 3.2 points (based on 6 reviews).
Wer Lehrgänge, Kurse o.ä. machen möchte, darf dies sehr gerne über den ASB bundesweit machen.
Nach dem Notfallsanitäter gibt es im Rettungsdienst generell nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Wachleiter oder Praxisanleiter sind mögliche Weiterbildungen oder Stellen und werden dann mit unglaublichen 100€ brutto mehr vergütet plus vergütete Zeit, wenn dabei die Tätigkeit in die Freizeit fällt
Nur für ausgewählte Mitarbeiter vorhanden. Manche dürfen mehrere Weiterbildungen innerhalb kurzer Zeit machen, andere Kollegen werden gefragt, vertröstet oder nicht gefördert.
Ausbildungsplätze für den NFS werden auch an externe oder neue vergeben, bevor interne und gute Mitarbeiter ausgewählt werden. Leider werden auch hier viele vertröstet und auf einen späteren Beginn verschoben.
Hier ist nicht der Arbeitgeber, sondern der Rettungsdienst als Ganzes das Problem. Außer Wachenleiter, Praxisanleiter, Desinfektor und Rettungsdienstleitung bietet der Rettungsdienst kaum Aufstiegsmöglichkeiten und diese wenigen sind leider teilweise lächerlich vergütet laut Tarifvertrag. Die 30 zu leistenden Fortbildungsstunden pro Jahr werden als Arbeitszeit vergütet. Hier werden auch mehr geleistete Stunden als Arbeitszeit anerkannt, solange es der Mitarbeiter nicht übertreibt und beispielsweise 100 Stunden anerkannt haben möchte bei einer Pflicht von 30 Stunden
Regelmäßige Stellenausschreibungen und Zusatzqualifikation gegeben. Jedoch sind Aufstiegschancen im Rettungsdienst generell limitiert.