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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
50% Mobile work und ein relativ frei einteilbarer Arbeitszeitrahmen..
Fehler sind menschlich und in dieser Firma erlaubt (positive Fehlerkultur).
Es gibt genügend Parkplätze.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Die Wertschöpfungskette vom Produkt bis zum Vertrieb.
Es gibt Kaffee und Wasser Gratis
Ausstattung und Produkt.
Interessante Projekte. Zugehörigkeit zum AVL-Konzern.
Wenig Selbstreflexion...eine Kernkompetenz von Führungskräften...
Der Umgang des Managements mit den Mitarbeitern.
Stimmung zu Vorgesetzten.
Umgang mit Mitarbeitern. Die meisten haben Studiert oder haben einen höheren Bildungsabschluss. Es sollte nicht mehr an der Intelligenz gezweifelt werden. Ich empfehle jedem Bewerber eine Prüfung des Unternehmens beim Bundes Anzeiger oder bei Northdata. Die Unternehmenszahlen sprechen für sich.
Das es obwohl Homeoffice für 99% der Angestellten möglich wäre eine Präsenzpflicht gibt. In Zeiten von Corona verantwortungslos
Die Sichtbarkeit des oberen Managements verstärken, sodass man wieder das Gefühl hat die Firma hat eine Führung…
Offener und ehrlicher mit den Mitarbeitern umgehen, das sorgt für mehr Transparenz.
Transparenz kann das Entstehen von kreativen Theorien auf dem Flur, die einen nur runterziehen, verhindern.
Bevor Entscheidungen getroffen werden, sollten die Mitarbeiter mit involviert werden. So könnte man die Firma vor Fehlentscheidungen schützen, die Mitarbeiter wären nicht so oft im Feuerwehrmodus und es würde das Gefühl des Vertrauens und der Wertschätzung ...
Negative Faktoren, wie Überarbeitung, ein toxisches Arbeitsklima, fehlende Wertschätzung und fehlender Respekt ausgelöst durch Vorgesetzte, rechtzeitig erkennen (wollen). Die Mitarbeitenden, die aus Angst ständig leisten und dann im Burnout landen, erkennen und Hilfe anbieten, einfach Mensch sein und aktiv zuhören und Frühwarnsysteme erkennen
Nicht ständig erfahrene Mitarbeiter entlassen und später bei Bedarf neue einstellen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen, nicht nur als Arbeitskraft sehen. Home Office für alle ermöglichen.
Die Mitarbeiter schulen und mit dem Stand der Technik mitgehen. Forschungsentwicklung auch zum Forschen benutzen und nicht um Projektspitzen abzufangen.
Seine Mitarbeiter nicht als austauschbar ansehen.
Es sollten dringend Benefits für die Angestellten ähnlich wie im Mutterkonzern angestrebt werden. Diese Behandlung ist einfach unfair.
Der am besten bewertete Faktor von AVL Zöllner ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Nichts Negatives bekannt.
Ältere Kollegen, insbesondere die mit viel Erfahrung werden sehr geschätzt.
Wer noch Leistung bringt darf bleiben
Auf jeden Fall. Langjährige Kollegen haben einen hohen Stellenwert und werden für ihr know how geschätzt. Viele neue Kollegen mit mehrjähriger Berufserfahrung sind eingestellt worden, entsprechend werden offensichtlich auch Leute mittleren bzw. Gehobenen Alters eingestellt
Keine Probleme bekannt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AVL Zöllner ist Kommunikation mit 2,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die fehlende Kommunikation führt dazu, dass im Job nur das Nötigste ohne jede Motivation erledigt wird, es fehlt jede Form der Erfüllung. Man mag zwar seine Arbeit, aber erledigt lediglich die Arbeit, für die man im engeren Sinne "bezahlt" wird, man ist nicht bereit die berühmte Extra-Meile zu gehen. Der Einsatz für die Firma ist sehr klar am Arbeitsvertrag ausgerichtet und geschieht nicht aus emotionaler Bindung zum Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten, dieser Aspekt ist in dieser Firma völlig abhanden gekommen. Also ...
Hier muss deutlich dran gearbeitet werden.
Sämtliche Besprechungen reduzieren sich auf online Meetings bei max. 50% arbeiten von Zuhause. Aufgrund der hohen Arbeitslast entstehen auch kaum Gespräche zwischendurch.
Daran muss gearbeitet werden als gesamte Firma, nicht nur als einzelne Person. Stellenweise keine Kommunikation oder nur über den Flurfunk. Man wird vor Entscheidungen gestellt.
Es läuft sehr viel über Flurfunk. Keine offizielle Reaktion vom Management auf Kündigungen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Für meinen Rahmen hat mir die Firma einiges ermöglicht und hat mich ausgiebig weitergebildet.
Wenn man sich regelkonform verhält, kann man auch das eine oder andere Treppchen höher steigen (auf Abteilungsleiter-Ebene)
Kein Perspektiven.
Das Wort Schulung/Fortbildung stand selten im Raum und wenn wurde sie nicht genehmigt.
Weiterbildungen werden geplant aber dann kurz vorher wegen einem Kundenprojekt storniert