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Bemers & Co. Sprühtechnik + Vorrichtungsbau GmbH

Deutschland Branche Maschinen / Anlagenbau
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Arbeitgeber stellen sich vor

Bemers & Co. Sprühtechnik + Vorrichtungsbau GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,45 Mitarbeiter
3,50 Bewerber
0,00 Azubis
  • 07.Jan. 2014
  • Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Die Beletage hat immer Recht - ist ja auch nur eine One-Man-Show

Verbesserungsvorschläge

  • Schulungen der Personaler
  • Schulungen im geltendem Vertrags- und Arbeitsrecht

Contra

Der Arbeitsvertrag der Firma ist eine Frechheit. Schon im Bewerbungsgespräch wurde unzulässigerweise gefragt ob ich Mitglied einer Gewerkschaft sei. Das hat mich gewundert, aber als ich am nächsten Tag den Vertragsentwurf in der Hand hielt wunderte mich gar nichts mehr. Ich bekam einen außertariflichen Vertrag vorgesetzt, (man dachte sich wahrscheinlich: Kein Gewerkschaftsmitglied, der hat eh keine Ahnung.) der einem Knebelvertrag in nichts nachsteht. Nicht nur stand dort plötzlich etwas von einer Befristung von der im Gespräch nie die Rede war sondern ich sollte mich auch zu Überstunden ohne Ende verpflichten. Und das nicht nur in der Woche sondern auch am Wochenende, Sonntags und an Feiertagen. Überstunden ok, sind üblich aber wenn dann bitte fair bezahlt. Bei Bemers & Co ist im Bruttogehalt eine Mehrarbeitspauschale enthalten, die wirklich ein Witz ist!! Außerdem sind Mehrarbeitspauschalen unrechtmäßig, wie das Landsarbeitsgericht Düsseldorf entschieden hat.
Aber die allergrößte Frechheit sind die unseriösen und horrenden Vertragsstrafen.
Bei Verspätungen wird der komplette Bruttotagesverdienst als Strafe einbehalten und man behält sich vor den Vertrag umgehend aufzulösen, ohne Abmahnungen oder sonstiges. Bei Kündigung darf man schon mal ein Bruttomonatsgehalt als Strafe zahlen.

Krankheiten gibt es nicht. Im Vertrag steht explizit, dass nur eine bescheinigte Bettlägrigkeit dem Arbeitnehmer erlaubt der Arbeit fernzubleiben. Solange man noch stehen kann, kann man auch arbeiten. Für jeden Krankheitstag wird einem 2% einer Anwesenheitsprämie abgezogen. Auch das laut IG Metall unrechtmäßig.

Des weiteres steht in einem Nebensatz, dass man auf den § 616 BGB verzichtet. Erläutert wird der nicht. Um zu erfahren, dass man damit auf Fortzahlung der Vergütung im Falle einer Verhinderung verzichtet, weil zum Beispiel die Kinder krank sind, muss man schon das BGB wälzen.

Ich habe diesen Vertrag nicht unterschrieben und finde es generell eine Frechheit jemandem so einen unseriösen Vertrag vorzusetzen. Ich rate jedem anderen sich die Verträge gut durchzulesen und sich im Zweifelsfall an die IG Metall zu wenden.

  • 14.Feb. 2012
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit Kollegen 45+
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

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kununu Scores im Vergleich

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