Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die seit Anfang 2025 neue Unternehmens Leitung.
Unterstützungsmöglichkeit durch Besondere Hilfen, Sport- und Physiotherapieangebote, Ruheräume für Pendler, Pilotprojekt: Hunde als emotional Support im Internat erlaubt,
Es war stellenweise lustig, aber insgesamt schwer zu sagen, was wirklich gut war – vieles war einfach zu chaotisch. Trotzdem habe ich meinem Hauptausbilder sehr viel zu verdanken. Er hat sich wirklich für uns ins Zeug gelegt
Angemessene Work Life Balance (es wäre allerdings auch sehr seltsam, wenn dies bei dem sehr unterdurchschnittlichen Gehalt nicht der Fall wäre)
Es gibt eine komplette Übungsfirma die funktioniert mit fast allen Abteilungen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Internats-, Büro- und Kursräume heizen im Sommer extrem auf und es besteht keine Möglichkeit der Kühlung; in den Basismodulen kommunizieren Ausbilderinnen nicht auf Augenhöhe mit den Qualifikationsteilnehmern; Nachhaltigkeit wird nicht gefördert: besonders in der Basis werden Unmengen an Arbeitsmaterialien in gedruckter Form ausgeteilt (Digitalisierung!); Nutzung von eigenen Kaffeebechern ist weder in der Snackeria noch in der Kantine erlaubt und es werden Plastikdeckel zu den Pappbechern angeboten (Nachhaltigkeit!) .
In der Berufsschule in Karben gibt es aus meiner Sicht erhebliche pädagogische Defizite im Kollegium, die dringend adressiert werden müssen. Wiederkehrende Probleme werden ignoriert oder auf die Schüler abgewälzt, statt sie professionell zu lösen.
Eine Lehrkraft fiel besonders durch ein Verhalten auf, das die Klassendynamik massiv belastet hat: Widersprüchliche Erwartungen, stark kontrollierendes Auftreten und abwertende Kommentare führten zu einem sehr toxischen Unterrichtsklima. Gleichzeitig zeigte sie wenig Bereitschaft, das eigene Verhalten zu hinterfragen, und interpretierte ausbleibende Unterrichtsteilnahme ausschließlich als Schuld der ...
In der Erstausbildung herrscht ein eklatanter Ausbildermangel. Die Organisation war teils chaotisch, und gerade in der entscheidenden Prüfungsphase wurden Auszubildende phasenweise komplett allein gelassen. Am gravierendsten jedoch ist die Situation an der Berufsschule, insbesondere mit den Lehrkräften aus Karben – das ist eine Zumutung. Eine bestimmte Lehrkraft ist fachlich und pädagogisch völlig ungeeignet und sollte umgehend entfernt werden. Solche Zustände gefährden die Qualität der Ausbildung massiv und sind nicht tragbar.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitenden mehr zutrauen und ihnen zuhören, denn meistens sind die Ausbilder des Hauses mit den Teilnehmenden den ganzen Tag zusammen.
Wichtige Prozesse der Integration werden leider immer noch oben bestimmt und nicht von unten eingebracht.
Keine Leute mehr als Teilnehmer einstellen die sich aggressiv mit jedem schlagen wollen und deren IQ punkte unter 50 liegen
Eigen- und Selbständigkeit der Qualifikationsteilnehmer respektieren (fällt einigen Ausbilderinnen in der Basis schwer); Klimaanlage im gesamten Gebäude dringend von Nöten; Möglichkeit der Teilnahme am Unterricht per Videocall (besonders für Menschen hypersensible Menschen); größere Auswahl an saisonalem Obst in der Snackeria wünschenswert (aktuell immer Äpfel, Birnen, Bananen),
Dozenten und Bildungsstätten Leiter austauschen.
Menschen einstellen die Spass an ihrem Beruf haben, und Unterrichten können und wollen
Mehr Sauberkeit, Weibliche Teilnehmerrinnen Respekt voll behandeln und in Ruhe lassen.
Sehr viel Optimierungsbedarf sowohl bei der Geschäftsführung als auch der psychologischen Abteilung (weniger Intrigen und Ausgrenzung, transparentere Kommunikation, schnellere Entfristung)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Berufsförderungswerk Frankfurt am Main ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen recht gut, da alle unter dem selben Druck stehen und sich demnach in die jeweiligen Situationen von Kollegen gut hineinversetzen können. Allerdings traut sich kaum jemand, Forderungen zu stellen, um die Situationen zu verbessern, da man jederzeit damit rechnen muss, anschließend ohne Begründung aus dem (zunächst bis zu 2 Jahren befristeten) Arbeitsverhältnis entlassen zu werden.
Kolleg*innen halten zusammen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, die ernst zu nehmen sind.
Immer ein ohr
Einer für alle, alle für einen und jeder kann jeden jederzeit vertreten
Wie überall, wo viele Menschen arbeiten, gibt es unterschiedliche Meinungen. Grundsätzlich aber besteht ein guter Zusammenhalt
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Berufsförderungswerk Frankfurt am Main ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Hält sich in Grenzen.
Mülltrennung? Ausdrucken von Lernkompassen für alle Teilnehmer. Hier wird mehr Papier verbraucht, als bei Axel Springer.
Da hauptsächlich mit PCs und Lernprogrammen gearbeitet wird, ist es definitiv möglich, seine komplette Arbeit ausschließlich digital abzuleisten. Die Mitarbeiter bekommen zu diesem Zweck einen Stick zur Verfügung gestellt, dessen Qualität aber auch zu wünschen übrig lässt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Keine da das bfw Leute rausschmeisst wenn Teilnehmer Streit anfangen und sich mit einem schlagen wollen selbst wenn man selbst die Situation verlässt
Es werden intern Kurse angeboten die teilweise Pflicht sind
Sehr sehr schlecht
Keine Chance, außer man passt sich an die negative Unternehmenskultur an und äußert keine Verbesserungsvorschläge oder sonstige Kritik.
Soweit ich das beurteilen kann gibt man sich Mühe, die Teilnehmenden an gute Arbeitgeber zu vermitteln.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Berufsförderungswerk Frankfurt am Main wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Berufsförderungswerk Frankfurt am Main schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Berufsförderungswerk Frankfurt am Main als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Berufsförderungswerk Frankfurt am Main als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Bewährtes wiederholen.




































