Ihr Unternehmen?
BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,1Arbeitsatmosphäre
- 1,8Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 1,8Work-Life-Balance
- 1,4Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 9 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 9 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders hervorheben möchte ich die Unternehmenskultur bei der Bunt Stiftung. Es wird viel Wert auf Diversität und Inklusion gelegt, was ein positives und inspirierendes Arbeitsumfeld schafft. Die regelmäßigen Teamevents und Fortbildungen fördern den Zusammenhalt und die kontinuierliche Weiterentwicklung des gesamten Teams.
Die Fachkompetenz der Dozenten: Sie tragen wesentlich zu einer guten Ausbildung bei und vermitteln wertvolles Wissen.
Die Teamarbeit: Trotz der Herausforderungen im Unternehmen arbeiten die Kollegen gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Man lernt hier recht schnell, wie man sich in einem höchst unprofessionellen Umfeld behauptet. Durch den Mangel an Führung und Struktur bleibt immerhin genügend Freiraum, sich selbstständig mit den Aufgaben auseinanderzusetzen. Zudem bietet die Stiftung die einzigartige Möglichkeit, hautnah mitzuerleben, wie das genaue Gegenteil von optimaler Führung aussieht. Für alle, die beruflich das Feld der Schadensbegrenzung und Krisenbewältigung betreten wollen, bietet die Stelle also einen gewissen praktischen Mehrwert.
Die grundsätzliche Zielsetzung (leicht konterkariert durch abusive Behavior der Vorgesetzten).
Es wird einem viel zugetraut und kann sich auf seine Kolleg*innen verlassen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Chaotische Arbeitsorganisation: Es gibt keine klaren Verantwortungsbereiche, was zu Unsicherheit und Ineffizienz führt.
Mangelnde Führungskompetenz: Die Führungsebene bietet wenig Unterstützung und Orientierung, was das Arbeitsklima belastet.
Niedriges Gehalt und fehlende Sozialleistungen: Die Vergütung ist unterdurchschnittlich, und es gibt keine zusätzlichen Sozialleistungen oder Anreize.
Unzureichende Work-Life-Balance: Die Arbeitsbelastung ist hoch, und es gibt wenig Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Das es keine externe Kontrolle o.Ä. gibt, an die man sich wenden und die intervenieren könnte. Zumindest scheint die Vorgesetzte weiterhin konsequenzlos Mitarbeitende im Akkord verbrennen zu können.
Das Entwickeln von nicht realistischen Projekten. Es geht definitiv um Integration aber eine Entwicklung in Richtung "Wir müssen um jeden Preis wachsen" war zu beobachten.
Die Ausarbeitung zu den einzelnen Punkten sollte eine allumfassende Meinung dazu abgeben können. Zusammengefasst ist es die Leitung der Organisation und die Art, wie geleitet wird. Nicht sozial.
Einfach alles, was für ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld stehen sollte, fehlt hier vollständig. Die mangelhafte Kommunikation, die fehlende Unterstützung und die toxische Kultur sorgen für ein durchweg unangenehmes Arbeitsklima. Es ist offensichtlich, dass Wertschätzung und Respekt hier Fremdwörter sind und dass die Stiftung es versäumt, Mitarbeitende als Menschen zu behandeln, die auch außerhalb der Arbeit ein Leben haben.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter: Bessere Work-Life-Balance durch flexiblere Arbeitszeiten und mehr Urlaubstage.
Klare Kommunikation und Verantwortungsbereiche: Strukturierte Arbeitsabläufe und transparente Kommunikation fördern ein effizienteres Arbeitsumfeld.
Führungskompetenz stärken: Führungskräfte sollten mehr Verantwortung übernehmen und regelmäßiges Feedback geben.
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Entwicklungsmöglichkeiten und Fortbildungsangebote für Mitarbeiter bieten.
Bessere Anerkennung und Wertschätzung: Mitarbeiter sollten regelmäßig für ihre Leistungen anerkannt und wertgeschätzt werden.
Realistischere Projektanträge und das Eingestehen der eigenen Grenzen / die Grenzen der Organisation. Man soll nicht alles um jeden Preis bekommen, das geht sogar gegen allgemeine Grundsätze der Gemeinnützigkeit. Das kostet gute qualifizierte Mitarbeitende und im schlimmsten Fall deren Gesundheit und ist das Gegenteil von nachhaltig und sozial. Dieses Unternehmen wird bald nur noch von Arbeitnehmern ausgestattet sein, die sich aus toxischen Kreisen schwer loslösen können und auf Arbeit um jeden Zweck angewiesen sind. Keine Empfehlung für Menschen mit Persönlichkeitsstörung ...
Vielleicht könnten sich die Verantwortlichen einmal ernsthaft mit moderner Unternehmensführung beschäftigen. Die Einführung grundlegender Kommunikations- und Führungstechniken könnte möglicherweise die derzeitige chaotische Struktur auf ein Minimum reduzieren. Auch Schulungen in den Bereichen Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement könnten hilfreich sein, um eine weniger toxische Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Eine gelegentliche Selbstreflexion wäre ebenfalls ratsam – vielleicht wird dann klar, dass Wertschätzung und Transparenz entscheidende Faktoren für den Erfolg und die Zufriedenheit des Teams sein können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH ist Interessante Aufgaben mit 3,2 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Es gibt Arbeitnehmer, die mit mehr Aufgaben belastet sind, als dass der wöchentliche Stundenumfang es realistisch zulässt. Allerdings sind die erarbeiteten Themen der Organisation interessant und vielseitig (und leider ohne Struktur, welches ein Durcheinander mitbringt).
Dadurch, dass man viele Aufgaben auf einmal übernimmt, gibt es definitiv sehr viele interessante Aufgaben.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind vorhanden.
Durch die hohe Fluktuation im Team bekommt man sehr schnell sehr viel Verantwortung, woraus sich interessante Aufgaben ableiten.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH ist Vorgesetztenverhalten mit 1,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt stark zu wünschen übrig. Es fehlt an klarer Führung und Unterstützung für die Mitarbeiter. Anstatt klare Richtlinien und Orientierung zu bieten, bleibt vieles unklar und führt zu Unsicherheit im Arbeitsalltag. Die Führungsebene zeigt wenig Empathie und Interesse am Wohlergehen der Mitarbeiter. Konstruktives Feedback oder regelmäßige Gespräche zur Weiterentwicklung gibt es kaum. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass die Vorgesetzten eher als distanzierte Autoritäten agieren, ohne die Bedürfnisse des Teams ausreichend zu berücksichtigen. Dies trägt zu einer ...
Die Führung verdient nicht einmal einen Stern – selbst das ist zu viel. Diese höchst unangenehme Person besitzt keinerlei Führungskompetenzen im eigentlichen Sinne. Die Vorgesetzte spricht kaum mit den Mitarbeitenden; in meiner gesamten Zeit dort gab es höchstens fünf Sätze an direkter Kommunikation und im beruflichen Kontext fand diese gar nicht erst statt. Einfache Höflichkeiten wie Grußworte oder ein wertschätzender Umgang waren ebenfalls nicht gegeben. Sie ignoriert ihre Mitarbeiter offen, grüßt nicht zurück und vermittelt den Eindruck, dass jeder hier ...
Ein Stern ist zu viel. In den anderen Kategorien zeigt sich warum.
Hier nur soviel: die Vorgesetzte ist völlig überfordert und verfügt schlichtweg über kaum wirkliche Führungskompetenzen. Mitarbeitenden wird mit Misstrauen begegnet, es wird Dankbarkeit und Demut verlangt. Die Vorgesetzte nimmt nicht an Teamsitzungen teil. Bei Terminen muss man grundsätzlich warten. Scheinbar random werden immer wieder Mitarbeitende vorgeführt oder eingeschüchtert (mal vor allen Anwesenden, mal wenn es keine Zeugen gibt). Wie meine Überschrift schon betreibt die Vorgesetzte damit eine absurd ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine klaren Entwicklungswege oder Aufstiegschancen für Mitarbeiter, was die langfristige Motivation und Bindung ans Unternehmen erschwert. Passende Weiterbildungen oder Fortbildungsangebote für die Mitarbeiter werden nicht angeboten, sodass die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung stark eingeschränkt ist. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, wird hier leider enttäuscht, da es keinerlei Unterstützung oder Struktur für die Karriereförderung gibt.
Beruflicher Aufstieg ist hier weder vorgesehen noch möglich. Verträge sind meist befristet und werden teils kurzfristig ohne Rücksicht auf die Lebenssituation gekündigt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es schlichtweg nicht, und selbst grundlegende Informationen über die Arbeitsweise einer gemeinnützigen Organisation werden hier nicht vermittelt. Persönlichkeitsentwicklung findet höchstens dadurch statt, dass man lernt, über das unprofessionelle Verhalten hinwegzusehen und sich selbst auf seine eigenen Fähigkeiten zu besinnen.
Es gibt keine gegebene Weiterbildungsstruktur, es sei denn man hat Eigeninitiative und fragt bestimmte Workshops und Schulungen bei der Vorgesetzten oder Personalmanagement an. Mir sind keine Aufstiegschancen bekannt, aufgrund von angeblicher flacher Hierarchie.
Es wird einem sehr viel zugetraut. Man hat die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen und sich auszuprobieren.
Es qir Eigeninitiative vorausgesetzt aber solange es kein Gekd kostet werden einem keine allzugroßen Steine in den Weg gelegt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BUNT - Stiftung Bildung und integrative Arbeit gGmbH als eher traditionell.
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