Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Hund erlaubt
Parkplatz
Barrierefrei
Diensthandy
Homeoffice
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Firmenwagen
Coaching
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Interessante Aufgaben, Nette Vorgesetze
Das Vertrauen, das man von dem Vorgesetzten bekommt
Die Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit
Wertschätzung und Individualität
Obstkorb, eine ganz gute Öffi Anbindung.
freundliches personal
gutes arbeitsklima
schöne weihnachtsgeschenke
Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich
Jahressonderzahlung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass sich die Leitung aufgrund von Kosteneinsparung weigert mehr Leute einzustellen (die dringend nötig wären!) und man dadurch ein unmögliches Arbeitspensum stemmen muss (man kann dem gar nicht gerecht werden, was einem dann selbst schon leid tut, obwohl man nichts dafür kann. Die zu betreuenden dutzenden Einrichtungen werden regelmäßig vertröstet, weil es einfach zu viel ist). Aber man muss ja Kosten sparen.. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass mehrere IT Leute schon gekündigt haben.
Keine Karriereperspektiven
Unmögliches Verhalten der Vorgesetzten, wer sich einschleimt gewinnt
Mehr Indische Schwestern wie Angestellte da sie billiger sind
Auf Führungsebene hoher Reflexionsbedarf! Ein Paradebeispiel für schlechte Mitarbeiterführung und wie sich diese auf ein ganzes Unternehmen auswirken kann (trotz kompetenten Personals), hohe Personalfluktuation, pädagogische Arbeit veraltet.
Rückmeldungen wurden leider nicht ernstgenommen und reflektiert, obwohl diese von vielen Seiten geäußert wurden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Leute anstellen, jeder spezialisiert sich auf bestimmte Dinge (verschiedene Teams), damit nicht jeder alles machen muss und falls jemand ausfällt immer noch jemand da ist.
Eigene Dienstautos zur Verfügung stellen
Neue Führungskräfte
Mehr in dir Mitarbeiter investieren und nicht den falschen immer mehr Macht geben
Der Küchenchef muss raus! mit dem haben sie nur ärger am hals
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Caritasverband Nürnberg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Bin nicht alt, also kann ich nicht viel dazu sagen aber ich denke es passt soweit..
Immer Respektvoll
Der Umgang mit Älteren ist in diesem Bereich nicht zu beanstanden. Im Pflege- und Betreuungsbereich branchenbedingt Verschleisserscheinungen im Alter, höhere Quote an Frührente und Altersteilzeit.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Caritasverband Nürnberg ist Work-Life-Balance mit 2,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Homeoffice überhaupt nicht möglich, ansonsten ziemlich stressig, Mitarbeiter werden krank.
Chronischer Fachkräftemangel und langzeiterkrankte was zu extremer Arbeitsbelastung führt.
Das gibt es im Sozial- Bereich nicht.
Es wird immer etwas angeboten
mal so, mal so
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Man kann sich individuell in verschiedenen Themen fortbilden, aber Aufstiegschancen gibt es kaum, weil es der Beruf einfach nicht zulässt
Wird angeboten, jedoch selten umgesetzt, da die Teilnahme des Einzelnen nicht gerne gesehen wird.
Definitiv keine. Man wird klein gehalten.
Wird gefördert. Wenn man tut was die Direktion möchte
Gute Angebote, allerdings nur in den spezifischen Bereichen, sehr selten fachfremde oder -übergreifende Möglichkeiten. Weiterbildung hat immer einen großen Eigenanteil und bedeutet daher finanzielle Einbußen für den Mitarbeiter, die oftmals Hinderungsgrund sind. Verträge nach Möglichkeit befristet, fast immer Teilzeit, was langfristige Planung schwierig macht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Caritasverband Nürnberg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Caritasverband Nürnberg schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Caritasverband Nürnberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Caritasverband Nürnberg als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Andere Meinungen respektieren.


































