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Firma CDTI
Stadt Malsch
Beworben für Position Einkäufer international
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Standart
  • Wechselmotivation

Kommentar

Um es vorweg zu sagen, ich will kein Firmenbashing betreiben sondern konkret auf Verbesserungen im Verhalten von Personalabteilungen im Umgang mit Bewerbern hinweisen. Ein/e Arbeitssuchende/e legt bei ´bei der Bewerbung alles offen, dann kan man von Firmen auch einen entsprechende Gegenleistung in Kommunikation und Wertschärtzung erwarten. Ein Absage ist zwar immer mit einer persönlichen Enttäuschung verbunden (abhängig wie sehr man den Job wollte und sich nach Selbsteinschätzung dafür qualifiziert hält)


Ich habe mích im Sommer 2014 auf den Job als Einkäufer international für Dienstleitungen / Subunternehmerleistungen inklusive beworben und erhielt zunächst eine Eingangsbestätigung per Mail mit detaillierten Zeitfenster hinsichtlich Absage, weiterer Kontaktaufnahmen.

So weit so gut...

Ich erhielt pünktlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und hatte dort dann ein ca. 1,5 stündiges Gespräch mit Einkauf und Logistik, das sehr professionell gehalten war, eine sehr gute Beschreibung der Erwartungen und Anforderungen enthielt.

Da ich ich bereits in diesem Segment IT-Marktes schon jahrelanggearebitet habe, entsprechend auch Wissen über den internationale Beschaffungsmarkt, die Player, die hidden Traps im Bereich Vertragswesen erfahren bin, war das für beise Seiten ein erkennbar inspirierendes Gespräch. Es war auch erkennbar, dass der Verantwortliche mich im Boot haben wollte. Menschen können sich verstellen aber wer Empathie für Verhandlungen hat, und das haben die meisten Einkäufer merken ob hier was vorgespielt wird oder nicht...

Es waren dann die Standartfragen, wie ob denn die Anfahrt zur Lokation ein Problem sei... Dazu muss ich sagen, dass ich 8 Kilometer entfernt im Nachbardorf wohne, oder was ich denn in 10 Jahren beruflich vorhabe.. Standart halt...

Gespräch lief wie o.a. geschildert sehr gut und wir vereinbarten einen Folgetermin mit einer kleinen Praxisübung sollte ich in die engere Wahl kommen. War die Idee der Personalabteilung...

Ich wurde dann 3 Wochen später eingeladen, hatte dann die Aufgabe ein Outtasking-Projekt zu analysieren. Leider fehlten darin grundlegende Daten, was mir der Verantwortliche auch vorab eröffnete.

Witzig war, dass auch diesmal 2 Personen Personalabteilung anwesend waren, die dann meine Präsentation erwarteten... Leider kein Flipboard, kein Laptop, kein Projektor nichts mit dem man präsentieren kann....

Ich habe dann kurz gefragt ob denn noch eine Tafel oder ähnliches kommt oder dass ein Kurzvortag ausreichend wäre. Sie meinte dann, dass eine Tafel gleich bereitgestellt würde.... Ich habe das Projekt analysiert, meinen Kurzvortrag vorbereitet und auch ein Folw-chart skizziert um es dann auf die Tafel zu zeichnen.... Auf eine Tafel die nie kam...

Auch egal, der Vortag kam gut an beim Fachleiter, war vollständg bis auf fehlenden Daten. Ein Vortrag musste genügen. War ok.

Leider hat dann einer der Gesprächspartner angefangen zu erzählen, dass der Job ja vorerst auf 1 Jahr befristet sei und dass die Firma das immer so macht um gewissermassen zu erkennen wie hoch die Eigenmotivation ist u auch um die "Probezeit" zu strecken...

Allles was recht ist, ich gehe nicht aus einem unbefristeten Job um dann in eine prekäre Anstellung zu gehen... Egal wie interessant das ist.. Dazu muss man erwähnen, dass in der Stellenannonce kein Wort von Befristung steht... Ich denke mal, dass durch die Befristung, die Resonanz von interessierten Bewerbern/innen stark nachlässt...

Ich habe auch gesagt, dass das sehr schade ist und dass ich keine Bewerbungen auf befristete Stellen schreibe. Ich habe extra noch mal in meiner Bewerbermappe die Kopie der Stellenausschreibung angeschaut.

Ich dachte dabei: "Nein bei Befristung mit Ausrufezeichen!"

Denke das wars dann auch, leider war dann das Absageprocedere wieder bemerkenswert.

Der Mitarbeiter von der Personalabteilung rief auf meinem Handy an und bat dringend um Rückruf. Den Rückruf machte ich auch und er fragte ob ich mir denn denken können warum er mich sprechen wolle. An eine Absage dachte ich in diesem Moment nicht. Es war aber so. Ich habe dann gemeint dass in diesem Falle eine Mail auch greicht hätte...

War auch mal was ganz neues, sich seine Abfuhr direkt per Telefon selbst abzuholen...

By the way.... die Stellenanzeige ist in ähnlicher Form immer noch im Netz und das auch schon seit mehr als 5 Monaten. Scheint, dass die "verlängerte Probezeit" sehr gut oder sehr schlecht angenommen wird...
Ps: der Englischtest war allerdings super, denn die Praktikantin war aus Nordeuropa, konnte kein deutsch fragte mich nach Kaffee und unterhielt sich dann 10 - 15 Minuten mit mir und machte diesen üblichen HR-Smalltalk wie den meine Anreise war usw... Das ging dann bis meine eigentlichen Gesprächpartner im Besrechungsraum waren. Das war ziemlich elegant und hatte auch eine gewisse Zwanglosigkeit die den Bewerber nicht gleich verstört.... Respekt....

War alles super, bis man meinte mich veräppeln zu müssen :-(

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