Ich bin mit meiner Tätigkeit beim DRK im Park Lübeck sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von Wertschätzung geprägt. Besonders hervorzuheben ist die engagierte Führung: Die Leitung setzt sich aktiv für die Mitarbeiter ein und bemüht sich, ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen. Anliegen und Wünsche werden ernst genommen, und es besteht jederzeit die Möglichkeit, diese offen anzusprechen. Die Kommunikation ist transparent, und es wird großen Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt. Insgesamt kann ich den DRK im Park Lübeck ...
Arbeitszeiten sind nicht in Stein gemeißelt, sondern es gibt eine Vertrauensarbeitszeit. Wer z.B. frühs mal einen Arzttermin wahrnehmen muss, kann seine Arbeitszeit entsprechend verschieben. Das ist natürlich nur dort machbar, wo man nicht Hand in Hand mit anderen Kollegen arbeitet.
Bis 2004 war die DRK ein hervorragender Arbeitgeber. Seitdem kam es zu großen Veränderungen, die mit einer kompletten Neustrukturierung der Geschäftsführung und der Leitungsteams der einzelnen Kitas und zu Massenentlassungen von Pädagogen in allen Kitas führten.
Hohe Qualitätsansprüche die durch Schulungen gefordert und erreicht werden. Für Mitarbeiterkinder gibt es einen extra als Spielzimmer eingerichteten Raum, sodass auch Brückentage kein Problem für Eltern sind. Man freut sich über die kleinen.
Arbeitgeber: DRK Segeberg (Migration und Integration) Position: Sozial- und Verfahrensberater (Sozialbereich) Arbeitsumfeld: Flüchtlingsunterkunft Arbeitsatmosphäre Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr belastend und teilweise toxisch. Es herrschte ein Klima von starkem Druck, Angst und Misstrauen. Mitarbeitende fühlten sich häufig kontrolliert statt unterstützt. Führung / Vorgesetztenverhalten Die Leitung übte starken Druck und Macht auf Mitarbeitende und die geflüchtete Menschen aus. Teilweise wurden Drohungen ausgesprochen (z. B. arbeitsrechtliche Konsequenzen), was zu großer Unsicherheit führte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass private Lebensbereiche ...
- Wechsel und Besetzung der Geschäftsleitung (mehrere Personalwechsel innerhalb der letzten Jahre) - die Geschäftsleitung sollte sich dringend mit wertschätzender Mitarbeiterführung befassen - das Präsidium schaut einfach blind zu und ändert nichts - dubiose Personalwechsel, mehrere Kündigungen von langfristigen Mitarbeitern im gesamten Unternehmen
Umgang mit motivierten Personal, Bonifizierung für Einspringen wird trotz Betriebsvereinbarung nicht bezahlt. Teils sehr schlechte Führungspersönlichkeiten. Trotz Personalengpässen wird voll belegt, ohne Entlastung. Stattdessen darf zB Küche oft gemacht werden, neben der Pflege. Und das trotz Unterbesetzung, v.a nachts.
Ganz dringend sollte die besetzung der Geschäftsleitung oder deren Einstellung und Führungsqualitäten bedacht werden (Umgang und Überwachung durch Geschäftsführung) Aktuell kann ich leider den Betrieb nicht weiterempfehlen, was noch vor 5 Jahren der Fall war Wen es so weiter geht, gibt es bald kein Personal mehr
Man sollte mal aufhören die besten Pferde zum Metzger zu treiben damit die Kranken und Lahmen nicht nach vorne kommen - aber der GF fällt immer wieder auf kranke Pferde rein und treibt die besten zum Metzger - spiegelt auch das Ehrenamt so wieder , wenn ein Stern in Aussicht ist , wird nur noch getreten und gelogen - auch Familien Clans werden mittlerweile so gebildet - die Obrigkeit ( Haupt wie Ehrenamt ) ist unantastbar- werde auch demnächst kündigen !!
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern, ein Eingehen auf die Mitarbeiter und kein Abtun derer Problemthemen oder Unzufriedenheiten als "Einzelfall" seitens des Arbeitgebers wäre wünschenswert. Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen. Das Mitarbeiterpersonal sollte Aufgeklärt werden, ab wann Angebote, wie PSNV, in Anspruch genommen werden können/sollten. Somit gibt es auf dieser Seite Luft nach oben.
Führungskräftetraining - dringend. Auch gerne für die Bereichsleitung. Wer sich als Bereichsleiter breitbeinig und mit Armen hinterm Kopf vor sein rein weibliches Team setzt und Kolleg*innen schlecht macht, die das Team verlassen haben, braucht dringend Training oder sollte nicht in dieser Position sitzen - so gruselig!
Mehr führen. Die Führungskräfte sollten sich weniger mit verwalten aufhalten, weniger Mikromanagement. Ich glaube das sind Aufgaben, die man delegieren kann. Die Führungskräfte sollten führen, auf die Mitarbeiter eingehen, Mitarbeiter fördern und fordern.
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 180 Bewertungen).
Deutliche Besserung, nachdem man einige "Miesepeter" an den freien Markt übergeben konnte. Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich alle verstehen. HiOrg-geschuldet gibt es aufgrund vieler verschiedener Charaktäre und Ansichten kleine Dispute, die schnell ausgeräumt werden. SEHR angenehm
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 191 Bewertungen).
Kommunikation unter Kolleg*innen war super. Kommunikation mit der direkten Vorgesetzten war oft schwierig, da sie sehr schwer einzuschätzen war (ist sie Freund oder fällt der Befehlhammer? Dazwischen gab es eigentlich nach meinem Befinden keinen Spielraum) und auch nicht wirklich transparent. Oft wurde man einfach hingehalten, ohne die Hintergründe verstehen zu können (sicher geht das nicht immer und nicht in jedem Detail, aber definitiv mehr als es hier der Fall war)
Die Kommunikation erfolgt vor allem hinter dem Rücken. Offene und wertschätzende Kommunikation ist hier leider Fehlanzeige. Es findet auch keine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Die Hierarchieebene legitimiert, wie man mit „unteren“ Mitarbeitenden reden darf. Diese Art der Kommunikation wird auch von der Geschäftsführung unterstützt.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen erreichen die Mitarbeitenden nicht immer rechtzeitig oder vollständig. Rückmeldungen auf Anliegen werden oft verzögert oder gar nicht gegeben, was das Vertrauen in die Führung belastet
Man fühlt sich von der Geschäftsleitung unverstanden. Es wird zwar der Schein gewahrt, durch Z.B. Besuche in der Einrichtung, geschilderte Probleme und Bitten im „Hilfe“ werden jedoch nicht berücksichtigt.
Wichtige Informationen werden nicht direkt von der Fachabteilung gestreut sondern wandern (manchmal) die Hirarchietreppe hoch und wieder runter meistens bleiben sie irgendwo hängen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 132 Bewertungen).
Mehr als die Jährliche Fortbildung gibt es gefühlt nicht. Werden Mitarbeiter zur innerbetrieblichen Ausbildung ausgebildet verlieren diese schon kurz darauf die Lust da es nicht bezahlt wird. Man investiert Zeit die nicht wertgeschätzt wird. Es werden nicht alle Termine für diese Leute kommuniziert. Wenn das Personal dann an dieses Terminen fehlt hagelt es Abmahnungen welche nicht begründet sind.
Fortbildungen werden mittlerweile als relevanter angesehen, als vor ein paar Jahren. Es wird dennoch häufig nur das Minimum angeboten oder verschiedene Fortbildungen werden frühzeitig abgesagt.
Notwendige Fortbildungen (wie Erste Hilfe-Kurse) werden vom Unternehmen selbst durchgeführt. Ansonsten gibts Weiterbildungen nur, wenn für die Firma unmittelbar von Vorteil.
Dauerhafte Weiterbildungen, Anleitungen, Schulungen. Auf Wünsche wird eingegangen. Einzelne Probleme werden in kleinen, zeitnahen Anleitungen angeleitet.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden von der Einrichtungsleitung ausdrücklich unterstützt. Es wird Wert auf Förderung und Entwicklung gelegt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Deutsches Rotes Kreuz wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Deutsches Rotes Kreuz schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeitenden Deutsches Rotes Kreuz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 973 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 393 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeitenden die Unternehmenskultur bei Deutsches Rotes Kreuz als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.