Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.334 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.334 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Parkplatz
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Rabatte
Diensthandy
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Kantine
Firmenwagen
Hund erlaubt
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv hervorzuheben ist die extrem stringente operative Steuerung. Durch die Einführung einer lückenlosen, täglichen Arbeitserfolgskontrolle wurde ein derart fehlerfreies Umfeld geschaffen, dass der klassische Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) schlichtweg überflüssig geworden ist. Wo keine Abweichungen mehr zugelassen werden, muss auch nichts mehr im Nachgang optimiert werden.
Ein Arbeitgeber für Menschen, die klare Leitplanken schätzen und ihren Erfolg darin sehen, die Erwartungen der Führungsebene exakt zu spiegeln, statt sie als unwissend wirken zu lassen.
Ich habe mich während meiner Ausbildung sehr wohl beim DRK Wolfsburg gefühlt.
Meine Kollegen und Ausbilder haben mich perfekt auf das Berufsleben als "fertige Fachkraft" vorbereitet.
Durch die Ausbildung konnte ich vieles in den unterschiedlichsten Bereichen lernen.
Ich hatte tolle Kollegen und wäre, wenn es eine freie Stelle gegeben hätte, gerne geblieben.
Ich werde meine Ausbildungszeit in guter Erinnerung behalten und denke oft daran zurück.
Das man in einem positiven und motivierenden Umfeld arbeitet wo jeder so sein kann wie er ist und für nichts verurteilt wird. Die Leitungsebene hat immer ein offenes Ohr und lässt einen nie hängen! Man hat super viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen machen zu können! Die Arbeitsbedingungen und das Gehalt sind Mega ! Alles sehr positiv
Das ich mich frei in meinem Job entfalten kann. Das mein Arbeitgeber hinter mir steht. Er mir eine betriebliche Altersrente gibt. Mich unterstützt bei Weiterbildung. Wenn es Probleme gibt immer ein offenes Ohr für mich hat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Arbeitgeber: DRK Segeberg (Migration und Integration)
Position: Sozial- und Verfahrensberater (Sozialbereich)
Arbeitsumfeld: Flüchtlingsunterkunft
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr belastend und teilweise toxisch. Es herrschte ein Klima von starkem Druck, Angst und Misstrauen. Mitarbeitende fühlten sich häufig kontrolliert statt unterstützt.
Führung / Vorgesetztenverhalten
Die Leitung übte starken Druck und Macht auf Mitarbeitende und die geflüchtete Menschen aus. Teilweise wurden Drohungen ausgesprochen (z. B. arbeitsrechtliche Konsequenzen), was zu großer Unsicherheit führte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass private Lebensbereiche ...
Kein Datenschutz vom Rettungsdienstleiter.Keine gut überlegten Entscheidung alles sehr impulsiv und schnell, ohne darüber nachzudenken, was sind konsequenzen der Entscheidung sind .Diese ehrenamtliche Arbeit vom Vorstand ist einfach nicht kombiniebar mit einem. Arbeitgeber, der über 30 vollzeit beschäftigte hat, einmal die woche treffen und probleme besprechen reicht einfach nicht. Der vorstand müsste fünf tage die Woche aktiv sein und handeln können!Der Ehrenamtliche Vorstand handelt auch einfach drastisch und unüberlegt und nicht arbeitnehmer orientiert.
- Vorgesetztenverhalten
- Tolerierung von Mitarbeiterverhalten je nachdem wie gut die Führungskraft der Person gegenüber eingestellt ist (Persönliche Präferenzen)
- "Strafmaßnahmen" wenn unbequeme Themen angesprochen werden
- Gänzlich fehlende Kommunikation seitens Führungsetage und ständig vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden
- Versuch des "Mundtot" machen
Kein familienfreundliches Unternehmen mehr (leider)
- ist man anderer Meinung als Geschäftsführung oder PDL -> dann ist man auf der schwarzen Liste
- es muss immer an allen Ecken und Kanten Geld gespart werden ( Ps: Krankenhäuser , hätten niemals privatisiert werden sollen)
Find ich alles sehr schade. Ich hab hier mal gerne gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Eine nachhaltige Verbesserung ist nur möglich, wenn die chronische Unterbesetzung aktiv angegangen wird – durch echte Personalbeschaffung statt Mehrbelastung des bestehenden Teams. Leistung muss fair entlohnt werden: Zuschläge, angemessene Gehälter und zumindest ein Weihnachtsgeld wären ein wichtiges Signal der Wertschätzung.
Ebenso notwendig ist eine verlässliche Ausstattung der Mitarbeitenden, insbesondere wetterfeste Arbeitskleidung, wenn die Arbeit regelmäßig im Freien stattfindet. Krankheit sollte nicht hinterfragt oder moralisch bewertet werden, sondern als Folge hoher Belastung ernst genommen Eine nachhaltige Verbesserung ist nur möglich, wenn ...
- Eine offenere und regelmäßige interne Kommunikation etablieren, damit Informationen transparent und zeitnah bei allen Mitarbeitenden ankommen.
- Führungskräfte stärker schulen und sensibilisieren, um eine faire, einheitliche und respektvolle Führungskultur sicherzustellen.
- Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessern, indem klare Prozesse, feste Ansprechpartner und gemeinsame Ziele definiert werden.
- Work‑Life‑Balance ernst nehmen und klare Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit respektieren.
- Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungskonzepte schaffen, statt sich ausschließlich auf Eigeninitiative zu verlassen.
- Das positive öffentliche Image auch intern leben, indem ...
Mehr Investitionen in Führungskompetenz und eine wertschätzende Unternehmenskultur wären wünschenswert. Zudem sollten Kommunikation und Entscheidungswege transparenter gestaltet werden, um Flurfunk zu vermeiden. Verbindliche Regelungen zur Work-Life-Balance (z. B. Homeoffice) sowie eine stärkere Orientierung an Effizienz statt reiner Kostensenkung könnten die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Auch eine modernere, nachhaltigere Arbeitsweise mit weniger Papierverbrauch wäre sinnvoll.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 223 Bewertungen).
Die Aufgaben werden als Kellner*in relativ eintönig, wie z.B. die gleichen Getränke machen, Essen rausbringen oder Besteck wickeln. Allerdings ich das gar nicht so schlimm, es hat auch einen gewissen Komfort und wenn man Dinge gern perfektioniert ist es auf jeden Fall etwas für einen, auch wenn die Aufgaben nicht die anspruchsvollsten auf der Welt sind.
Viele interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Durch die verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft, sind die Aufgaben immer wieder neu und man lernt sehr viel in allen Bereichen kennen.
Man darf wirklich viel selbständig durchführen hat aber dennoch immer jemanden dabei der einem hilft oder Fehler korrigiert bis zum letzten Ausbildungstag
Das Arbeiten bei einer der weltweit größten Hilfsorganisationen erfüllt mich immer wieder mit Stolz. Regelmäßig kommen neue Aufgaben hinzu.
Man trifft immer viele Leute, deren Leben teilweise geprägt von Schicksalsschlägen sind und es ist immer spannenden und interessant.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 299 Bewertungen).
Die Kommunikation ist Rettungsdienst typisch äußerst aufgesetzt und oft nach dem Motto "der schein trügt". Von der Führung in wird dies leider enorm gefördert und durch oftmals fehlende Kommunikation der Vorgesetzten entsteht großer Frust bei den Mitarbeitern der auch in Unzufriedenheit umschlägt.
Informationen werden ungleich verteilt. Während einige bevorzugte Kollegen stets informiert sind, erfährt der Rest wichtige Neuigkeiten oft erst über Flurfunk. Transparente Meetings oder ein strukturierter Informationsfluss fehlen.
Die Kommunikation zwischen den verschieden Abteilungen im Haus, ist manchmal sehr schwierig. Durch fehlende Kommunikation untereinander , entstehen oftmals Missverständnisse, was für die Patienten, manchmal auch nicht so schön ist.
Kommunikation erfolgt - wenn überhaupt - häufig lautstark, emotional und wenig professionell. Sachliche Gespräche sind selten möglich, Feedback läuft fast ausschließlich einseitig von oben nach unten.
Unnötiger Kommentar bei längerem krankheitsbedingtem Ausfall und Eintragung für eine Berufsausbildung obwohl man mit dem Mitarbeiter nie darüber gesprochen hat (und auch nichts unterschrieben wurde).
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 232 Bewertungen).
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch nicht aktiv gefördert. Neben den vorgeschriebenen Fortbildungen gibt es keine systematischen oder regelmäßig kommunizierten Angebote. Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, müssen selbst aktiv werden und ihre Chancen eigenständig verfolgen. Mit einer klareren Struktur und mehr Unterstützung könnten die Möglichkeiten deutlich besser genutzt werden.
Wir fördern Ihre Karriere. Denn Sicherheit geht vor, besonders wenn die Sicherheit darin besteht, dass niemand zu laut nach mehr fragt. Wir geben Ihnen Mentoren, Feedback und eine klare Roadmap – solange die Roadmap nicht durch unnötige Zweifel oder kreative Ausbrüche gestörrt wird.
Wird angeblich befürwortet aber die Umsetzung ist eine andere.
Entweder ist die vorgeschlagene Fortbildung zu teuer oder man soll ih bei der Summe ans Unternehmen binden für ein paar Jahre oder durch Personalmangel darf man nicht zur Fortbildung gehen.
Weiterbildungen werden nicht transparent angeboten. Gefördert wird eher, wer eine besonders loyale oder angepasste Haltung gegenüber der Führung zeigt. Fachliche Ambitionen ohne die passende 'Beziehung' zur Leitung werden kaum unterstützt
Man kann sowohl den PAL, Desinfektor, Medizinproduktebeauftragten sowie Führungslehrgänge machen. Die Rettungsdienstfortbildung wird AG finanziert und wird als Arbeitszeit anerkannt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsches Rotes Kreuz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Deutsches Rotes Kreuz schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Rotes Kreuz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1258 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 580 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Rotes Kreuz als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.































