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Finde heraus wie gut dieser Arbeitgeber zu dir passt.
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Jobs
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Gehälter
Unternehmenskultur
Traditionelle
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Deutsches Rotes Kreuz
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
JobFür mich
Deutsches Rotes Kreuz
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.271 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Parkplatz
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Rabatte
Diensthandy
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Kantine
Firmenwagen
Hund erlaubt
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
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Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv hervorzuheben ist die extrem stringente operative Steuerung. Durch die Einführung einer lückenlosen, täglichen Arbeitserfolgskontrolle wurde ein derart fehlerfreies Umfeld geschaffen, dass der klassische Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) schlichtweg überflüssig geworden ist. Wo keine Abweichungen mehr zugelassen werden, muss auch nichts mehr im Nachgang optimiert werden.
Ein Arbeitgeber für Menschen, die klare Leitplanken schätzen und ihren Erfolg darin sehen, die Erwartungen der Führungsebene exakt zu spiegeln, statt sie als unwissend wirken zu lassen.
Das man in einem positiven und motivierenden Umfeld arbeitet wo jeder so sein kann wie er ist und für nichts verurteilt wird. Die Leitungsebene hat immer ein offenes Ohr und lässt einen nie hängen! Man hat super viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen machen zu können! Die Arbeitsbedingungen und das Gehalt sind Mega ! Alles sehr positiv
Viel Raum für konstruktive Kritik sowie sehr gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterqualifizierung. Zudem wird großer Wert auf Fort- und Weiterbildungen gelegt, einschließlich der Möglichkeit zur Supervision.
Das alle nett und freundlich sind und das wenn man mal was vergessen hat abzugeben oder falsch gemacht hat helfen sie dir und gebe nicht gleich eine schlechte Note
Wenn man die eigenen Bedürfnisse schildert werden diese so weit wie möglich berücksichtigt, beispiesweise die flexiblen Arbeitszeiten, was ich sehr respektiere.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Arbeitgeber: DRK Segeberg (Migration und Integration)
Position: Sozial- und Verfahrensberater (Sozialbereich)
Arbeitsumfeld: Flüchtlingsunterkunft
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr belastend und teilweise toxisch. Es herrschte ein Klima von starkem Druck, Angst und Misstrauen. Mitarbeitende fühlten sich häufig kontrolliert statt unterstützt.
Führung / Vorgesetztenverhalten
Die Leitung übte starken Druck und Macht auf Mitarbeitende und die geflüchtete Menschen aus. Teilweise wurden Drohungen ausgesprochen (z. B. arbeitsrechtliche Konsequenzen), was zu großer Unsicherheit führte. Zudem hatte ich den Eindruck, dass private Lebensbereiche ...
Kein Datenschutz vom Rettungsdienstleiter.Keine gut überlegten Entscheidung alles sehr impulsiv und schnell, ohne darüber nachzudenken, was sind konsequenzen der Entscheidung sind .Diese ehrenamtliche Arbeit vom Vorstand ist einfach nicht kombiniebar mit einem. Arbeitgeber, der über 30 vollzeit beschäftigte hat, einmal die woche treffen und probleme besprechen reicht einfach nicht. Der vorstand müsste fünf tage die Woche aktiv sein und handeln können!Der Ehrenamtliche Vorstand handelt auch einfach drastisch und unüberlegt und nicht arbeitnehmer orientiert.
- Vorgesetztenverhalten
- Tolerierung von Mitarbeiterverhalten je nachdem wie gut die Führungskraft der Person gegenüber eingestellt ist (Persönliche Präferenzen)
- "Strafmaßnahmen" wenn unbequeme Themen angesprochen werden
- Gänzlich fehlende Kommunikation seitens Führungsetage und ständig vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden
- Versuch des "Mundtot" machen
Kein familienfreundliches Unternehmen mehr (leider)
- ist man anderer Meinung als Geschäftsführung oder PDL -> dann ist man auf der schwarzen Liste
- es muss immer an allen Ecken und Kanten Geld gespart werden ( Ps: Krankenhäuser , hätten niemals privatisiert werden sollen)
Find ich alles sehr schade. Ich hab hier mal gerne gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Eine nachhaltige Verbesserung ist nur möglich, wenn die chronische Unterbesetzung aktiv angegangen wird – durch echte Personalbeschaffung statt Mehrbelastung des bestehenden Teams. Leistung muss fair entlohnt werden: Zuschläge, angemessene Gehälter und zumindest ein Weihnachtsgeld wären ein wichtiges Signal der Wertschätzung.
Ebenso notwendig ist eine verlässliche Ausstattung der Mitarbeitenden, insbesondere wetterfeste Arbeitskleidung, wenn die Arbeit regelmäßig im Freien stattfindet. Krankheit sollte nicht hinterfragt oder moralisch bewertet werden, sondern als Folge hoher Belastung ernst genommen Eine nachhaltige Verbesserung ist nur möglich, wenn ...
- Eine offenere und regelmäßige interne Kommunikation etablieren, damit Informationen transparent und zeitnah bei allen Mitarbeitenden ankommen.
- Führungskräfte stärker schulen und sensibilisieren, um eine faire, einheitliche und respektvolle Führungskultur sicherzustellen.
- Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessern, indem klare Prozesse, feste Ansprechpartner und gemeinsame Ziele definiert werden.
- Work‑Life‑Balance ernst nehmen und klare Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit respektieren.
- Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungskonzepte schaffen, statt sich ausschließlich auf Eigeninitiative zu verlassen.
- Das positive öffentliche Image auch intern leben, indem ...
Mehr Investitionen in Führungskompetenz und eine wertschätzende Unternehmenskultur wären wünschenswert. Zudem sollten Kommunikation und Entscheidungswege transparenter gestaltet werden, um Flurfunk zu vermeiden. Verbindliche Regelungen zur Work-Life-Balance (z. B. Homeoffice) sowie eine stärkere Orientierung an Effizienz statt reiner Kostensenkung könnten die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Auch eine modernere, nachhaltigere Arbeitsweise mit weniger Papierverbrauch wäre sinnvoll.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
3,7
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 265 Bewertungen).
Auf der festen Schicht meist sehr in Ordnung. Bei Kollegen oft sehr trügerisch. Es wird viel negatives über die Kollegen geredet. Man ist eigentlich nur kein Thema wenn man im Raum ist, dann ist es jeder andere. Sobald man den Raum verlässt kann man sich sicher sein das Gesprächsthema Nr. 1 zu sein.
Ich persönlich arbeite nur Teilzeit meist alleine, weswegen nicht die engsten Beziehungen mit meinen Kollegen gabe. Manchmal hat man das Gefühl das wenn jemand anderes die Arbeit nicht machen will es an einem selber kleben bleibt, das passiert aber sehr selten, meist ist jeder sehr hilfsbereit!
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Wir versuchen, die internen Defizite gemeinsam aufzufangen, auch wenn die Fluktuation erfahrener Kräfte den Zusammenhalt auf die Probe stellt.
Der Zusammenhalt war insgesamt in Ordnung, hing aber stark vom jeweiligen Team und den beteiligten Personen ab.
Direkter Umgang mit ärztlichen Kollegen sehr gering, mit übrigen Mitarbeitern guter Umgang
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 282 Bewertungen).
Die Kommunikation erfolgt vor allem hinter dem Rücken. Offene und wertschätzende Kommunikation ist hier leider Fehlanzeige. Es findet auch keine Kommunikation auf Augenhöhe statt. Die Hierarchieebene legitimiert, wie man mit „unteren“ Mitarbeitenden reden darf. Diese Art der Kommunikation wird auch von der Geschäftsführung unterstützt.
Informationen werden ungleich verteilt. Während einige bevorzugte Kollegen stets informiert sind, erfährt der Rest wichtige Neuigkeiten oft erst über Flurfunk. Transparente Meetings oder ein strukturierter Informationsfluss fehlen.
Die Kommunikation zwischen den verschieden Abteilungen im Haus, ist manchmal sehr schwierig. Durch fehlende Kommunikation untereinander , entstehen oftmals Missverständnisse, was für die Patienten, manchmal auch nicht so schön ist.
Kommunikation erfolgt - wenn überhaupt - häufig lautstark, emotional und wenig professionell. Sachliche Gespräche sind selten möglich, Feedback läuft fast ausschließlich einseitig von oben nach unten.
Der Chef verhält sich wie ein kleines Kind und lässt nicht mit sich reden. Reagiert bei anliegen nicht auf Nachrichten und kommt einem auch nicht irgendwie entgegen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,1
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 213 Bewertungen).
Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch nicht aktiv gefördert. Neben den vorgeschriebenen Fortbildungen gibt es keine systematischen oder regelmäßig kommunizierten Angebote. Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, müssen selbst aktiv werden und ihre Chancen eigenständig verfolgen. Mit einer klareren Struktur und mehr Unterstützung könnten die Möglichkeiten deutlich besser genutzt werden.
Wir fördern Ihre Karriere. Denn Sicherheit geht vor, besonders wenn die Sicherheit darin besteht, dass niemand zu laut nach mehr fragt. Wir geben Ihnen Mentoren, Feedback und eine klare Roadmap – solange die Roadmap nicht durch unnötige Zweifel oder kreative Ausbrüche gestörrt wird.
Wird angeblich befürwortet aber die Umsetzung ist eine andere.
Entweder ist die vorgeschlagene Fortbildung zu teuer oder man soll ih bei der Summe ans Unternehmen binden für ein paar Jahre oder durch Personalmangel darf man nicht zur Fortbildung gehen.
Man kann sowohl den PAL, Desinfektor, Medizinproduktebeauftragten sowie Führungslehrgänge machen. Die Rettungsdienstfortbildung wird AG finanziert und wird als Arbeitszeit anerkannt.
Fragen nach Weiterbildung, um die Software nutzen zu können, wird oft als zu teuer und nutzlos abgetan. Wenn durch fehlendes Onboarding Fehler entstehen, wird man dafür kritisiert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Deutsches Rotes Kreuz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Deutsches Rotes Kreuz schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Rotes Kreuz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1202 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 552 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Rotes Kreuz als eher modern.































