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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Siehe obige Angaben.
+ Aufgabe mit Sinn, attraktiven Werten und der Möglichkeit, etwas zu bewegen und zu gestalten + motivierte und engagierte Kolleginnen und Kollegen + Möglichkeit zur interdisziplinären und bereichsübergreifenden Projektzusammenarbeit + positive Rückmeldungen von Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten + flexible Arbeitsmöglichkeiten (50% mobiles Arbeiten, Gleitzeitregelung, Arbeitszeitkonto und Möglichkeit zum Freizeitausgleich von monatlich 8 halben oder 4 vollen Tagen, extra Freiräume für Mitarbeitende mit kleinen Kindern) + Zeiterfassungssystem und echter Feierabend (= Work-Life-Balance) + 30 Tage Urlaub und frei an Heiligabend ...
Zahlreiche spannende Themenfelder und eigentlich 'eine gute Sache'.
Die Kommunikation ist horizontal wie vertikal unkompliziert.
Tarifvertrag
Siehe obige Angaben.
Schlechte oder keine Kommunikation, keine Fehlerkultur, Schuld gibt man den Mitarbeiter*innen, kein Wunsch zu Veränderung.
Sehr traditionell.
nichts ist schlecht, weil immer überdacht wird, ob man nicht verbessern kann !
Starke Hierarchie und sehr veralteten Regelungen. Erklärungen wie "wir haben es schon immer so gemacht" sind normal und oft genutzt. Von Zusammenhalt kann man kaum sprechen, viele haben Angst oder Misstrauen. Home office ist auch nicht möglich.
Siehe obige Angaben.
Sehr guten Angestellten mit befristeten Verträgen eine Perspektive geben. Nicht wundern, dass alle kündigen, sondern darauf reagieren. Langsam bitte wirklich. Wenn alle kündigen sollte man sich Gedanken machen. Ich verstehe, dass es Frust in der Personalabteilung gibt, das ist im DRK sicherlich einer der härtesten Jobs. Aber wenn Arbeitszeugnisse 6-9 Monate nicht ausgestellt werden, oder man Angst haben muss sich der Personalabteilung zu öffnen, dann kann ich kein Auge mehr zudrücken.
Die völlige veralteten Führungsstrukturen müssen dringend an eine moderne Arbeitswelt angepasst werden! Mitarbeitende sollten Wertschätzung erfahren.
Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung, Teamentwicklung und Gesundheitsförderung könnten noch weiter ausgebaut werden. Da z. B. die Führungskultur und auch die Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in den Teams und Bereichen unterschiedlich sind, würden hier gemeinsame Standards gut tun.
nicht aufhören Prozesse in frage zu stellen.
Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz - Generalsekretariat ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Der Tarifvertrag sichert eine gleiche Bezahlung für alle Geschlechter. 50% der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Elternzeit ist für Mütter und Väter in verschiedenen Modellen üblich. Für Diversität und z. B. geschlechtergerechte Sprache wird sensibilisiert.
Schwer zu beurteilen, prinzipiell scheinen Männer bevorzugt Führungspositionen wahrzunehmen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Rotes Kreuz - Generalsekretariat ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Grauenvoll. Alle und insbesondere Wichtige Informationen werden ganz oben im Rahmen eines Kaffeekränzchens besprochen und nicht an die arbeitenden Mitarbeitenden kommuniziert.
Es gibt keine, jeder macht sein Ding
Kommunikation gestaltet sich sehr schwierig. Selbst wenn gewisse Dinge kommuniziert wurden ist das nach einer Woche schon wieder vergessen. Veränderungsprozesse werden von der Bereichsleitung angetrieben aber nicht kommuniziert oder auf Sinnhaftigkeit überprüft. Schade wenn dadurch die Arbeitsprozesse erschwert statt vereinfacht werden. Dafür dann aber eine ziemliche unangebrachte Arroganz an den Tag legen...
Umgang mit ehemaligen Mitarbeitenden (bzw. schon nach einreichen der Kündigung) unterirdisch und kein bisschen Wertschätzend. Darüber darf man sich aber eigentlich nicht wundern wenn bei eine Neuanstellung schon ...
Kommt auf den Kontext an: Kommunikation zwischen Leitungsebene und Mitarbeiter*innen-Ebene war nur vorhanden, wenn es eindeutigen Druck von den Mitarbeiter*innen gab oder es eine 'schöne' Mitteilung zu teilen gab. Dann wurde diese auch groß und breit kommuniziert. Konferenzen inkl. Präsentationen wurden sehr spät bis gar nicht kommuniziert. Neue Mitarbeiter*innen waren plötzlich da.
Horizontale Kommunikation sehr gut - Verhalten und Kommunikation der Führungskräfte völlig inakzeptabel
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Außer den Pflichtschulungen zu Beginn gibt es z. B. das Sprachlernangebot Babbel Professional für 14 Sprachen, bundeszentrale Entwicklungsprogramme für Führungsnachwuchs und für erfahrene Führungskräfte, Bildungsangebote der verschiedenen Fachbereiche (z. B. digitales Arbeiten, Change Management, Vorbereitung auf Auslandseinsatz), Vergünstigungen bei externen Bildungsanbietern, Möglichkeit zu Bildungsurlaub und bei dienstlichem Bedarf individuelle Vereinbarungen zu Freistellung und Finanzierung von Fort- und Weiterbildungen. Führungskräfte können Coachings erhalten. Für die Förderung von Fort-/Weiterbildung ist die jeweilige Führungskraft verantwortlich - das läuft nach meiner Erfahrung in einigen ...
Hier nicht - Karriere wird durch Seilschaften und nicht durch Leistung gemacht. Förderung von Mitarbeitenden quasi nicht existent.
Netzwerken geht grundsätzlich, wenn das von Leitungsebene gewollt ist. Wichtige Karrierewege wurden mir meines Erachtens verwehrt. 'Wichtige' Personen sollen nur mit 'wichtigen' Personen kommunizieren. Weiterbildung in der Theorie auch, aber es wurde trotz meiner Nachfrage nie konkret.
Ja, es gab einige wenige Beförderungen. Weiterbildung ist seit ca. 3 Jahren in der Findungsphase, wie sie umgesetzt werden soll.
Das DRK reagiert schnell auf enorme weltweite Herausforderungen und entwickelt sich stetig weiter.