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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Wirtschaftlich handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Entwicklung, die aktuell durch die Impulse der Kolleg*Innen vorangebracht werden, empfinde ich als positiv. So werden bspw. die Gruppenleitungen an vielen Prozesse beteiligt. Es gibt die Möglichkeit der kollegialen Beratung durch einen Expertenpool. In den verschiedenen Bereichen arbeiten viele tolle, engagierte Menschen, denen es zu verdanken ist, dass die Stimmung zumindest auf dieser Ebene als positiv zu beschreiben ist. Die Mitarbeitervertretung wird immer präsenter und gestaltet merkbar mit.
Dass nach langen Zeiten des stetigen Wachstums jetzt die Qualität der Arbeit und die Verbesserung von Arbeitsabläufen und Kommunikation im Fokus stehen. Das war erforderlich.
Kontinuierliche Suche nach Weiterentwicklung und Verbesserung, Qualitätsmanagement-System, Betriebliches Gesundheitsmanagement, engagierte MAV
Die Einrichtung generell, hier wird viel wertvolles geleistet
Was alles in den Jahren, unter alter Leitung, für die Stiftung/Bewohner ermöglicht wurde. Die Angebote, die die MAV für die Mitarbeiter vorbereitet hat. Das Familienfest war immer schön, mal sehen was da so kommt dieses Jahr. Und die Arbeit an sich für die vielen hilfebedürftigen, Hilfesuchenden Menschen macht diesen Arbeitsplatz für mich aus.
durch schlechte Führung wird der Arbeitsalltag vermiest. Man verliert seine Motivation
Stressige Phasen sind der Tätigkeit immanent. Die Jugendhilfe lebt von unverhofften Ereignissen, auf die schnell und flexibel reagiert werden muss, was manchmal Mehrarbeit erfordert und belastend sein kann. Dies liegt jedoch nicht am Arbeitgeber sondern vielmehr am System. Der Fachkräftemangel macht sich leider auch am LN phasenweise schwer bemerkbar.
Bereits an mehreren Punkten erwähnt.
Jedoch sollte die Unfähigkeit und Negativität einer einzelnen Person, nicht eine gesamte Arbeitsstätte ruinieren und es gibt wirklich so so viele liebenswerte Menschen, die das Herz noch am rechten Fleck tragen.
Die Machtverhälltnisse
Bereits erwähnt
Führungsqualitäten aufbauen, Mitarbeitende beachten und wertschätzen, nicht verachten!
Es ist sicherlich schwer jemanden mit einer Bandbreite an erwünschten /benötigten Fähigkeiten zur Einrichtungsleitung / Vorstand zu finden, aber wenn man tatsächlich dieser Einrichtung etwas gutes tun möchte, um in der Zukunft wieder durchaus den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, das die Arbeit jedes einzelnen Mitarbeiters wirklich wertgeschätzt wird, andere Meinungen auch mal erhört werden, ernst genommen werden und der Wunsch nach einem „WIR“ ist, statt lediglich „ich hier, ich dort, ich da“, dann ist da der einzige Verbesserungsvorschlag, der ...
Leitungswechsel, intensivere Reflexion mit Kolleg*Innen mit fragwürdiger Haltung, belastende Arbeitsbedingungen „minimieren“, Machtkämpfe/-spielchen in allen Arbeitsbereichen unterlassen (auch in der Zusammemarbeit mit den Klient*Innen)
Offene, transparente und partizipative Kommunikation und Entscheidungsfindung in der Zusammenarbeit mit allen Gruppen und Arbeitsbereichen leben.
weniger Kosten sparen in Bezug auf Instandsetzung der Wohngruppen; Wohngruppen (Außenwohngruppen) würden von einer Haushaltskraft profitieren und hätten mehr Zeit für pädagogische Arbeit.
Der am besten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Loher Nocken ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Aufgaben sind gut. Wertvolle Arbeit durch den Stiftungszweck.
Durch gruppenübergreifende Angebote, interessante Weiterbildungen und viel Spielraum im eigenen Arbeitsfeld ist die Palette an Gestaltungsmöglichkeiten fast endlos.
Mega viel Möglichkeiten. So viele unterschiedliche Optionen sich einzubringen, findet man sicher nirgends sonst.
Die Einrichtung bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten und unterschiedlichen Einsatzbereichen
Hier ist kein Tag wie der andere. Ich habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit mich selbst mit meinen Interessen und Stärken einzubringen und die Einrichtung mitzugestalten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Loher Nocken ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Stark personenabhängig. Es gibt super Vorgesetzte und es gibt die die man lieber meidet.
Schade das man den einen Stern berühren MUSS, um hier etwas schreiben
zu können. Ich hätte sonst liebend gern keine vergeben. Ich danke der Diakonie für diesen wirklich schönen Arbeitsplatz, aber ich wäre auch sehr dankbar, wenn mal geprüft wird, wie diese Einrichtung geleitet wird und man den Kompetenzen auf den Grund ginge. Fraglich wie eine einzelne Person mit fehlenden Sozialkompetenzen,fehlender Empathie, einem hohen Maß an zwischenmenschlichem Versagen und auch ersichtlichem Unwissen in seinem Bereich als Vorstand und nicht vorhandenen ...
Leider sehr unterschiedlich zu bewerten, daher nur die 3 Sterne. Die direkte Vorgesetzte arbeitet transparent und wertschätzend mit uns zusammen. Der stellvertretende Einrichtungsleiter ist super und für den Großteil des Kollegiums der kompetentere Ansprechpartner Dies rührt vermutlich daher, dass dieser zugunsten der Einrichtung die Inkompetenz des Einrichtungsleiter auszugleichen und Schaden abzuwenden versucht. Leider macht es auf mich den Eindruck, als würde der Leiter Machtausübung mit Leitungskompetenz verwechseln.
Die Einrichtungsleitung ist nicht mehr tragbar. Anfang hat man sehr viel Hoffnung in ihn gesetzt. Aktuell fährt er die Einrichtung vor die Wand. Zeigt sehr respektloses Verhalten seinen Arbeitern gegenüber. Der Stern gilt der stellvertretenden Leitung. Er ist engagiert und versucht für die Einrichtung, Kollegen*innen und die Kleinten das bestmögliche.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Teilweise gut. Es gibt noch zu viele Bereiche wo keine Weiterbildung stattfindet
intern ja, extern nur ungern... könnte ja Geld kosten
Das Fortbildungsangebot ist intern sehr gut. Extern und je nach preislicher Lage, verursacht eher ein Zähneknirschen und es hinterlässt leider die Intuition besser nicht mehr nach einer weiteren Fortbildung zu fragen.
Wie bereits beschrieben: Die Möglichkeiten sich einzubringen, mitzugestalten, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln sind absolut gegeben.
Wer sich engagiert und für die Einrichtung einbringt, hat gute Chancen sich weiterzuentwickeln.