Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 1,3Image
- 1,0Karriere/Weiterbildung
- 1,0Arbeitsatmosphäre
- 1,3Kommunikation
- 2,3Kollegenzusammenhalt
- 1,0Work-Life-Balance
- 1,0Vorgesetztenverhalten
- 1,7Interessante Aufgaben
- 1,3Arbeitsbedingungen
- 1,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,0Gleichberechtigung
- 2,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Internetnutzung
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Je nach Kassenlage und Gutdünken besteht die Chance, dass Überstunden bezahlt werden. Ich habe auch sehr nette und kompetente Kolleg:innen dort getroffen, von denen einige aber schon wieder gekündigt bzw. um einen Aufhebungsvertrag gebeten haben. Wenn letztere bewilligt wurden, zeugt das natürlich auch von Kulanz.
Dass man hier echt viel über menschliche Abgründe lernt. Die Homeoffice-Regelung ist großzügig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Personalentwicklung und Personalführung; den mangelnden Gestaltungsspielraum, weil Projektzuständigkeiten nicht nur für bewilligte Maßnahmen, sondern auch für neue Projektanträge zugewiesen werden, so dass für eigene innovative Projektideen keine Kapazitäten bleiben; die Selbstglorifizierung statt einer seriösen Qualitätsentwicklung; die Diskreditierung (vieler) scheidender Mitarbeiter:innen als faule und/oder schwächliche "Lappen", die in der Leistungsgesellschaft nicht zu gebrauchen seien, anstatt sich selbstkritisch und lösungsfokussiert mit den Krankheiten des Systems auseinanderzusetzen. Insgesamt ist die StEB aus meiner Vergleichsperspektive vom "Politischen-Bildungs-Schimmel" der 90er Jahre befallen, gleichwohl der ...
Vieles. Der Ton der GF, die Vermengung privater und betrieblicher Interessen der GF und des Vorstands, der geringe Lohn, die völlig übersteigerte Erwartungshaltung an alle MA, die Unehrlichkeit bereits im Bewerbungsgespräch, die fehlenden Möglichkeiten mit der gebotenen Gründlichkeit arbeiten zu können, das übersteigerte Selbstbild, das der Verein von sich hat. Ganz wichtig: Auch wenn im Namen "Stiftung" steht, ist das hier ein Verein (!) und keine Stiftung. Teilweise war die Zahlung der Monatsgehälter von Monat zu Monat unsicher.
Verbesserungsvorschläge
GF und Vorstand austauschen, ein vernünftiges Onboarding für neue MA gestalten, Arbeitsprozesse vereinheitlichen, Verwaltungsprozesse umstrukturieren und straffen (Wofür braucht so ein kleiner Verein drei Verwaltungsangestellte?), die eigene (ominöse) Vergangenheit des Vereins aufarbeiten, externes Coaching hinzuziehen, weniger thematisch beliebig arbeiten und richtige Schwerpunkte bilden. Netzwerkarbeit findet gar nicht statt. Der Verein ist nahezu unbekannt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung für Engagement und Bildung ist Gehalt/Benefits mit 2,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Ich habe sehr gut verdient. Die Rahmenbedingungen waren leider trotzdem unzumutbar. Die unfairen Unterschiede bei der Entlohnung trotz gleicher Projektmanagementtätgkeit wurden mit abweichenden Erfahrungsstufen begründet. Dies konnte den verständlichen Frust der Benachteiligten nicht lindern und erzeugte bei mir auch ein schlechtes Gewissen.
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung für Engagement und Bildung ist Arbeitsatmosphäre mit 1,0 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Unter den Mitarbeiterinnen top, in Bezug auf Vorstand und Geschäftsführung flop.
stress- und führungsbedingt belastet
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,0 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Persönlichkeitsentwicklung ist hier eher so zu verstehen, dass man ganz schnell lernt, Kritik für sich zu behalten, da andernfalls Vorstand und GF zum Verbalangriff übergehen.
Dort ist keine Karriere möglich. Weiterbildung, selbst wenn sie Grundlage für die Durchführung des Jobs ist, muss außerhalb der Arbeitszeit erfolgen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung für Engagement und Bildung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Stiftung für Engagement und Bildung schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung für Engagement und Bildung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung für Engagement und Bildung als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: In Silos arbeiten und Mangelhafte Leistungen akzeptieren.



































