Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 40 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Coaching
Diensthandy
Firmenwagen
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Was mir am Minijob bei Umbreit besonders gefällt, ist die großartige Flexibilität, die mir geboten wird. Gerade in der hektischen Weihnachtszeit gibt es immer viel zu tun, und ich kann mich hier wirklich gut einbringen. Deshalb: Ich kann Umbreit für alle, die einen Minijob suchen, absolut empfehlen und das habe ich auch schon oft getan!
Sozial und fair, immer ein offenes Ohr.
Die spannenden Projekte, die in der Pipeline warten!
alle sehr freundlich
die nähe zu meiner Wohnung, so kann wenigstens ich etwas für den Umweltschutz tun
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das behalte ich besser für dich…
Ich persönlich spüre, dass sich Umbreit in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt hat. Ich kenne einige Leute, die hier früher, besonders als Vollzeitkräfte in den Semesterferien, nicht so zufrieden waren. Aber ich selbst kann die früher kritisierten Punkte in meiner aktuellen Zeit überhaupt nicht bestätigen.
mehr achten auf die neu zugehe
sehr vieles
Keine Förderung der Mitarbeiter, Gehalt, Technische Austattung, Führungsebene im Technischen/Gewerblichen Betrieb.
Verbesserungsvorschläge
Eventuell mal die Mitarbeiter anhören was sie bedrückt und davon gibt es jede Menge.
Mein Verbesserungsvorschlag zielt darauf ab, den Grundlohn für Minijobber von Beginn an anzuheben. Mir ist bewusst, dass Minijobs mit einem deutlich überdurchschnittlichen Stundenlohn derzeit selten zu finden sind. Dennoch würde eine Erhöhung die Attraktivität des Angebots signifikant steigern.
In einigen Bereichen sollte bei den Arbeitsmitteln nachgerüstet werden.
mehr achten und mehr erklärung beim ein lernen
Als Azubi hat man oft „Lizenzprobleme“, da man leider nicht gut ausgestattet war. In manchen Abteilungen fehlte es an wichtigen Programmen für den Azubi, bspw. PiSA. Ebenfalls hatte man keinen eigenen PC/Laptop/Telefon oder eine eigene E-Mail-Adresse, was die Erreichbarkeit erschwerte. Ich hätte mir gewünscht, dass Azubis/Student:innen einen eigenen User mit Mail und ggf. Telefon hätten, um auch untereinander besser kommunizieren zu können, ohne WhatsApp am privaten Handy zu nutzen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von G. Umbreit ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Das einzige was dieser Job bietet ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Innerhalb der Gruppen und Abteilungen zweifellos gut. Manchmal wäre auch ein Blick "über den Tellerrand" in andere Abteilungen nicht schlecht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgeprägter als in anderen Unternehmen. Man hilft sich auch abteilungsübergreifend - und das nicht nur, wenn die Vorgesetzten anderer Bereiche um Hilfe bitten. Wir unterstützen uns gegenseitig in vielen Situationen. Man bekommt dabei oft das Gefühl, Teil einer echten Gemeinschaft zu sein.
Ich bleibe im Mittelfeld, da sich hier die Wege zwischen den Bereichen Gewerblich/Technisch und Kaufmännisch trennen... In den kaufmännischen Abteilungen hatte man einen guten Zusammenhalt, aber leider die Kolleg*innen im gewerblichen Bereich nicht, der unter anderem durch die Führungskräfte nicht gestärkt wurde. Eher im Gegenteil...
Das erklärt auch die ganzen überwiegenden schlechten Bewertungen aus dem gewerblichen Bereich - verständlicherweise.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch sehr gut, man kann sehr gut zusammen seinen Spaß haben, aber wenn es drauf ankommt ziehen auch alle gemeinsam an einem Strang, um das Tagesziel zu erreichen.
Bei fragen kann man auch auf seine Kollegen zukommen die einem dann auch die nötigen Tipps und Tricks gerne teilen.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von G. Umbreit ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
gibt es keine Möglichkeiten
Ich wurde in meiner gesamten Zeit auf eine Fingerkuppen volle Menge an Seminaren geschickt - schade!
Fragt man an, dann wird man vertröstet und auf die "Kosten" des Seminars hingewiesen, die momentan nicht im Budgetplan seien... Hier bieten andere Arbeitgeber deutlich mehr zur Entfaltung und Förderung des Mitarbeiters.
Bist du erstmal in einem Bereich angestellt, bleibst du dort auch.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- G. Umbreit wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet G. Umbreit schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen G. Umbreit als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 38 Bewertungen schätzen 26% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 35 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei G. Umbreit als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter überfordern.








































