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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Tradition bewahren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Super Fairer Arbeitsbedingungen. Bestes Equipment, neusten PC und Bildschirme, Höhenverstellbare Tische und Stühle. Wellpass. Gutes Gehalt und Bonis. Man hat immer eine Möglichkeit direkt mit der GF zu sprechen und Porbleme anzumerken. Das kenne ich ganz anders !
Hier wird aber auch hart gearbeitet und man pushed sich gegenseitig als Team. Das ist der Standard.
Leistungswillige Personen die bock auf Kariere haben anstatt vom morgens bis abends quizze zu spielen sind hier super aufgehoben.
Grüße
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und ist sehr menschlich
-Es gibt versch. Prämien
-Zusatzversicherung nach Wahl
-Arbeitszeitenkonto
das Team, aber auch die Führungsebene hat eine gute Mischung aus erfahrenen Hasen und dem jungen Mitarbeitern, gemeinsam wächst Glomm weiter
Nette Leute, wirklich höflich man fühlt sich wohl untereinander.
Die Bezahlung und die Arbeitszeiten. Keine geregelten festen Pausen.
Man hat dort keine Aufstiegschancen wenn man nicht intrigiert oder einer bestimmten Familie angehört. Der Arbeitgeber wirbt mit Minutengenauer Zeiterfassung. Das stimmt nicht. Stempelt man 7:56 ist es 8:00, stempelt man 16:59 ist es 16:55. Also immer zugunsten des Arbeitgebers. Eher gehen ist fast unmöglich, selbst nach vorheriger Absprache gibt es immer wieder kurzfristig Gründe warum es gerade jetzt nicht geht.
Onboarding könnte etwas strukturierter sein.
Work-Life-Balance muss von allen gelebt werden, auch dem Führungsteam, und eventuell flexibler reagieren, ob auf einen sehr ruhigen Freitag, wer genug Überstunden hat (Erfassung über ein elektronisches Zeiterfassungssystem) in Absprache im Team, mal früher gehen kann. Und auch sowas wie zwei Schichten, in allen Abteilungen, um die Kernzeiten von 7 -17 Uhr besser abzudecken.
Nichts für die Karriere, nicht wirklich Lernreich. Wenn man in diesem Unternehmen lernt und nach Jahren erstmals wechselt wird man es sehr schwer haben, davon bin ich überzeugt. (IT-kenntnisse, Struktur und Prozessvorwissen existieren nicht)
Mehr für den Zusammenhalt tun. Die Führungsebene in allen Abteilungen ist immer ein Mitglied einer Familie. Das kann nicht funktionieren.
Ein gestandenes Unternehmen im Wandel. Der Satz, "das haben wir immer so gemacht" muss eingemottet werden. Je größer man wird, desto mehr muss man neue Wege gehen und ausprobieren.
Es müssen "klare" Aufgabenverteilungen geben. Was hat die Abteilung Lager z.Bsp. mit Zollabwicklung zu tun. Mehr Konzentration auf die Kernaufgaben der Abteilungen legen, um hier effektiver zu agieren. Z. Bsp können gewisse Arbeitsabläufe erstellt werden?! Einen Fahrplan, wie läuft die Auftragsabwicklung, welche Abteilung macht was.
Aber Glomm ist auf den richtigen ...
Mitarbeitern die Möglichkeiten geben Verbesserungen einzuführen. Die Beurteilung des Mitarbeiters muss zwingend verbessert werden, man sollte schon erkennen können wer sich engagiert und wer die Fähigkeiten hat Verantwortung zu übernehmen.
Raus aus der Tradition und rein ins 21 Jahrhundert. IT, Prozesse, Strukturwandel und Work-Life Balance. Zeit im Unternehmen effektiv nutzen und Standardisierungen einführen. (durch das IT-System) We are living in a changing world of working!
Der am besten bewertete Faktor von Glomm Logistics ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die werden hier schon wirklich gut behandelt
Fairer Umgang miteinander, und man hat das Wissen im Unternehmen, Old-School trift Jugend wird hier gelebt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Glomm Logistics ist Work-Life-Balance mit 2,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gibt es nicht. Überstunden werden vertraglich festgehalten und man ist dazu verpflichtet
Joa, von 8 bis 5 halt, kann man nicht so viel davon haben. Ist aber auch bei vielen Unternehmen so und bei Spediteuren ist es halt noch schwerer, man hat Container die kommen, Lkws müssen beladen und entladen werden, Zoll muss auch die ganze Zeit arbeiten. Es ist halt schwer super flexibel zu sein wenn man von zig anderen abhängt
Nicht vorhanden.
Ist Verbesserungswürde, erste Schritte sind eingeleitet und umgesetzt worden, Glomm ist auf einem guten Weg
Zur meiner Zeit war die Zeit festgelegt. 8 - 17 Uhr (1 Stunde Pause)
Hier war das Unternehmen nicht flexibel und Vorschläge wurden kategorisch abgelehnt, um Beispielsweise Gleitzeit einzuführen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Da gibt es keine Möglichkeit oder sehr sehr schwer, da alle Posten fest verankert sind.
Die Vorgesetzten sitzen fest auf ihren Positionen und es wird niemand anderer in Frage gestellt, keine Ahnung ob man bei denen überhaupt eine Chance auf einen beruflichen Aufstieg hat
Viele Mitarbeiter sind dort nur wegen des recht guten Gehaltes, nicht wegen der Kollegen etc.
Entwicklungspotenzial noch besser erkennen und fördern
"Jeder will, aber nicht jeder kann" ist ein Leitsatz der beherzigt werden soll.
Karriere machen ist sehr schwierig im Unternehmen. Je länger man im Unternehmen ist, desto größer die Aufstiegsmöglichkeiten, aber das auch nur wegen der lange Zeit im Unternehmen, auf das Können wird nicht geachtet. Gezielt Leute in Positionen führen oder den Mitarbeitern die Möglichkeit geben Karriere zu machen ist nahe zu unmöglich. Es wird wirklich kein Satz beendet ohne das es Einwände gibt, teilweise am Thema vorbei.