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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 474 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Traditionsreiches Familienunternehmen, modern aufgestellt für die aktuelle Energiewende.
Im Sommer gab es mal eine Flasche Wasser. Benefits wie in jeder anderen Firma.
Die Benefits und die überwiegend geregelten Arbeitszeiten
Da fällt mir nichts ein,was es woanders nicht auch gibt
Es wird Wert auf ein gutes Klima gelegt!
Förderung, Weiterbildung, Gehaltserhöhungen bitte nicht nur nach Nase. Jeder Mitarbeiter hat eine Wertschätzung und gleichen Chancen verdient. Führungskräfte ohne echten Führungsqualitäten, ganz besonders die Niederlassungsleitung, Standortleitung, Teamleiter/in.
Frust, statt Motivation. Der Fall von Mobbing und Schikane hätte ernst genommen werden müssen, da es gegen die Grundsätze von Hoyer verstößt. Das Verhalten seitens der Hauptzentrale war bisher leider ziemlich entäuschend. Anstatt sich kooperativ und lösungsorientiert zu verhalten, wurde mir die Kündigung ausgestellt, vor allem nachdem ich bedauert habe, dass es im ...
Hier wird leider gerne auf spürbare monitäre Anreize verzichtet (obwohl der Umsatz in Milliardenhöhe p.a geschrieben wird) - lieber Pullis oder Legos
Spürbare Gehaltserhöhung nur dann, wenn man die richtigen Leute kennt! Transparenz ist unerwünscht , da ansonsten die Unruhe innerhalb der Belegschaft auf die Geschäftsführung umschwenkt-super schade wie gravierend die Unterschiede sind beim Verdienst.
Das Prämiensystem ist ausbaufähig, andere Unternehmen bieten hier attraktivere Modelle wo man als Fahrer auch was von hat. Die Kommunikation könnte klarer und strukturierter sein. In der Disposition wird teilweise noch mit Zettel und Papier gearbeitet, aber hier ist wohl eine Verbesserung in Sicht.
Man meckert immer mal hier rüber und darüber aber an sich finde ich nichts wirklich schlecht. Ich habe hier nichts auszustehen.
Anscheinend ist der Begriff „Fahrer-/Facharbeiter-Mangel“ noch nicht wirklich angekommen. Hier sollte nachgebessert werden.
Die Arbeit an dich finde ich sehr spannend und hat mir auch gefallen. Leider waren sehr enge Beziehungen zwischen Angestellten und Vorgesetzten was es mor schwer gemacht hat mich wohl zu fühlen. Kollegen teilen mit das man Probleme besser nicht anspricht weil sie nicht ernst genommen werden. Lästereien hinterm Rücken. Arbeit und Privatleben werden nicht getrennt. Das hat mir schwer gefallen 100% auf der Arbeit zu geben und ist nicht mein persönlicher Arbeitsanspruch.
Ihr solltet mal menschlicher werden und nicht nur fette Du-Du-Hefte mit Mitarbeiterregelungen verschicken. Überdenkt mal die Lohnbuchhalttung, es kann nixbt sein das man als MA ständig nachrechnen muss um festzustellen das geld fehlt.
Bei neuen Ideen im Sortiment, Bistro o. Ä. Maö Regional in den TS nachfragen ob es sinn macht, wäre wirtschaftlich betrachtet mal was. Und nicht den wessi-schädel überall raushängen lassen.
In meiner Zeit im Unternehmen wurden Überstunden regelmäßig vorausgesetzt, jedoch weder dokumentiert noch vergütet. Eine faire und transparente Personalführung habe ich nicht erlebt – häufig schien der Nasenfaktor wichtiger zu sein als Leistung oder Engagement. Aus meiner Sicht herrschte insgesamt toxisches Arbeitsklima.
Eine klare Neustrukturierung der Führung wäre dringend nötig: Die Niederlassungsleitung und der Standortleiter sollten ausgetauscht werden. Auch die Aufgabenverteilung des Fuhrparkleiters sollte überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, um Effizienz und Teamklima zu verbessern.
Der am besten bewertete Faktor von HOYER ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 78 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr individuell. Manche wünschen sich besondere Wertschätzung und reagieren sensibel auf Veränderungen. Ein bisschen persönliche Aufmerksamkeit kann hier viel bewirken und trägt zu einem respektvollen Miteinander bei.
Sind nicht so viele
Der ist gut !
Arbeit wird dem Alter angepasst
Alteingesessene Kollegen werden genauso toleriert und akzeptiert wie die jungen wilden. Erfahrungen und Herangehensweisen werden untereinander ausgetauscht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HOYER ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 123 Bewertungen).
Mit manchen Kollegen überragend gut, auch mit vielen Kollegen aus anderen Niederlassungen kann eine tadellose Kommunikation stattfinden. Mit Führungskräften aus der Niederlassung Leipzig aber weniger. Kommunikation im Bereich Fehlverhalten der Vorgesetzten eine Katastrophe. Macht man Fehlverhalten bekannt/öffentlich, wird man in der Niederlassung zum Feind des Unternehmens erklärt. Plötzlich ist man ein Low-Performer, welcher sich angeblich die letzten 3 Jahre nicht weiterentwickelt hat. Die Wahrheit aber: Natürlich habe ich mich entwickelt, ich habe bis zuletzt immer mehr Verantwortung übernommen, meinen Ausbilder ...
Es fehlt eine faire und respektvolle Fuhrungskultur. Der Umgang mit Fehlern wirkt teilweise eher belastend als lösungsorientiert – Kritik wird stärker betont als gute Leistungen
Gibt es kaum, jeder behält alles für sich und versucht seine eigene Position im Unternehmen zu stärken.
Typischen „Top-Down“-Befehls-Management. Konstruktive Kritik nicht gewünscht..
Wichtige Informationen werden nur nach Sympathie weitergegeben
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 100 Bewertungen).
Es gibt die Hoyer Talent Akademie, und offiziell kann sich jeder Mitarbeiter darauf bewerben. In der Praxis entscheidet jedoch ausschließlich die Niederlassungsleitung, wer tatsächlich teilnehmen darf, sodass die Weiterbildungsmöglichkeiten stark eingeschränkt und wenig transparent sind.
Keine Chance, man kann sich zwar anmelden für eine Weiterbildung, wird aber nie berücksichtigt. Hier geht es nur um die Nase!
Bei Hoyer ist alles möglich. Es gibt ehemalige Azubis, die heute in der Geschäftsleitung arbeiten.
Leider werden keine zusätzlichen Studiengänge oder Weiterbildungen bezahlt.
In meiner Position bin ich am Ende der Leiter angekommen am Standort.