Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 1,9Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 1,7Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 28 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kantine
Hund erlaubt
Internetnutzung
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nix mehr to be honest
Meine direkten Kollegen waren super, aber dafür kann der Arbeitgeber nichts.
- wenn überhaupt etwas, dann die wenigen Leute, die etwas netter sind als der Rest
Möglichkeit theoretisch viel zu sehen und zu lernen. Zentral und gut angebunden gelegen.
Man lernt viel und kann überall zuschauen. Moderne Ausstattung. Sehr gute Arbeit, leider bleiben die meisten Ärzte nicht lange.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Alles außer die bezahlung leider
Eigentlich alles!
Ethik auch im Hinblick auf die Diagnostik. Unmenschlicher Umgang der Institutsleitung mit den Mitarbeitenden.
Man wird behandelt wie Müll
Umgang mit Mitarbeitern.
Fehlende Kritikfähigkeit.
Unverständnis gegenüber persönlichen Grenzen und bei Krankheit.
Kontinuierliches ausreizen aller Möglichkeiten über die Sinnhaftigkeit hinaus.
Verbesserungsvorschläge
Einen Kurs in Mitarbeiterführung und seine menschliche Seite entdecken, sofern vorhanden.
Neue bessere und verständnisvollere Chefs bitte
Weiterbildung in Punkten Führungsqualität, Umgangston und Kritikfähigkeit.
Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe führen. Arbeitspensum und -umsatz an die tatsächlichen Möglichkeiten anpassen um Mitarbeiter nicht chronisch ans Limit zu bringen. Investitionen in Maschinen und Arbeitsgerät als Notwendigkeit und Investitionen in eine in Zukunft gut funktionierende und organisierte Arbeitsumgebung erkennen.
Im Innenverhältnis darauf achten, dass alle mehr Professionalität an den Tag legen, besonders die Abteilungsleitungen. Sich mehr mit Personalmanagement- und Zufriedenheit auseinandersetzen
Die Institutsleitung austauschen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Institut für Pathologie ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die Kollegen sind allesamt ein Rückhalt gewesen.
Das Laborumfeld und der Zusammenhalt innerhalb des Labors waren top.
Einer hilft dem anderen, wenn viel zu tun ist. Man wird nicht alleine gelassen.
Gruppenweise ist es hier sogar ganz gut, jedoch werden bei Druck auch mal Anfeindungen weitergereicht oder weitergegeben
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Institut für Pathologie ist Vorgesetztenverhalten mit 1,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Kündigen einen Ohne Grund bei Festanstellung und sagen Ja über die Gründe sprechen wir wann andere.
Drücken einem dann Abmahnungen in den Rachen weil sie nicht wissen wir die mit einer Kündigungsschutzklage umgehen sollen und verlieren dennoch mehr geld wie vorher.
Arrogant und nicht wertschätzend
Laborleitung ist tadellos, meine Erfahrungen mit der Institutsleitung waren frustrierend und belastened, keine Entfristung des Vertrages z.B. trotz hohem Einsatz, Kommunikation war von oben herab und belastend
Zu zurückhaltend
Wer krank ist, bekommt keinen Bonus oder wird zwangsversetzt. Kein Verständnis für Eltern mit kranken Kindern Zuhause.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es wird bei der Einstellung viel versprochen, aber einem nicht mal der wissenschaftliche Hintergrund der eigenen Arbeit vermittelt.
Auf Eigeninitiative theoretisch möglich, praktisch teils unmöglich (keine Freistellung oder Kostenbeteiligung, oder lediglich Weiterbildung für den eigenen Lebenslauf ohne praktische Umsetzung).
Absolut NULL Weiterbildungsmöglichkeiten. Man bleibt auf seiner Position hängen, kommt nicht voran.
Als TA gab es keine Weiterbildungsangebote
- gibt es nicht; stattdessen wird man für die Alltagsarbeiten herangezogen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Institut für Pathologie wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Institut für Pathologie schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Institut für Pathologie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 26 Bewertungen schätzen 19% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Institut für Pathologie als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter kleinhalten.


































