Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 1,8Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 1,6Work-Life-Balance
- 1,8Vorgesetztenverhalten
- 2,0Interessante Aufgaben
- 2,4Arbeitsbedingungen
- 1,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,0Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 5 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 5 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- modernes, helles Büro
Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Halbwegs geregelter Ablauf der Arbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
- chauvinistisches, sexistisches, rassistisches und homophobes Management
Man versucht sich als moderne Firma zu zeigen, jedoch herrschen immer noch klare Hierachien und zu traditionelle Herangehensweisen. Insgesamt ist die Firma sehr unflexibel und zeigt sich nicht bereit etwas daran zu ändern.
Auch wenn bestimmte unangehme Themen oben schon bekannt sind, wird man nicht direkt darauf angesprochen, sondern es wird von einem erwartet, dass man selbst hingeht und das Thema nochmal von sich aus anspricht.
Wenn eine schlechte Atmosphäre herrscht, wird sich auch nur die Geschichte der einen Seite ...
Generell zu konservativ für die heutige Zeit und viel zu unflexibel.
Dass es sich um ein sehr altmodisches Firmenmodell handelt, bei dem die Meinung der Angestellten nicht zählt.
Verbesserungsvorschläge
Management austauschen. Leider ist das Probelm, dass es im Mutterkonzern auch keinen guten Ersatz gibt...
Flexzeiten und Home-Office wären ein gute Erweiterung und würden für eine Verbesserung der Work-Life-Balance sorgen.
Eine Auflockerung der Kleiderordnung wäre auch angebracht (Anzüge und Krawatte gehören meiner Meinung nach zu Bankangestellten und Anwälten; KEL ist weder das eine noch das andere).
Regelmäßige Feedback-Gespräche wären sinnvoll, da der Arbeitgeber angeblich nicht weiß, was die Angestellten machen und daher diese auch nicht bewerten/befördern kann. Aber wenn von oben kein Interesse an den Arbeitnehmern gezeigt wird (sondern sich nur die Zahlen anschaut), kann ...
Konservative Arbeitsmodelle aufweichen und "mit der Zeit gehen". Flexzeiten und Möglichkeit auf Home-Office einführen, um die work-life-balance der Mitarbeiter zu stärken. Je zufriedener die Mitarbeiter desto effektiver das Arbeitsergebnis für die Firma (leider ist dieser Firma dieses Prinzip gänzlich unbekannt).
Die Einführung von Flexzeiten und Home Office wäre eine tolle und vor allem zeitgemäße Verbesserung.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von KEL Europe ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Wirklich positiv zu bewerten sind die überaus netten Kollegen!
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind die Kollegen super. Wir sitzen alle im selben Boot und haben einen ähnlichen Eindruck vom Unternehmen. Das schweißt natürlich zusammen und sorgt dafür, dass man sich gegenseitig unterstützt. Auch Freundschaften sind hier schon entstanden.
Auch hier kommt es auf die Kollegen an - die meisten sind jedoch nett und hilfsbereit. Jedoch gibt es den ein oder anderen, der gerne hinterm Rücken über andere redet.
Last but not the least, I am very grateful to my future boss and supervisor. It is a great honor to be hired as a member of this company, and I also think this is a very wise decision. It shows the passion in a full compliance with the new vane of talent recruitment under the globalization trend, and it also provides better opportunities and excellent possibilities for more candidates.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KEL Europe ist Work-Life-Balance mit 1,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Unflexibel bis zum Geht-nicht-mehr und nicht zeitgemäß: geregelte Arbeitszeiten, kein Home Office
Der Urlaub kann und soll jederzeit und komplett genommen werden. Für Arzt- oder Handwerkertermine wird man nicht freigestellt, sondern muss sich einen halben Urlaubstag nehmen. Auch im Falle von Krankheit wird man hinter verschlossener Tür gebeten, (auch nachträglich) Urlaub einzureichen. Diese Bitte wird mit der Tatsache verstärkt, dass der jährliche Bonus entsprechend kleiner ausfällt, sobald auch nur ein einziger Krankheitstag vorliegt. Die Arbeitszeiten sind unflexibel und sehr Familienunfreundlich. Laut der Geschäftsleitung ist das Büro ein Ort "den man gar nicht ...
In der Regel sollte man keine Überstunden machen, aber im Unterbewusstsein wird schon erwartet, dass man auch außerhalb der Arbeitszeiten (und sogar im Urlaub und an Feiertagen) erreichbar ist, bzw. seine Emails überprüft. In diesem Fall muss man selbst konsequent sein und außerhalb der Arbeitszeiten nicht arbeiten.
Wenn man Handwerker- oder Arzttermine hat, die sich nicht verschieben lassen, muss man Urlaub beantragen, auch wenn Höhergestellte einfach mit einem Händewinken aus dem Büro gehen, wenn etwas Privates ansteht. Dies könnte mit ...
Sehr unflexible "work-life-balance".
Negativ:
- feste Arbeitszeiten (Mo-Fr / 8-17 Uhr)
- keine Flexzeiten
- keine Möglichkeit auf Home-Office (kategorisch ausgeschlossen / kein Raum für Diskussion)
- falls Arzttermine o.ä. während der Arbeitszeit stattfinden und nicht verschoben werden können, muss "privater Urlaub" dafür eingereicht werden, was meiner Meinung nach ein Unding ist
- Bei Krankheit wird drei Mal diskutiert, ob man auch wirklich so krank ist, dass man sich krankschreiben lässt oder ob es doch noch irgendwie anders geht. Krankschreibungen ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Absolut null, außer, Du bist männlich und japanisch. Externe Weiterbildung wird nicht angeboten/wird abgelehnt, weil Dir alles on-the-job beigebracht wird (das angebotene on-the-job training ist unterirdisch).
Aufstiegschancen gibt es je nach Position in der Firma schon, aber etwaige Fristen oder Probezeiten werden manchmal unter nicht ganz nachvollziehbaren Gründen einfach verlängert.
Dabei fragt man sich dann schon, ob man überhaupt in so einer Firma aufsteigen möchte, wenn die Möglichkeit bestehen sollte.
Nur das Nötige, wie Ersthelfer und Feuerschutz werden gefördert. Aber andere Kurse oder Weiterbildungen werden nicht beachtet und sollen außerhalb der Arbeitszeiten vollzogen werden.
Meine Aufstiegschancen wurden von Anfang an klar definiert und eine Beförderung nach 3 Jahren in Aussicht gestellt. Zusätzlich gab es eine Liste mit Aufgaben, die es vor der Beförderung zu meistern galt. Nach Erfüllung aller Aufgaben, wurde die Liste plötzlich zur "groben Richtlinie", die nicht mehr so bindend ist, herabgestuft und weitere Punkte kamen hinzu. So konnte sich die Firma schon mal mindestens ein weiteres Jahr sichern, in dem ich die Aufgaben einer höheren Position übernehme, gehaltstechnisch aber schlechter bezahlt ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- KEL Europe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet KEL Europe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 5 Bewertungen schätzen 20% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei KEL Europe als eher traditionell.
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Aktuelle Stimmung
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