Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 372 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 372 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Hund erlaubt
Kantine
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die gute Aufteilung der Ausbildung. Der Fokus wird auf die Praxis gelegt, was für mehr Motivation sorgt, da man anhand von der täglichen Arbeit lernen kann.
Ebenso gibt es ein Matching für die Arbeitsstelle nach der Ausbildung. Man kann aktiv mitgestalten, wohin man nach der Ausbildung möchte.
Ebenso ist das Studieninstitut ein toller Ort mit fähigen Dozenten.
Um als Arbeitnehmer motiviert zu sein und zu bleiben, ist es wichtig sich mit dem Arbeitgeber zu identifizieren. Die Landeshauptstadt schafft genau das! Ich fühle mich mit dem Arbeitgeber und der Stadt sehr verbunden :-)
Ich kann mir größtenteils alles selber einteilen und ich bin nicht ans Büro gebunden. Ich kann auch raus fahren.
Moderne Trends werden nach und nach umgesetzt. Digitalisierung wird zunehmend konsequent verfolgt
Das Gehalt kommt pünktlich, Urlaube kann man kurzfristig planen und er ist sehr entgegenkommend
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es fehlen kompetente Ansprechpersonen zu diversen Fragestellungen. Es wird aus Angst vor dem Personalrat auf Leitungsebene toleriert, dass z.B. Mitarbeitende mit vertraglich festgelegten 2 Tagen Homeoffice pro Woche wochenlang zuhause arbeiten und dort weder erreichbar noch überhaupt online sind. Es wird kein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden gelebt. Nachdem ich gekündigt hatte, musste ich diverse E-Mails schreiben und mehrere Monate auf mein Arbeitszeugnis warten.
Es werden viele Inhalte konzeptionell angedacht die im Ansatz nicht verkehrt sind, ist aber das Papier nicht wert auf dem es steht, da es nicht durch Instanzen überprüft wird.
Der Umgang mit dem Mitarbeitern ist aus meiner Sicht teilweise sehr Raffi, respektlos, von oben herab, wenig wertschätzend. Ressourcen werden vergeudet.
Ein teuer entwickeltes Werte- und Kompetenzmodell wird vorangetragen, aber von oben nicht gelebt. Alles für den Kunden, wenig für die Beschäftigten, die die Dienstleistungen erbringen müssen.
In vielen Punkten noch nicht innovativ genug und dadurch werden meines Erachtens auch wertvolle Steuergelder nicht in die richtige Richtung zur Unterstützung der Bürger investiert
Wenige Benefits im Vergleich zur freien Wirtschaft, kein Onboarding, Regelungen werden nicht einheitlich eingehalten (z.B. Anzahl der möglichen Homeoffice Tage)
Verbesserungsvorschläge
- In Kitas für Klimaanlagen sorgen,
- Essen für Mitarbeitende in Kitas kostenlos - schließlich sind die Fachkräfte ein Vorbild für die Kinder und es gehört zu pädagogischen Arbeit
- nicht an falscher Stelle sparen, Budgets kürzen
- Probezeit wieder einführen, damit geeignete Fachkräfte mit Kindern arbeiten und es eine Gelegenheit gibt erst zu schauen ob sie dafür geeignet sind
- direkte Wiederbesetzung von freien Stellen , sonst geht zuviel Wissen verloren
/ persönlichere Einarbeitung für neue Kollegen (z.B. durch Vorgänger)
- mehr fachliche und weniger pädagogische Führung
- mehr Konzentration auf die Kernaufgaben/Stärkung der Basis
- weniger Neuerungen und Experimente (z.B. Großraumbüros)
Der aktuelle Kurs der Haushaltskonsolidierung geht zu Lasten der Mitarbeiter*innen die eine Mehrbelastung in Kauf nehmen müssen sowie größere Unsicherheiten und eine Verschlechterung des Arbeitsklimas.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Entscheidungen. Wirkliche Wertschätzung.
4 Tage Woche , bessere Tarifabschlüsse, mehr interkulturelle Angebote
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Landeshauptstadt Düsseldorf ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Die älteren Kollegen haben bei uns grundsätzlich immer Vorrang und dürfen bei großen Entscheidungen immer das letzte Wort haben.
Scheinbar lässt man ältere Kolleg*innen einfach in Frieden. Leistung und Weiterbildungen scheinen nicht erwartet zu werden.
Kompetenz wird anerkannt und genutzt. Leider ist es schwierig über die Regelaltersgrenze hinaus zu arbeiten.
Könnte besser sein
Da kann ich weniger zu sagen, es gibt aus meiner Sicht keine Altersdiskriminierung.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Landeshauptstadt Düsseldorf ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 73 Bewertungen).
Könnte besser sein. Leider wird zwischen den Ämtern relativ schlecht kommuniziert, auch untereinander ist es teilweise auch viel zu kompliziert.
hätte mir mehr offene und konstruktive Kommunikation gewünscht
Es wird viel gesprochen, nichts umgesetzt
Könnte besser sein
Erfolge werden auf social media gefeiert aber der Dank kommt intern selten an oder wird durch negative Erfahrungen überschattet
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 60 Bewertungen).
Weiterbildung ist möglich, die Qualität schwankt aber. Gute fachliche Fortbildungen sind selten. Lieber wird das Geld in externe Dienstleister investiert.
Es werden Weiterqualifizierungen angeboten allerdings nur mit wenigen Plätzen oder nur einem Platz.
Es werden Fortbildungen angeboten, in meinen Augen aber wenig praxisnahe oder innovativ.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, größtenteils im innerstädtischen Studieninstitut
Kann im Beamtenverhältnis etwas schwerer werden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Landeshauptstadt Düsseldorf wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Landeshauptstadt Düsseldorf besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 81% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Landeshauptstadt Düsseldorf als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 347 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 235 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Landeshauptstadt Düsseldorf als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.








































