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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 534 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Möglichkeit in anderen Bereichen zu hospitieren. Diversität und Respekt. Fördern und unterstützen viele Projekte mit den Schützlingen. Wertschätzend. Bin seit 2 Jahren dabei und glücklich, hier gelandet zu sein.
-Super schnelle Kommunikation
-lösungsorientiert
-Verständnisvoll
-in schweren Situationen sehr verständnisvoll auch was private Schicksale angeht
Dass man an alle Aufgaben drankommt, einem viel Verantwortung übertragen wird, man wird gefordert.
Man kann Eigeninitiative einbringen. Gehalt ist gut. Kollegen und Vorgesetzte sehr nett.
Mitgestaltung in Veränderungsprozessen möglich, als Mensch gesehen und gehört zu werden
Als Fachkraft aus dem sozialen Bereich empfand ich viele Abläufe in dieser Einrichtung als äußerst bedenklich. Eine minderjährige FSJlerin wurde aus meiner Sicht teilweise mit Situationen und Aufgaben allein gelassen, die eigentlich die Begleitung und Unterstützung durch ausgebildete Fachkräfte erfordert hätten. Gerade im Umgang mit psychisch belasteten beziehungsweise pflegebedürftigen Personen hätte deutlich mehr Anleitung und Verantwortung durch Fachpersonal erfolgen müssen.
Hinzu kamen organisatorisches Chaos, verspätete Unterlagenanforderungen, Probleme bei der Auszahlung des Taschengeldes sowie ein insgesamt wenig wertschätzender Umgang. Nach Schilderungen ...
Gehalt, toxische Vorgesetzte, Überheblichkeit und absolutes Fehlen einer kritischen Selbstreflexion. ZB sind immer andere Umstände schuld, wenn sie kaum Leute bewerben.
Chefin und Geschäftsführerin gehen sehr nach dem Mögen. Chefin ist keine. Gespräche wenn was nicht stimmt werden zu spät geführt oder gar nicht
Lassen Mitarbeiter und Bewohner im Stich. Keine Wertschätzung.
Fühlen sich nicht verantwortlich.
Die hohe Fluktuation & das Gefühl nicht ernstgenommen zu werden bzw. Nicht angehört zu werden
Mit de Beschäftigen sollte geredet werden.Hinweise das gegen §20 Mi Log und §670BGB verstoßen wird sollten Ernst genommen werden.
Ein ortsansässiger Anwalt und Verdi haben das Handbuch als rechtswidrig eingestuft.
Der Vorstand geht einfach drüber weg und versetzt die Leute ins Wohnheim, da dort keine Kilometer anfallen, können die Beschäftigten sich auch nicht mehr dagegen wehren.
Die Eltern und Kinder die vorher von den Beschäftigten betreut wurden, werden im Regen stehen gelassen. Es bestand eine enges Bezugsverhältnis das ist dem ...
Die Teamleiter/Gruppenleiter sollten mehr Vertrauen entgegengebracht und damit mehr Enscheidungsgewalt eingeräumt werden. Anliegen der Mitarbeiter könnten besser und schneller bearbeitet werden. Dafür muss das Personal entsprechend geeignet sein.
Man sollte sich nicht vom Wohnverbundsleiter zuviel „ Honig „ um den Mund schmieren lassen und mehr die arbeitenden Mitarbeiter befragen würden, dann könnte man als Geschäftsführer die wirkliche Realität erfahren.
Durch eine Umstrukturierung der Leitungsebene hin zu einer dynamischen und authentischen Führung sowie einem ehrlichen Führungsstil kann die Führungskultur deutlich verbessert werden.
Dass die Führungspositionen in Sachen Personalmanagement besser geschult werden und auch Thema Arbeits und Ruhezeiten sowie der guten Einarbeitung von neuen Mitarbeitern und Azubis.
Der am besten bewertete Faktor von Lebenshilfe ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 109 Bewertungen).
Man sieht schon deutlich, dass Mitarbeiter, die hintenrum über andere Kollegen herziehen (lästern ist leider ein sehr großes Thema in diesem Unternehmen), bevorzugt werden von der Assistenz der Wohnheimleitung, und andere Kollegen, die ehrlich sind nach und nach kaputt gemacht werden.
Ich weiss es nicht zu 100% , glaube aber das die Gleichberechtigung gegeben ist.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt.
Man ist für alles verantwortlich
Bevorzugung gewisser Kollegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebenshilfe ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 179 Bewertungen).
Als Arbeitnehmer wird man kaum über wichtige Änderungen informiert. Dazu bekommt man erst in letzter Minute Informationen über Gespräche mit und man hat kaum Mitsprache recht
Mit den Kollegen super. Zur Chefin weniger und auch zur Geschäftsführerin wenig. Bei beiden ist es nur, wenn sie einen mögen
Bei mehreren Mitarbeitenden mitbekommen, dass die Kommunikation wirklich schlecht oder kaum vorhanden war.
Bei Kritik reagiert die PDL persönlich beleidigt. Teamleitungen sind schnippisch und uninteressiert.
Am besten man sagt niemandem etwas, da weiß auch keiner Bescheid und das ist so gewollt. Leider...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 141 Bewertungen).
Es werden regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach- sowie Hilfskräfte angeboten.
Eigene Wünsche kann man bei den zuständigen Leitungen ansprechen, diese ist auch sehr bemüht die Wünsche zu realisieren.
Bisher keine negativen Erfahrungen fesgestellt. Weiterbildungswünsche dürfen jährlich eingereicht werden; Kleinere können auch früher ermöglicht werden. Angebote vorhanden um Wissen aufzufrischen.
Die Potenziale der Mitarbeiter werden oft nicht erkannt und somit auch nicht weiterentwickelt. Diese Herausforderung entsteht durch die fehlende Entscheidungsgewalt der direkten Vorgesetzten.
Mit Studium kommst du weiter. Mit einer Ausbildung bist du der fußabtreter. Bilden sich sehr stark etwas über ihre Position in der Sozialstruktur ein.
Konnte innerhalb wenig Zeit mehr Fortbildungen, welche nicht unwichtig für den weiteren Arbeitsweg sind, machen wie bei anderen großen Trägern.