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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Langfristigen Erfolg anstreben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 43 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Spannende und anspruchsvolle Mandate,
flexible Arbeitszeiten (insbesondere während stressiger Klausurenphasen),
sehr angenehme und klare Kommunikation, basierend auf gegenseitigem Respekt,
nettes Miteinander,
gute Bezahlung.
Es herrscht ein sehr nette und kollegiale Atmosphäre
Nichts
War auch zu kurz da
Professionelles Arbeitsumfeld mit Kontakt über die Associate-Partner-Grenzen hinweg
Wurde oben bereits ausführlich beschrieben.
Die Scheinheiligkeit und den Neid
Das veraltete für den Bereich ungeeignete Programm Datev
Finger weg Leute!
Ich kann wirklich nichts schlechtes über die Kanzlei sagen. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit dort, habe viel gelernt und bin wirklich gerne in die Arbeit gegangen.
Siehe oben.
Früh aufstehen lohnt sich nur bedingt, so richtig rollt der Ball erst ab 9:30 Uhr, jedenfalls für Juristen. Bereits zugeteilte Aufgaben kann man sich jedoch sehr flexibel einteilen.
Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.Schlechte Kommunikation.Versprechungen die nicht gehalten werden.Alte Technik.Ständiges überwachen.
Leute werden angenommen, um direkt wieder gekündigt zu werden weil sie nicht ins Bild passen. Als ich nach der Begründung fragte wusste man keine Antwort und stammelte vor sich hin. „Feedback der Kollegen“
Weiter daran interessiert war man nicht
Die Stärken und Leistungen der Mitarbeiter zu schätzen und ihre Leistungen zu loben.
Das kann man dem Obigen wohl entnehmen.
IT-Probleme wurden während meines Aufenthalts bereits deutlich besser gelöst, ein gewisses Verbesserungspotential besteht hier noch, Lärmschutz zur Prinzregentenstraße hin ist nicht ideal
Man sollte sich im klaren sein, das man mit der Zeit gehen sollte.Aber dieses Unternehmen wird immer Rückständig bleiben.
Der am besten bewertete Faktor von Lorenz Seidler Gossel ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, was zu einem harmonischen und produktiven Arbeitsklima beiträgt. Diese positive Kommunikation stärkt den Zusammenhalt im Team und fördert eine effiziente Zusammenarbeit.
Dieser scheint sehr gut zu sein. Die jüngeren Anwältinnen und Anwälte gehen häufig mittags zusammen essen und auch als Praktikant/in ist man dort willkommen. Auch gibt es eine wöchentliche Laufgruppe und andere die Gemeinschaft fördernden Angebote. Hervorzuheben in meiner Zeit bei LSG ist dabei der LSG-Trachtentag mit einem gemeinsamen Frühstück und die LSG-Lunch-Serie, in der erst im Rahmen mehrerer kürzerer Vorträge aktuelle rechtliche Themen vorgestellt werden und dann im Anschluss die Möglichkeit für gemeinsamen Austausch besteht.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Man wird herzlich aufgenommen und man findet auch schnell außerhalb seines Sekretariats bei anderen Kollegen Anschluss.
Das absolute Highlight ist das gesamte Team. Wenn Menschen sich respektiert fühlen, bringen sie anderen Respekt entgegen.
Während in Großkanzleien außerhalb des Teams, in dem man tätig ist, oft Anonymität herrscht, war bei LSG eine persönliche Verbundenheit im ganzen Haus zu spüren. Dazu trägt sicherlich auch die regelmäßige Mittagspausen-Runde der jungen Anwälte und Anwältinnen bei, der man sich auch als Praktikant gerne anschließen kann. Auch Jogging-Interessierte kommen im Rahmen Lauftreffs auf ihre Kosten.
Der Betriebsausflug, an dem ich teilnehmen durfte, hat bestätigt, dass es sich insgesamt um ein gut funktionierendes Team handelt, das sich auch abseits der ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lorenz Seidler Gossel ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Dieser Arbeitgeber hat kaum Interesse, die Mitarbeiter zu motivieren oder in punkto Weiterkommen zu unterstützen.
Weiterbildung ist durchaus möglich, man muss sich aber meist selbst darum kümmern; die Kosten werden jedoch übernommen.
Darüber lohnt es sich kaum zu sprechen. Ein Witz.
Leider wird eine Weiterbildung in meinem Fall z.B. zur Rechtsfachwirt als "unnötig" bezeichnet