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Arbeitgeberbewertungen

1,92
  • 22.08.2016
  • Standort: Münsterstraße 109
  • Neu

Maxime Media: 1,92 von 5

Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Jobstatus Ex-Job seit 2016
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Contra

Erschreckend!!!
Unprofessionell, unseriös!!

Offizielle Stellungnahme vorhanden
4,54
  • 06.07.2016
  • Neu

Schnelle Abwicklung - Super!

Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Verbesserungsvorschläge

  • Weiter wachsen!

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.343.000 Bewertungen

Maxime Media GmbH
2,64
kununu Durchschnitt
3,13

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Marketing / Werbung / PR  auf Basis von 27.495 Bewertungen

Maxime Media GmbH
2,64
Durchschnitt Marketing / Werbung / PR
3,53

Bewerbungsbewertungen

Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Beworben für Position Vertriebsinnendienst
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Vorab möchte ich zwei Dinge klar stellen:
1.) Das Folgende, was ich schildere ist zu meinen eigenen Erstaunen leider WIRKLICH geschehen.
2.) Ich kann bereits jetzt meinem Vorredner mit der kurzen Bewertung seiner Bewerbung bei Maxime Media zum größten Teil zustimmen!

Anfangen hat der Wahnsinn bereits bei der ersten Bewerbungs-Email. Als Antwort kam die Frage von der Entscheidungsträgerin zurück, wo die Bewerbung sei. - Diese lag allerdings bereits längst im Anhang bei.
Es folgte eine zu lockere Konversation per E-Mail, in welcher ich als Bewerber direkt verstutzt war, weil von meinem Gegenüber Smilies und eine Umgangssprache an den Tag gelegt hatte.
Dies wirkt leider sehr unseriös. Kann aber natürlich andererseits auch auf eine lockere Firmenpolitik hindeuten. Allerdings sollte vorab mit einem Bewerber seriös umgegangen werden, schließlich tritt man seinen Kunden auch nicht mit Smilies im Erstkontakt gegenüber.

Im nächsten Schritt folgte eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, recht zeitnah.
Für dieses Gespräch reiste ich über 100km an in der Hoffnung, dass sich mein Ersteindruck nicht verwirklichen sollte. Allerdings sollte sich dies sogar noch negativer entwickeln...
Vor Ort angekommen sah das Gebäude wie ein prunkvoller, weißer Palast aus, was beeindruckend war. Umso größer war der freie Fall des Ersteindrucks nach dem Betreten des nicht erkennbaren Einganges.
Es empfing mich nicht, wie es in solchen Firmen normal ist, eine Empfangsdame oder wenigstens ein Eingangsbereich... Nein!
Stattdessen fande ich mich eher in einem Art Flur vollgestellt mit Kartons wieder als einem Eingangs- /Empfangsbereich.
Aus der entstandenen Desorientierung heraus kam zu meinem Glück per Zufall ein Angestellter durch den Flur gelaufen und nahm mich netter Weise in Empfang und wies mir den Weg.
Darauf ging es vorbei an den im Weg stehenden Kartons zu dem einzigen Konferenzraum. Dort betretend (mit der Bitte um paar Minuten zu warten), fiel zuerst die halb ausgepackte und auf dem Boden liegende LED-Röhre auf. Einfach liegen gelassen und vergessen?!
Daneben war der einzige Eye-Catcher eine von Hundehaaren befallener, großer Stoff-Hundekorb.
Grundsätzlich finde ich eine offene Haltung für Tiere im Büro vom Arbeitgeber positiv, aber dies im Konferenzraum am Kopfende der Sitz-Tafel? Leider auch hier, ein schlechter Eindruck für Außenstehende.
Weiter ging es zu Trennung der Räumlichkeiten.
Im benachbarten Raum fanden sich hinter einer nicht-vermilchten Glastür direkt die ersten Angestellten vor, welche beim Eintreten in dem Konferenzraum verdutzt hinschauten, sodass man sich direkt beobachtet fühlte. Zu Alledem hörte man die kleinsten Konversationen der Angestellten im vollen Umfang, sodass mir als wartender Bewerber schnell bewusst wurde, dass das bevorstehende Vorstellungsgespräch 1 zu 1 mitgehört wird...

Das Gespräch selbst verlief leider sehr einseitig. Nach meiner Erfahrung sollte ein Vorstellungsgespräch beidseitig laufen, sodass jede Partei die andere Person kennen lernt. Auch das war hier nicht der Fall. Dieselbe Person, welche zuvor den Email-Kontakt pflegte sorgte hier für eine einseitige Gesprächsentwicklung. Innerhalb von etwas über 20min wurden kaum Fragen an mich gestellt. Es war eher eine Selbstpräsentation des Unternehmens.
Dies ist natürlich wichtig und für den Bewerber informativ, aber es sollte nicht über 80% des gesamten Gespräches ausfüllen.
Sobald ich als Bewerber etwas erklären oder verdeutlichen wollte wurde der Gesprächsfluss schnell unterbrochen und die Entscheidungsträgerin übernahm das Wort... traurig.

In den unendlich erscheinenden Informationen, mit denen ich als Bewerber überhäuft wurde kam auch die Gehaltsgestaltung zum Thema. Hier wurde eine übliche Mischform mit einem Grundgehalt (Fixum) und einer Provision als FESTES Gehaltsmodell vorgestellt. Es gab weder ein Verhandlungsspielraum, noch ein Fixum von dem man leben könnte. Dies ist zwar in der Branche nicht unnormal, aber das es sich hierbei über ein Grundgehalt/Fixum handelt von dem man nur eine zwei-Zimmer Wohnungsmiete in Münster bezahlen könnte ist erschreckend. Den auch jeder Vertriebler kann einen schlechten Monat haben, sodass er dann kein Geld zum leben hat?!
Somit verließ ich das Unternehmen eher mit dem Gefühl, dass es ein "Tag der offenen Tür" war, als ein Vorstellungsgespräch.

Nach weiteren zwei Tagen war ein Rücktelefonat vereinbart. Die genaue Uhrzeit wurde im Gespräch fest vereinbart und das Telefonat sollte von der Firma mir gegenüber erfolgen.
Im Sinne des Gespräches habe ich mir auf der aktuellen Arbeitsstelle sogar mit Rücksprache des Vorgesetzten eine halbe Stunde vom Arbeitsplatz dazu entfernt... Allerdings kam nie ein Anruf. Nach vergangenen 20min hatte ich es in Eigeninitiative selbst versucht und kam bei einem Angestellten heraus, welcher mich nur abwimmelte.

Aus dieser Ernüchterung heraus hatte ich bereits persönlich mit der Bewerbung abgeschlossen, wobei erstaunlicherweise noch am selben Abend eine Antwort von dem Unternehmen kam.
Erneut war diese in einer Umgangssprache verfasst, welche mir aber inhaltlich die Sprache verschlug. Ich möchte diese E-Mail nicht wörtlich wiedergeben, weil ich als Bewerber charakteristisch so beurteilt wurde, dass es persönlich angreifend und unterhalb der Gürtellinie angesiedelt war.
Dies ist kein schlechter Umgang von meiner Person mit Kritik, denn ebenfalls mehrere außenstehende Personen denen ich diese Formulierungen des E-Mail-Inhaltes gezeigt habe waren ebenfalls erschrocken und empfanden es als unfassbar.

Diese Tatsachen und Erlebnisse sorgten dafür, dass ich natürlich einen anderen Arbeitgeber wählte und dort sehr zufrieden bin.

1,00
  • 01.10.2015

Nicht zu Empfehlen! Unseriös

Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Unterirdisch: Gehaltsvorstellungen unter dem ges. Mindestlohn!
Abschreckend: Arbeitsplätze völlig veraltet!
No Go: Es wird in den Büros geraucht! Es stinkt bestialisch!

Offizielle Stellungnahme vorhanden

Ausbildungsbewertungen

2,56
  • 13.09.2016

Einfältige Ausbildung

Firma Maxime Media GmbH
Stadt Münster/Westf.
Jobstatus k.A.
Unternehmensbereich Marketing / Produktmanagement

Die Ausbilder

Selten anwesend

Pro

Es gibt klare Arbeitsstrukturen und gleichzeitig ein kollegiales Miteinander.

Bereits während der Ausbildung wird einem die Möglichkeit gegeben selbständig und kreativ Lösungsansätze zu finden.

Des Weiteren hat man die Chance in verschiedene berufsgruppenbezogene Abteilungen reinzuschnuppern, die sonst eigentlich nicht Gegenstand der Ausbildung wären.

Contra

entfällt

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