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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kommunikation und Zuhören sind vorhanden, aber leider führen sie selten zu konkreten Ergebnissen.
Der Arbeitgeber ist sehr engagiert, optimale Bedingungen für die Assistenten zu geben
Wir dürfen unsere Dienste selber wählen und spontan Urlaub nehmen.
Diese berufliche Tätigkeit ist multitaskingfähig und hat viele Vorteile. Die Teamarbeit und der Respekt vor dem Anderen sind hervorzuheben. Der angenehme Aspekt ist, dass man jeden Monat seinen eigenen Zeitplan individuell festlegen kann und somit Freizeit hat, wenn die Arbeit erledigt und gut gemacht ist.
Eine Hyperarchie, die ihren Mitarbeitern mit einer offenen und empathischen Kommunikation zuhört.
Ein wertschätzendes und herzliches Miteinander, bei dem man sich von Tag eins an willkommen fühlt. Die Führungskräfte sind nahbar, die Kommunikation ist offen, und gute Ideen werden ernst genommen. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und lassen Raum für Eigeninitiative und persönliche Entwicklung.
Meine Assistenz ist ein Unternehmen, das nach außen hin fair und mit einer flachen Hierarchie wirkt. Da es jedoch von den monatlichen staatlichen Subventionen angezogen wird, überlässt es alle Rechte seinen Kunden, den Behinderten die betreut werden. Wir sind also überhaupt nicht geschützt. Das bedeutet, dass man auch ohne jegliches berufliches Fehlverhalten von einem Tag auf den anderen entlassen werden kann.
Manchmal sehr viele Krankheiten und dann muss das Team alles einfangen.
ich kann nichts schlechtes sagen- und das heißt schon was
- sehr niedriges Gehalt
- schlechte Bezahlung der Rufbereitschaften
- Begründungszwang bei Bitte um freiwillige Dienstübernahme
- die fehlende Möglichkeit mit der Leitungsebene oder einer/ einem Teamkoordinator*in, die diese Entscheidung auch treffen darf, über Gehälter zu verhandeln
- lediglich gesetzliche Anzahl an Urlaubstagen
- keine Boni oder Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Personalführung
- keine klare Absteckung von Aufgaben- und Verantwortungsbereichen
- Feedback-Kultur
- Urlaubstagsmenge
- kein Firmenticket
- teilweise toxische Kommunikation
- keine Karrieremöglichkeiten
- teilweise herrschende Ungleichbehandlung von Mitarbeiter*innen
- dass die Wünsche der Kund*innen manchmal über die Bedürfnisse der Angestellten gesetzt werden
Gerne nach der Probezeit Gespräche mit den Vorgesetzten, um auch Gehaltsverhandlungen einleiten zu können.
Langfristig denken statt nur an Geld zu denken.
Etwas mehr Digitalisierung wäre ganz gut.
Ehrlich gesagt fällt mir aktuell wenig ein, da vieles schon sehr gut läuft. Eventuell könnte man noch mehr gemeinsame Team-Events anbieten, um den Zusammenhalt weiter zu stärken.
GF auswechseln
Der am besten bewertete Faktor von Meine Assistenz ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Alle gleich
Auch hierzu kann ich nichts sagen, allerdings gab es in unserem Team keine älteren Kollegen und auch auf gemeinsamen Veranstaltungen habe ich eher wenige Menschen gesehen, die 40 Jahre oder älter waren. Das kann allerdings auch an den körperlichen Voraussetzungen liegen, die der Job mit sich bringt.
Es wurde kein Unterschied zwischen jungen oder älteren Kollegen gemacht. Ich hatte nicht das Gefühl, dass langdienende Mitarbeiter wirklich geschätzt wurden.
Der Umgang mit älteren Kollegen war genauso, wie mit jüngeren.
Stets fair, siehe Gleichberechtigung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Meine Assistenz ist Vorgesetztenverhalten mit 3,2 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Keinerlei Schutz und mehr Schein als Sein
Micromanagement, Schuldzuweisung auch wenns der Fehler der GF war, hat versucht, die Kollegen gegeneinander auszuspielen
Was ich der Leitungsebene sehr hoch anrechne ist die Rücksichtnahme auf die jeweilige persönliche Situation der Arbeitnehmer*innen. Ansonsten hat es mich sehr gestört, dass scheinbar vorliegende Probleme nicht persönlich besprochen wurden, stattdessen wurden sie unterschwellig ausgelebt, wie Augenrollen bei Meetings, das nicht Einladen zu Meetings, die für die jeweilige Tätigkeit essenziell waren usw. Schwierig fand ich auch, dass Reflexions- und Gehaltsgespräche nicht vorbereitet wurden, sodass sie mangels Wissen oder Entscheidungskompetenz neu gelegt werden mussten. Auch wurde mit Kritik wahllos umgegangen, ...
Meine Teamkoordinatorin war mir gegenüber stets freundlich, hat jedoch manchmal Dienste verteilt, auf die ich mich nicht beworben habe. Darüber hinaus wurde ich von ihren Kollegen häufiger angerufen, weil diese mich bitten wollten in anderen Teams einzuspringen. Das finde ich an sich nicht schlimm, obwohl mir persönlich eine Nachfrage per WhatsApp lieber gewesen wäre, allerdings hat es mich enorm gestört, dass die Kollegen immer wissen wollten, was genau ich denn vorhätte, um mich dann davon zu überzeugen, dass ich doch ...
Das Verhalten war teilweise schwierig. Die Leitungsebene wusste teilweise selbst nicht, wer für was eigentlich zuständig war. Außerdem wurde nicht gesehen, wie hoch der Arbeitsaufwand war und wie die Mitarbeitenden alle überbelastet und unzufrieden waren. Die Leitung hatte teilweise keine richtigen Arbeitszeiten und man wusste nicht mal, ob sie am jeweiligen Tag arbeiten würde. Außerdem waren die Leitungen oft die ersten, die Feierabend machten und die, die am wenigsten im Büro waren. Bei Problemen/Überforderung wurde in der Regel ein MAG ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Es gibt Schulungen und Akademie, habe aber noch nicht besucht
Es gibt einige möglichkeiten
Die Akademie ist ganz toll
Wann wird befördert, wenn ein anderer Kollege kündigt
Ja, sollte man dann heimlich machen, persönlichen Ambitionen werden negativ gegen das Unternehmen gewertet.