Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 12 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Firmenwagen
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
> Kolleg*innen
> Zielgruppe (hier hat man die vom Unternehmen fehlende Wertschätzung gefunden)
> Man lernt viel für zukünftige Positionen & die nächsten Karriereschritte
-Fantastische Kolleg*innen
-Nette Zielgruppe
-Sinnhafte Arbeit
-Freiheiten darin, auch tagsüber Arzttermine o.Ä. wahrzunehmen
- das zu dem Zeitpunkt bestehende Team
- die Arbeitsthematik
Die Teamarbeit fördern und unterstützen
Der kümmert sich um die mitarbeiter.
Was Mitarbeitende schlecht finden
> Realitätsverlust ist alltäglich (läuft doch alles top...)
> Führungskultur & fehlende Kommunikation
> Unterbesetzung und daraus resultierende Überlastung
> Mikromanagement
> Null Wertschätzung
> Falsche Versprechungen und z.T. zweifelhafte Methoden um Menschen an das Unternehmen zu binden
> Oft fehlende Trennung zwischen dem Privatleben des GF & der Firma (familiärer Umgang aber in negativ)
- Beleidigende, degradierende Kommunikation mit regelmäßigen Anschreien
- Mikromanagement (Teilweise bei NOTIZZETTEL sogar welche Schriftgröße und welcher Zeilenabstand verwendet werden soll)
- Große Versprechungen, die nicht eingehalten werden konnten.
-Micromanagement
-Ständige Unterbesetzung
-Sehr unausgeglichene Führung
-Intransparenter Umgang mit Benefits und Vergütung
Eine Dienstleistung/Produkt zu schulen/vertreiben und nichts davon im eigenen Unternehmen ein oder umzusetzen!!
Mein ehemaliger Arbeitgeber machte nichts schlecht
Verbesserungsvorschläge
> Unternehmenswerte überprüfen und nicht nur nach außen leben
> Führungs- und Unternehmenskultur reflektieren & Veränderungen zulassen
> Feedback der Mitarbeiter*innen anhören & umsetzen, anstatt es zu ignorieren und sich in die Opferrolle zu manövrieren.
> Strukturen, Prozesse & Arbeitsweise sollte dringend komplett auf links gedreht werden, um z.B. Mikromanagement entgegen zu wirken
> Meetingkultur & Kommunikation
Hier habe ich zwei klare Punkte:
-Hilfreich für Betriebsklima und Stabilität im Team wäre, wenn die Geschäftsführung sich mehr auf eigene konkrete Aufgaben und weniger auf die Mitgestaltung der Aufgaben anderer konzentrieren würde. Der Prozentsatz an "betreutem Arbeiten" - egal, wer hier wen betreut - muss drastisch gesenkt werden.
-Es fehlen professionelle Strukturen an allen Ecken und Enden. Hierfür sollte externe Hilfe nicht nur eingeholt, sondern auch angenommen werden. Und wenn Projektleiter*innen eingestellt werden, ist es sinnvoll, diese auch Veränderungen ...
- Werbe nur mit dem, was Du auch wirklich umsetzen kannst
- Ein Seminar für gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation
- Einhaltung arbeitsrechtlicher Normen sind ein MUSS und kein KANN
Mitarbeiterbindung erhält man NICHT durch Verlängerungen von Kündigungsfristen geschweige denn das NICHT mitteilen von Kündigungen von Kollegen und der enormen Ungleichberechtigung innerhalb des Unternehmens.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge für ihn
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von MIT Institut ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Zeit beim MIT Institut immer sehr positiv. Dennoch kann ich hier nicht mehr als 3 Sterne geben, weil das Team 1x pro Jahr quasi komplett durchwechselt (viele gehen bereits nach wenigen Wochen/Monaten in der Probezeit) und die hohe Fluktuation für Frust sorgt und man zwischenmenschlich ständig bei null anfängt.
Das momentane Team (Achtung: sehr sehr hohe Fluktuationsrate und könnte mittlerweile wieder anders aussehen) ist der absolute Wahnsinn. Ohne dieses Team hätte die Firma keinen weiteren Bestand.
Das Team ist (oder war in der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe) immer das Allerbeste an diesem Job. Volle Punktzahl.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MIT Institut ist Vorgesetztenverhalten mit 1,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Führungskultur die gelebt wird, soll scheinbar Angst und Schrecken verbreiten und zielt nicht darauf ab die Mitarbeiter*innen mittel- bis langfristig an das Unternehmen zu binden.
Angefangen mit unhöflichem Verhalten (meist reicht es nicht mal für ein Guten Morgen), übertriebenem Mikromanagement, über cholerische und respektlose Ausfälle in Meetings (kommt schon mal vor, dass man für normale inhaltliche Fragen belächelt wird), die fehlende Transparenz, Lästern hinter dem Rücken anderer Mitarbeiter*innen bis hin zu direkten Arbeitsrechtverletzungen und offenen Fragen nach dem Kinderwunsch ...
Einiges mag positiv sein, und sicherlich auch vieles negativ. Unabhängig davon, dass ich sehr unzufrieden mit dem Verhalten des Vorgesetzten war: Das größte Problem des Unternehmens ist, dass die Geschäftsführung sich in jeden Aspekt der inhaltlichen Arbeit so involviert, dass jedwede Zufriedenheit mit dem Job damit steht und fällt, wie gut man mit der Persönlichkeit des Chefs zurechtkommt, denn die Begegnung mit ihm ist auf jedem Schritt unausweichlich. Wer im administrativen Bereich arbeitet, hat hier größere Chancen, sich zu distanzieren. ...
Schreien und Beleidigungen waren in Einzelterminen an der Tagesordnung, sodass meine Kolleg*innen die Schreie auch mitbekommen haben. Teilweise sehr unprofessionell, narzisstisch, egoistisch und launisch. Nicht mal in meinem Privatleben, musste ich so mit mir reden lassen, wie in diesem Job.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden versprochen, dienen aber nur dazu, die Mitarbeiter*innen hinterhältig länger an das Unternehmen zu binden. Aufstiegschancen gibt es keine. Lediglich das Aufzwingen "neuer Aufgaben" wird häufig als großzügige Karrierechance verkauft.
Weiterbildungen sind möglich, müssen aber selbst organisiert werden.
Es gibt keine Möglichkeit, in der Firma aufzusteigen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- MIT Institut wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet MIT Institut schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MIT Institut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 12 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MIT Institut als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Jeden Fehler kritisieren.




































