Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 136 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 136 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Rabatte
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Zumindest wird der Versuch unternommen, auf moderne Zeiten einzugehen. Da gibt es interne Arbeitsgruppen mit vielen gut bezahlten Juristen und Betriebswirten. Es wär aber sinnvoller, das Geld in die Budgets für die Produktionen zu stecken. Dann würden alle motivierter sein, und das wär viel sinnvoller als noch mehr Posten für die "Organisation". Auch das Programm würde besser, denke ich.
Am besten gefällt mir, dass ich meine Dienste selbst planen kann und daher viel Einfluss auf die Work-Life-Balance habe. Darüber hinaus sind die Kolleginnen und Kollegen super.
Tolle Kollegen, spannende Themen, gutes Miteinander, Weiterbildungen sind gerne gesehen, viel Eigenverantwortung
Die Faire Entlohnung, die abwechslungsreichen und praxisnahen Tätigkeiten, die flexible Arbeitszeitgestaltung
Selbst als Werkstudent die Möglichkeit zur Teilnahme an Weiterbildung und flexible Schichten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ach es ist so vieles. Angefangen mit der bei der täglichen Arbeit erlebten Arroganz gegenüber dem "Zuschauer", der angeblich völlig verblödet ist und "alles nicht versteht". Weshalb jeder Anspruch an gutes Programm sinnlos ist. Oder bei dem unsäglichen, toxischen Machtverhältnis der dick bezahlten Festangestellten gegenüber den um Aufträge kämpfenden Selbstständigen. Was z.T. ekelhafte, erpresserische Züge annimmt. Oder wenn Führungskräfte trotz sichtbaren Personalproblemen behaupten, da an der Bushaltestelle stehen 20 Arbeitslose, die den Job doch auch machen können - man muss ...
Zu viele Freie, die zum Teil wenig Sicherheit haben, schlechte Verlässlichkeit bei Dienstvergabe
Die sehr sehr negative Stimmung, Hinterhältigkeit von Kollegen und mutlose Führungskräfte.
Kommunikation/Umgang miteinander
Ungeeignete Führungskräfte, die nicht zur angestrebten dynamischen Neuausrichtung passen. Fehlende interne Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Wer auf einem Posten ist klebt dort fest und richtet sich häuslich sein - das kann nicht im Interesse des Unternehmens sein
Verbesserungsvorschläge
Qualität der Fachkräfte schätzen und auch IN GELD ausdrücken. Urlaub, Weiterbildung, Krankheit, Risiko einpreisen und mit dem vergleichen, was für Festangestellte ausgekippt wird (Haus-Tarifvertrag ist mir bekannt, weiß aber nicht, wo man den findet). Es muss gehen, dass man im Lauf des Lebens auch als Selbstständiger durch seine Leistung mehr Geld verdienen kann als am Anfang. Das ist aber quasi nie der Fall - man tritt auf der Stelle und geht iwann frustriert aus dem Beruf. Oder leidet still, bis ...
Verwaltung straffen, Produktfokus verengen.
Auswahl der Führungskräfte, die zum angestrebten Image passen, die Kommunikationsstärke mit Vertrauen in die Mitarbeiter verbilden.
Eine aufmerksame Personalabteilung, die Mitarbeiter entwickelt statt nur verwaltet - Jobrotation oder interne Wechselwunschlisten
Das Unternehmen sollte die freien Mitarbeitenden und junge Leute besser behandeln und ernst nehmen. Sie machen den Großteil der Beschäftigten aus und leisten die meiste Arbeit.
Keine alleinigen Entscheidung treffen, sondern auch die breite Maße, die im Alltagsgeschäft von diesen Entscheidungen betroffen wäre, mehr miteinbeziehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Mitteldeutscher Rundfunk ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die "Alten" sind gefühlt in der Überzahl, da eine ganze Generation damals zum Sendestart eingestellt wurde.
zähle selbst zu den Ü30 und habe mit allen Altersgruppen ein entspanntes, offenes Verhältnis, was mich sehr bereichert und im täglichen Miteinander lockere Atmosphäre schafft.
Kann besser sein !
Das alte Eisen rostet, ist die Devise, wenig Respekt
Da "ältere Kollegen" einen Großteil der festangestellten Belegschaft ausmachen, sehe ich dort keine Wertschätzungsprobleme.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mitteldeutscher Rundfunk ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Alle Selbstständigen sind im Grund stinksauer auf den MDR. Offen traut sich aber niemand, das zu kritisieren, sonst sind die mageren Aufträge ja auch noch weg. Also gibt es auch Angst vor Sendemitarbeitern, weil die täglich über die Existenz der "Freien" entscheiden - beliebig und nach "die mag ich, den mag ich nicht"...
Durch die bekannten Sperenzchen bestimmter Personen des öffentlichen Rundfunks leidet das Image. Grundsätzlich ist die Idee ja eine fantastische.
Muss dringend und nachhaltig aufpoliert werden.
ÖRR hat schlechtes Image, nicht grad geeignet stolz auf den Job da zu sein
Ich selbst bin sehr stolz für den MDR zu arbeiten, es gibt aber auch Kolleginnen und Kollegen die ihrer Unzufriedenheit Ausdruck verleihen. Hinzu kommen Diskussionen zum Rundfunkbeitrag, die negative Auswirkungen auf das Image haben.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Weiterbildung ist dem MDR egal, solange es "läuft" - soll doch der selbstständige Mitarbeiter sehen, wie er vom knappen Geld noch Weiterbildung betreibt - und ohnehin braucht das keiner, die Qualität der Arbeit ist dem MDR egal (solange es eben "läuft"). Patzer werden natürlich bestraft, gute Arbeit aber NICHT belohnt. Folgeaufträge gibts nur, wenn man billiger wird, nicht, weil die Arbeit gut war.
Weiterbildung eher überdurchschnittlich, Aufstiegsmöglichkeiten fast keine. Natürlich kannst du jederzeit mehr machen, aber wenn du das auch vergütet haben willst...
Weiterbildungen gibts aus einem großen Katalog - online als Webinar oder vor Ort in der ARD ZDF Medienakademie. Sehr großes und gutes Angebot.
Karriere ist so eine Sache in einem noch immer Unternehmen mit unübersehbar herkömmlichen Strukturen. Fachkarrieren gibt es nicht, gefördert werden Führungsposten durch jährliche Programme, bei denen nur sehr wenige Mitarbeiter:innen ausgewählt werden. Man muss sich wegbewerben, wenn man mehr anstrebt. Das ist schade.
5* für Weiterbildung
3* für Karriere
Kann ich noch nicht sagen/einschätzen.
Umfangreiches Weiterbildungsangebot
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Mitteldeutscher Rundfunk wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Mitteldeutscher Rundfunk schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Mitteldeutscher Rundfunk als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 132 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 73 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Mitteldeutscher Rundfunk als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.






































