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Pflege Ambulant " Juliaals Arbeitgeber

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Pflege Ambulant " Julia Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,00 Mitarbeiter
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  • 04.Sep. 2013
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Jeder vom Pflegepersonal hat angeblich was zu sagen, es wird nur rumgemotzt wobei sie keine Ahnung von einen Führungsstil haben. Es wird nur von Seiten des Pflegepersonals nur immer schlechtes und Missmuth geäussert, es gibt kein Lob zur Führung, im Gegenteil sie wird nur systematisch untergraben und ausgedrixt. Dies wirkt sich auf das ganze Arbeitsklima aus was teilweise auch die Versorgenden mitbekommen und am eigenen Leib erfahren müssen und sich dann darüber beschweren

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sitzen nicht vor Ort sondern in Berlin. Bürokraft hat keine Ahnung von der Pflege mischt sich aber in alles ein mit Ihren Unwissen und erzeugt dadurch Chaos was zu grossen Konflikten führt und unweigerlich zu Desorganisation führt/ führen muss

Kollegenzusammenhalt

Einige Kolleginnen sind bemüht um Ihre Arbeit zu behalten und arbeiten teilweise korrekt. Andere sind nicht korrekt, und produzieren Fehler die zu Lasten der Leitung, des gesamten Teams und der Patienten geht. Anfeidungen sind an der tagesordnung mit lauten verbalen Äusserungen die danach zu Abmahnungen führen und die Kolleginnen / Kollegen zum Nichtkommunizieren führen. Als Führungskraft ist dies bei bestem Willen nicht zu schlichten und eine Einigung herbei zu führen. es erweckt einen den Anschein das männliche Kollegen nicht gewollt sind, es heerscht eine totale Frauendomäne, auch untereinander

Interessante Aufgaben

Keine, alltäglicher Patientenbesuch der oft schlecht verläuft und sich die Patienten darauf hin beschweren. Es werden ganz normale Touren gefahren, dabei sind aber zwischendurch Pausen enthalten weil es versäumt wurde Patientenaquise zu betreiben und sich auf einen alten Versorgungsstamm über ein Jahr ausgeruht wurde. Ist man länger Unterwegs und möchte den Versorgenden etwas gutes tun wird rigoros am Monatsende die Zeit abgezogen, der Grossteil der Mitarbeiter / innen sind im Minusstundenbereich der sich zwischen 60 bis über 80 Stunden bewegt, was sich zum Unmut sich entwickelt, man ist fast Jeden Tag auf Arbeit und hat noch eine Menge Minusstunden. Eine Wertschätznug von Seiten der Führung kommt nie man hört nur immer das der Pflegedienst unrentabel wäre.

Kommunikation

Kommunikation läuft über Handys die aus Spargründen an einen schlechten Telefonanbieter angebunden sind. Pflegepersonal kann nur unter einander telefoniren und nicht mit den Patienten da es ansonsten Gebühren kostet deshalb wird dieses nicht gestattet. In diesem Pflegedienst ist der totale Sparzwang angelegt auf allen Gebieten was einen mit der Zeit mürbe macht und zur Unzufriedenheit führt

Gleichberechtigung

Ältere Mitarbeiterinnen die schon lange in dem Pflegedienst werden bevorzugt und Ihnen sprichwürdlich Zucker in den ....... geblasen. Neuankömmlinge haben sich unter zu ordnen, wenn nicht und man neue Ideen hat entwickeln möchte werden ausgebremst bis hin zu Mobbing. Es herrscht ein schlechtes Arbeitsklima obwohl immer behauptet wird wir sind doch ein kleiner Pflegebetrieb und eine gute funktionierende wie Familie, davon ist man sehr weit entfernt und man kommt sich richtig veralbert vor mit diesen ständigen Aussagen. Unzufriedenhait ist vor programmiert und trägt zur kurzen Verweildauer bei bis zu den Gedanken warum habe ich da überhaupt erst angefangen und mir dies angetan.

Umgang mit älteren Kollegen

Langdienende Kolleginnen die von einen vorherigen Pflegedienst mit übernommen wurden werden überaus geschätzt und finden auch Gehör. Der Rest hat nur zu funktionieren und haben sich zu fügen. Die langdienenden Kolleginnen haben sich Ihre Versorgenden gesichert, machen gegen die Neuen Kolleginen Stimmung bei den Versorgenden mit den Ziel das Sie nur hin gehen dürfen auf ausdrücklichen Wunsch der Versorgenden, die anderen Kolleginnen werden sofort abgelehnt was sehr zu schweren Tourenplanung führt da nicht Jeder zu jeden Versorgenden darf, so kann man sich als Langdienende Pflegekraft auch seine Versorgenden sichern und seinen Arbeitsplatz

Karriere / Weiterbildung

Gibt es keine Karriere, Weiterbildung erfolgt sporatisch beim BAD in der Hauptstadt von Hessen mit mässigen Erfolg für den Pflegedienst. Fachkräfte werden nur entweder zu 75 % oder 50% eingestellt was zu einen Problem der Fachversorgung am Versorgenden führt. Das Sagen haben Nichtfachkräfte die sich auch anmaßen die Fachkraft ohne das nötige Wissen zu kritisieren und Ihnen Vorwürfe zu machen.

Gehalt / Sozialleistungen

über das Gahalt muss am Anfang ( Bewerbungsgespräch ) sehr mit Aufwand verhandeln. Es ist nicht selbstverständlich das ein normales Gehalt gezahlt wird. Ist man nicht Verhandlungssicher hat man verloren und verkauft sich unter seinem Wert. Teilweise muss man um 50 Euro regelrecht kämpfen um dies zu bekommen, genauso bei Urlaubstagen. Sonderzahlung wie Prämie für gutes Arbeiten, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Feiertags und Wochendarbeiten gibt es nicht. Gehaltszahlungen erfolgen erst am Monatsanfang zwischen den 05. bis 10. und wer am Monatsende nicht gut gewirtschaftet hat bekommt dann schnell ein Problem mit den allgemeinen Zahlungen wie von Miete etc. Lohnerhöhung werden in Aussicht gestellt aber erfolgen nie alles nur Gerede ohne ernstem Hintergrund meistens ist man da schon garnicht mehr dort.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind schlecht, die Autos sind ständig defekt weil sie nicht in Fachwerkstätten repariert werden. Teilweise stehen von 6 Fahrzeugen 4 Fahrzeuge defekt da man muss sogar mit seinen Privatfahrzeug fahren um die Patienten zu erreichen, nur weil bei der Reparatur vielleicht 5 Euro eingespart werden können. Alle Fahrzeuge haben schon fast über Einhunderttausend Kilometer runter und sind in einem schlimmen Zustand. Durch einen kontinuirlichen Sparzwang muss man teilwweise noch mit defekten Fahrzeugen fahren, nicht sichere Bremsen, was ein hohes Unfallrisiko birgt. In den Arbeitsräumen wird sich selten aufgehalten alle haben nur das Ziel schnell nach Hause zu kommen und Ihre Ruhe zu haben.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

zum Umgang mit der Umwelt kann man nicht klagen.
Sozial bleiben viele Teile offen zu den Kollegen / innen und den Versorgenden. Auch sozial angagiert man sich nicht wenn es um Neugewinnung von Versorgenden geht, am besten jeden Tag die gleiche alte Routine fahren.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten bewegen sich nicht im normalen Rahmen, sie sind jeden Tag unterschiedlich und man kann oft seine Tour nicht nach Plan fahren, kommt zu spät da die Fahrzeiten so kurz angesetzt werden ( nur immer 10 Minuten ) auch bei z.B. bis zu 15 Km Fahrstrecke von einen zu Anderen Versorgenden kann man dies nicht schaffen aufgrund der hohen Kilometer und Verkehrssituation im Stadtgebiet und Begrenzung der Fahrzeit. Eine Rücksichtnahme auf Familie und Privatleben muss man sich immer wieder erkämpfen es ist nicht selbstverständlich daher führt dies auch zu Konflikten zwischen den Kollegen/innen mit perönlichen Anfeindungen über eine Dienstübernahme

Image

auch wenn durch den MDK die Note 1,5 erteilt wurde ist das Image schlecht. Wer sich mehr über diesen Pflegedienst informiert erfährt kein gutes Image. Dies drückt sich auch aus das ständig neues Personal gesucht wird und die Fluktation sehr hoch ist. Eine Anstellung zu 100% ist unmöglich da es an Versorgenden fehlt. Nur der sich unterordnet und immer das macht was gefordert wird hat eine etwas längere Überlebungsdauer da, aber die Einsicht wieder sich was Neues zu suchen reift in einem selbst sehr schnell.

Verbesserungsvorschläge

  • Selbst Schließen, der Eindruck ensteht einem auch wenn so weiter gemacht wird das eines Tages der Pflegebetrieb geschlossen werden muss wegen Mangel an Versorgenden und schlechtem Bekanntheitsrat

Pro

es gibt nichts Gutes es ist nur alles mit Aufregung verbunden sowie mit den Drang wieder ihn zu verlassen wollen

Contra

Starrsinn, Arbeiten sollen ausgeführt werden wie vor ca. 10 Jahren, keine Flexiebilität vorhanden. Man stösst bei Vorschlagen über Verbesserung sofort an Grenzen und Unmut der Restkollegen/innen die einen dann die Arbeit schwer machen.

Arbeitsatmosphäre
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Vorgesetztenverhalten
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Kollegenzusammenhalt
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Interessante Aufgaben
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Umgang mit älteren Kollegen
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Gehalt / Sozialleistungen
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Arbeitsbedingungen
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Umwelt- / Sozialbewusstsein
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Work-Life-Balance
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  • Firma
    Pflege Ambulant " Julia
  • Stadt
    Breitlacher Str. 85, 60489 Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2013
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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Pflege Ambulant " Julia
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Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
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kununu Durchschnitt
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