MatchMeAI supported
MatchMe
AI supported
Find out how well this employer fit you.
- 🤝Leadership & Communication
- 📈Strategy & Mentality
- 🧩Collaboration & Teamwork
Your company?
The following jobs could be of interest to you:
Employees at this company especially notice the following factors: Collegial behavior and Helpful colleagues.
The following benefits were most frequently mentioned in the 832 employee reviews.
Schon ab dem ersten Tag war ich zu 100 % Teil des Teams – und bis heute gab es keinen Moment, in dem ich mich nicht zugehörig gefühlt habe.
Die Kolleg:innen sind herzlich, hilfsbereit und arbeiten mit echtem Teamgeist zusammen. Führungskräfte begegnen einem auf Augenhöhe, kommunizieren offen und zeigen ehrliches Interesse am Menschen – nicht nur an der Leistung. Die Kommunikation ist klar, transparent und respektvoll, was für ein starkes Miteinander sorgt.
Was mich besonders beeindruckt, ist die gelebte Wertschätzung: Jede ...
Spaß, Weiterentwicklung und Transformationswille, wertorientiertes Handeln sorgen für einen tollen Arbeits-Mix.
Gute Work-Life-Balance, Dienstreisen im Ausland (Hongkong) ermöglicht, gutes Arbeitsklima unter den Kollegen.
Chancen sich in allen Bereichen weiter zu bilden. Insgesamt ein guter Arbeitgeber.
Das man auch mit gesundheitlichen Einschränkungen eine Chance bekommt
- Knappe Gehaltspolitik
- Deutlich hierarchischer als man es annehmen würde
- Wenig Mut zu Entscheidungen, viele Themen werden selbst im mittleren Management nach oben delegiert #Fehlerkultur
- Hohe Abstimmungsprozesse, die die eigene Wirksamkeit massiv ausbremsen
- Wenig echtes Engagement in Richtung Gleichberechtigung. Maßnahmen zielen auf Frauen ab. Strukturell wird aber nichts verändert.
- Sehr enttäuschendes Offboarding: Trotz jahrelanger hoher Leistung und überdurchschnittlichem Engagement wurde im Rahmen meines geplanten Jobwechsels in meiner Elternzeit und meinem damit verbundenen Unternehmensaustritt hartnäckig um ...
Was definitiv herausfordernd ist, ist die generelle Konzernstruktur. Die REWE Group ist ein großes und historisch gewachsenes Unternehmen – und das merkt man: Viele Prozesse sind schwerfällig, manche Besonderheiten bremsen Innovationen eher aus, obwohl diese grundsätzlich immer begrüßt werden. Wenn man Lust auf Tempo und schnelle Entscheidungen hat, muss man hier manchmal etwas Geduld mitbringen.
Locken einen mit vielen Versprechungen, die nicht Stimmen. Seid doch so Fair und ehrlich, dass jemand nicht seinen alten Arbeitsplatz aufgibt um in einer Lüge zu starten.
Vertrauensarbeitszeit ist die größte Lüge. Mehrarbeit ist gewünscht, aber Stunden abbauen wird nicht gerne gesehen. Firmenfeiern werden wegen der schlechten Lage kurzfristig gestrichen.
Ich musste klagen, um nach 6 Jahren Zugehörigkeit mein Weihnachtsgeld zu bekommen. Da wurde sehr ekelig Druck aufgebaut. Die REWE hat ganz klar gewusst, dass das nicht in Ordnung ist. Vor Gericht habe ich einen 80% Vergleich erreicht. Ich hätte auch gewonnen. Nur über mehrere Instanzen gehen… Da wurde direkt wieder eine Drohkulisse aufgebaut.
Bei konzerninternen Wechseln könnten einige Prozesse transparenter und mitarbeiterfreundlicher gestaltet werden. Eine erneute oder volle Probezeit trotz bereits bestehender Konzernzugehörigkeit wirkt nicht immer nachvollziehbar. Positiv wäre, wenn bei internen Wechseln keine oder zumindest eine deutlich verkürzte Probezeit gelten würde.
Auch Mitarbeitervorteile wie Mitarbeiterrabatt, Urlaubsgeld oder andere Leistungen sollten bei einem Wechsel innerhalb des Konzerns möglichst ohne Unterbrechung weitergelten und nicht erst nach erneuter Probezeit oder nur anteilig gewährt werden. Die bisherige Betriebszugehörigkeit sollte automatisch und sofort anerkannt werden, ohne dass ...
- Recruiting-Prozess klarer strukturieren
- Fachliche und nachvollziehbare Kriterien stärker gewichten
- Entscheidungen objektiver treffen und nicht zu subjektiv handeln
- Bewerber nicht überwiegend nach „Vibes“ oder persönlicher Sympathie bewerten
- Teamaufbau nicht ausschließlich auf Bauchgefühl stützen
- Qualifikation, Erfahrung und fachliche Passung stärker in den Mittelpunkt stellen
- Einheitliche Bewertungskriterien für alle Bewerber schaffen
Es ist traurig, dass erst im April 2025 die „offene und ehrliche Kommunikation von Führungskraft und Mitarbeitern“ als Best Practice mit in die Führungsmeetings genommen und vorgestellt wurde. Dieses sollte sich schleunigst etablieren und das Unternehmen seiner Außendarstellung auch im Inneren gerecht werden. Wir sind nicht mehr in den 90ern.
Bei den Einstellungen für's Team auf Qualität achten und nachfragen, warum man das alte Unternehmen verlassen hat. Bestes Beispiel die Einstellung vom letzten Jahr, nur weil jemand Jobboard Erfahrung hat, heißt es nicht, das sie recruiting kann - sie kann nur über andere quatschen.
The highest rated factor of REWE Group is Image with 4.1 points (based on 73 reviews).
Man kann es nicht jedem Recht machen.
Die REWE Group genießt zu Recht ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern. Das Unternehmen steht für Verlässlichkeit und Verantwortung.
Sehr gut in Köln
wirkt auf mich insgesamt solide und grundsätzlich positiv
Das Image wird etwas positiver nach außengetragen.
The lowest rated factor of REWE Group is Communication with 3.6 points (based on 124 reviews).
Als Assistent ist die Teilnahme an Meetings mit Führungskräften in den letzen Jahren weniger geworden. Arbeitsaufträge erhält man nur noch von seinem direkten Vorgesetzten. Erarbeitete Ergebnisse konnten nicht eigenständig vorgestellt werden. Regelmäßige Meetings der Geschäftsführung zur aktuellen Lage des Unternehmens haben stattgefunden, jedoch wurde dies meist nur dazu verwendet um weiteren Druck auf uns Mitarbeitende auszuüben.
Prinzipiell gibt es jährliche Feedbackgespräche und auf Wunsch, kann es auch Termine darüber hinaus geben. Rückmeldungen auf E-Mails durch Vorgesetzte lassen eher lange auf sich warten und Lob zwischendurch gibt es nicht. Auch dem von mir erlebten Feedback-/Entwicklungsgespräch fehlte es an Professionalität und Substanz.
Man weiß am besten von Anfang an alles, keine Zeit für ordentliche Themenübergaben, „Einarbeitung“ gibt es wenig bis nicht, keine geradlinige Kommunikation, kaum Zeit für Fragen bzw viel unnötige Kommunikation.
Von der Führungsetage wird wenig an Informationen weitergegeben. Was das Unternehmen an sich angeht erfährt man eher aus der Zeitung und durch Medien als durch Vorgesetzte
In meiner Abteilung hat man nichts mitbekommen. Der Vorgesetzte hatte aber auch kein Interesse an Informationen.
Career/Professional development is rated with an average of 3.7 points (based on 118 reviews).
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, praktisch muss man darum betteln und hoffen etwas zu bekommen. Wird wohl mein ersten Jahr in meiner Karriere ohne Weiterbildung oder Konferenz. Das ganze liegt aber auch an der Intransparenz. Laut Führungekraft soll ich nicht proaktiv etwas suchen. Nachdem ich es doch gemacht habe wurden zig Gründe gefunden warum es nicht klappt. Aktuell weiß ich nicht wie ich mich im Unternehmen überhaupt weiter Entwickeln könnte, außer weg bewerben.
Weiterbildungsmöglichkeiten und Benefits werden wirklich großzügig und wohlwollend angeboten – ein Punkt, den man nicht bei jedem Arbeitgeber findet. Karriereentwicklung wird von der direkten Führung sehr unterstützt, stößt aber teils auf die Ebene darüber, die kritischer internen Entwicklungen gegenüber steht.
sind grundsätzlich vorhanden, ich selbst habe bisher noch keine Weiterbildung gemacht, konnte aber bereits konzernintern wechseln. Das zeigt, dass Entwicklung möglich ist. Dennoch gibt es einige Punkte, die nicht immer nachvollziehbar sind und verbessert werden sollten.
Weiterbildung wird aktiv gefördert, z. B. durch interne Schulungen und digitale Lernangebote. Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Mitarbeitende, die voran kommen wollen, werden im Unternehmen gefördert. Es gibt sehr viele interne und externe Schulungsmaßnahmen / Coachings.