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Arbeitgeberbewertungen

1,00
  • 20.12.2015

Unglaublich!

Firma Scholz Regalsysteme GmbH
Stadt Hofheim am Taunus
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie Freelance/Freiberuflich
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Verbesserungsvorschläge

  • Keine, da Alles am Geschäftsführer/Eigentümer abprallen würde.
  • Systematisch werden für den Innendienst Mitarbeiter mit einer Probezeit von 3 bis 6 Monaten eingestellt. In der Probezeit verdienen die Mitarbeiter wesentlich weniger, als das, was sie nach der Probezeit verdienen sollen. Kurz vor Ende der Probezeit wird diesen Mitarbeitern planmäßig gekündigt. So hat der Arbeitgeber ständig sehr billige Mitarbeiter und nur einen kleinen „Kern“ von dauerhaft Beschäftigten. Selbst davon sind einige als Teilzeitkraft beschäftigt. Von allen Mitarbeitern werden Überstunden (ohne Bezahlung) verlangt und Erholungsurlaube abgelehnt oder verschoben.
  • Für den Außendienst werden systematisch freiberufliche Mitarbeiter angeworben, die größtenteils bereits Rentner sind oder kurz bzw. wenige Jahre vor dem Renteneintritt stehen. Mit ihnen werden eine wöchentliche Arbeitszeit von 2 Tagen mit einer geringen Grundvergütung sowie eine geringe Provision für Verkäufe mündlich vereinbart. Weiterhin wird versprochen, dass die „Teilzeitkräfte im Außendienst“ ein Smartphone erhalten, das sie auch für private Zwecke nutzen können. Mit den „Teilzeitkräften im Außendienst“ werden keine Verträge gemacht, sie erhalten lediglich eine „Auftragserteilung“. Es gibt keine Tätigkeitsbeschreibung, keine Regelung über Arbeitszeiten oder Urlaub - nichts! Wer entsprechende Regelungen haben möchte, wird gar nicht erst angeheuert. Das Smartphone gibt es nicht. Wer das Smartphone anmahnt, dem wird gekündigt. Nach weniger als drei Monaten wird verlangt, dass die Arbeitszeit auf drei Tage in der Woche ausgedehnt wird, natürlich bei gleichbleibender Vergütung. Wer das nicht möchte, dem wird gekündigt.
  • Den „Teilzeitkräften im Außendienst“ wird in den ersten Gesprächen gesagt, dass Sie vom Innendienst Kundenanfragen erhalten, die sie bearbeiten und zum Abschluss bringen sollen. Daraus wird innerhalb weniger Wochen die Aufforderung, Kaltakquise zu machen und den Klinkenputzer zu geben. Wer das nicht möchte, dem wird gekündigt. Die „Teilzeitkräfte im Außendienst“, die es länger aushalten bzw., die länger geduldet werden, besuchen Kunden und schaffen so einen Umsatzvorlauf, der einen mittleren sechsstelligen Betrag erreichen kann. Nach der Kündigung, die garantiert kommt, werden diese Aufträge weiter bearbeitet, ohne dass die ehemalige „Teilzeitkraft im Außendienst“ daran partizipiert, obwohl das in der Kündigung versprochen wird.
  • Umsätze des Online-Shops, die aus dem Gebiet der „Teilzeitkraft im Außendienst“ generiert werden, werden nicht provisioniert, obwohl auch das zugesagt wird. Entsprechende Anmahnungen dazu werden ignoriert.
  • Die monatlichen Abrechnungen, die man als „Teilzeitkraft im Außendienst“ der Firma Scholz zwecks Ausgleich zukommen lässt, werden ebenfalls wochenlang ignoriert und frühestens nach der zweiten Mahnung ausgeglichen. Wer nicht mahnt, bekommt kein Geld.
  • Ich kann jedem nur raten, sich bei diesem Unternehmen in keinem Fall zu bewerben, die Kündigung nach spätestens fünf Monaten und drei Wochen, eher nach zwei Monaten und drei Wochen, ist sicher.
  • Eine Firma mit einer derartigen „Unternehmenskultur“ habe ich in meiner langjährigen Praxis als Angestellter und Selbständiger noch nicht erlebt und möchte es auch nicht noch einmal erleben und kann jeden, der sich für eine Tätigkeit bei diesem Unternehmen interessiert nur warnen!

Pro

NICHTS!

1,21
  • 15.11.2013

Schneewitchen und die sieben Zwerge

Firma Scholz Regalsysteme GmbH
Stadt Hofheim am Taunus
Jobstatus Ex-Job seit 2013
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Vertrieb / Verkauf

Arbeitsatmosphäre

Während der Inhouse-Schulungen für die NEUEN werden Abendveranstaltungen mit gemeinsamen Essen statt. Guter Kollegenzusammenhalt weil alle im selben Boot sitzen. Hoher psychischer Druck und extreme Arbeitsbelastung.

Vorgesetztenverhalten

Regelmäßige kolerische Wutausbrüche. Hoher psychischer Druck. Sehr viele Überstunden ohne Ausgleich.
Kernarbeitszeit 43.5 Stunden/Woche. In Vertriebsmeetings wird bei stagnierenden Umsätzen mit Personalkosteneinsparungen gedroht. Unwahre Unterstellungen. Zwang krank arbeiten zu kommen oder
zum Aussendienst in Nord- oder Ostdeutschland. Gehaltskürzungen werden als Druckmittel bei einigen Mitarbeitern eingesetzt. Keine Spesen. Auseinandersetzung mit Ex-Mitarbeitern sind die Regel. Jedes Jahr werden mehrere Generationen an ADM eingestellt, in Inhouse-Schulungen geschult. Die meisten bleiben max. 3 Monate und werden dann gekündigt. Hoher Anteil an jungen Angestellten, Teilzeitkräften im Innendienst und lettischen Arbeitern in der Produktion. Teilweise werden Positionen mehrfach im Jahr neu besetzt. Sehr viele Angestellte in den letzten fünf Jahren
haben dieses Unternehmen kennengelernt (deutlich über 100) und nach kurzer Zeit wieder verlassen. Bei ca.
35 Angestellten eine sehr hohe Personalfluktation. Erinnert an Versuchskannichen.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.341.000 Bewertungen

Scholz Regalsysteme GmbH
1,20
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Industrie  auf Basis von 39.599 Bewertungen

Scholz Regalsysteme GmbH
1,20
Durchschnitt Industrie
2,98

Bewerbungsbewertungen

1,40
  • 06.08.2015

Vorsicht!

Firma Scholz Regalsysteme GmbH
Stadt Hofheim am Taunus
Beworben für Position Vertrieb
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Das persönliche Vorstellungsgespräch (OHNE Erstattung von Fahrtkosten!!) mutierte zu einer Informationsveranstaltung für eine ganze Anzahl von Bewerbern, die für ganz kleines Geld mit hohen Provisionsversprechen in die Kaltakquisition geschickt werden sollen. Das braucht kein Mensch!!

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