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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die insgesamt sehr hilfsbereiten, engagierten Kolleg:innen. Die Möglichkeiten des zeitlichen und räumlichen flexiblen Arbeitens (Teilzeit, Gleitzeit, Homeoffice, Büro).
Bei diesem Unternehmen wird deutlich, dass die Stimmen der Mitarbeitenden nicht nur gehört, sondern auch wertgeschätzt werden. Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der sich jeder Einzelne ernst genommen und wertgeschätzt fühlt. Dies spiegelt sich vor allem in dem umfangreichen Benefits-Portfolio wider, das deutlich über das hinausgeht, was man üblicherweise erwartet. Besonders beeindruckend ist die Bodenständigkeit und Wertetreue der Geschäftsführung, die trotz des Wachstums und Erfolges stets an ihren ursprünglichen Prinzipien festhält. Dieses menschenzentrierte und progressive Umfeld macht das Unternehmen ...
Homeoffice, sehr freundliche Kollegen, bezahlte Fahrten und Unterkünfte, man konnte sehr viel lernen
Die Kollegen, die Büros, spannende Aufgaben
tolles Team, spannende Aufgaben, viel Gestaltungsmöglichkeiten
Unehrliche Kommunikation und Projektsuche
Streichung von Weiterbildungszeit und Weiterbildungsbudget
Verhalten von einigen Führungskräften gegenüber den Mitarbeitern
Umstrukturierungen ohne Einbindung der Mitarbeiter
Einstieg von externen Investoren
Betriebsbedingte Kündigungen
Die Kommunikation und was dazugehört. Die Unehrlichkeit, teils gar keine Rückgabe zu Informationen und extrem späte Mitteilung von sehr wichtigen Entscheidungen.
Den Führungsstil, schlechte Kommunikation mit den Mitarbeitern aber auch mit den Kunden. Es wird nicht genug in die Ausbildung von Junioren investiert.
Das allgemeine Durcheinander, defensive Reaktionen auf Anregungen und Kritik und die oftmals intransparente Kommunikation.
Nächstes mal lieber Projekte suchen, die auch der Erfahrung der Mitarbeiter entspricht. Z.B. nicht nur Projektstellen suchen, die Leute suchen mit 10+ Jahren Erfahrung obwohl der Mitarbeiter nur 4 Jahre Erfahrung hat. So holt man zwar nicht den maximalen Profit aus den Mitarbeitern, aber würde auch für fast jeden ein Projekt finden.
Kritik und Vorschläge aus der Belegschaft nicht nur anhören, sondern auch darauf reagieren. Dafür bräuchte es mehr Kapazitäten in der Personalführung, People&Culture sollte nicht vorrangig mit Personalverwaltungsthemen beschäftigt sein und Circle Leads sollten nicht vorrangig mit Sales-Themen beschäftigt sein. Stattdessen wäre es schön, in ein Miteinander zu investieren, das Raum für Prozesse bietet, sodass die hohen eigenen Ansprüche an die Unternehmenskultur nicht nur gut klingen, sondern auch in der Praxis umgesetzt werden können.
Verbessert Eure Kommunikation. Werdet wirklich transparent und redet nicht nur davon, dass ihr es vorhabt.
Denn am Schluss war absolut nichts transparent, bis es zu spät war.
Die Mitarbeiter Umfragen ernster nehmen. Es gibt darin so viel wertvolles Feedback.
In einem stetig wachsenden Unternehmen wie diesem sind Herausforderungen unvermeidlich. Eine Schlüsselstelle, an der Verbesserungen sinnvoll wären, ist die Kommunikation. Eindeutigere Zielsetzungen und klarere Kommunikationswege würden das ohnehin dynamische Arbeitsumfeld weiter stärken. Auch im Bereich der Prozesseffizienz gibt es Raum für Optimierungen. Guter Wille und Engagement sind vorhanden, jedoch könnten straffere und klarere Prozessstrukturen die Effizienz und Produktivität weiter vorantreiben.
Der am besten bewertete Faktor von Thinkport ist Kollegenzusammenhalt mit 4,9 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Unter Kollegen alles super
Generell fand ich den Zusammenhalt der Kollegen immer sehr gut. Auf mich wirkten auch immer alle sehr freundlich und es hat Spaß gemacht, mit anderen zu arbeiten, wenn das Projekt das denn zugelassen hat.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einer der größten Stärken dieses Unternehmens. Die Atmosphäre der Unterstützung und Zusammenarbeit trägt wesentlich zum positiven Arbeitsumfeld bei.
Das kollegiale Miteinander ist insgesamt gut, außerhalb des eigenen Teams/Standorts gibt es allerdings wenig Austausch.
Die Kollegen schaffen eine freundliche Atmosphäre, geprägt von Teamgeist und Zusammenhalt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Thinkport ist Kommunikation mit 4,2 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Es wurde bis zum letzten Tag versprochen, dass die Projektsuche keine Auswirkungen auf die Probezeit hat.
Das größte Manko der Firma. Es wird auf den letzten Drücker kommuniziert und auf Anfragen wird teils überhaupt nicht mehr eingegangen, wenn das Thema bei den Verantwortlichen vom Tisch ist.
Als Arbeitnehmer wusste ich nie, wie dann gerade der Stand der Dinge ist.
Die Kommunikation ist oft sehr intransparent, v.a. seitens der Geschäftsführung. Wichtige Themen wurden zu lange aufgeschoben, bevor sie kommuniziert wurden, sodass Veränderungen für die Belegschaft dann sehr überraschend kamen.
Keine Transparenz. Es wurde gerne hochgehalten, wie großartig die Firma ist. Negative Nachrichten werden kaum kommuniziert oder sehr beschönigt verpackt.
Sehr fragwürdig... Nur ein Beispiel: Bei einem Projekt gab es Probleme, weil der damit beauftragte Entwickler ohne Rücksprache mit dem Kunden ausgetauscht wurde. Der Entwickler und sein Nachfolger wurden auch erst informiert, als die Entscheidung bereits fest stand.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,6 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Zertifikate werden als Bedingung für Gehaltserhöhungen verwendet. Die muss man aber selbst auslegen und bekommt die Kosten erst nach der Probezeit erstattet. Als ob es alles geplant ist im Vorfeld.
Gehaltserhöhungen gibt es, wenn es dem Unternehmen gut geht und man sich beim Kunden sowie beim Vorgesetzten gut verkauft.
Weiterbildung in der IT ist Eigenverantwortung. Es gab keine klaren Karrierepfade. Weiterbildungszeit hängt mit von der wirtschaftlichen Lage der Firma ab.
Weiterbildungsmöglichkeiten derzeit eingeschränkt bzw. sehr vom Projekt abhängig. Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, klare Struktur möglicher Karrierewege fehlt aber, daher weitestgehend intransparent bzw. komplett von individuellen Verhandlungen abhängig.
Das Unternehmen legt viel Wert auf eine stetige Weiterbildung und unterstützt diese auch. Die Zertifizierungen können über das Unternehmen gemacht werden. Dafür erhält man sogar Budget und Zeit eingeräumt, um diese zu absolvieren.
Weiterbildung wurde geboten aber den Umständen geschuldet eingeschränkt. Die Karrierepfade waren unklar, es wurde darüber gesprochen, was das Ziel ist, aber diesbezüglich gar gelogen. Siehe "Vorgesetztenverhalten".