- Monatliche Produktboxen für Mitarbeitende - Regelmäßige Feedbackgespräche (auch wenn diese noch ausbaufähig sind) - Guter Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams - Flexible Pausenzeiten
Man kann die eigenen Ideen jederzeit einbringen und umsetzen. Jede*r im Team hat verantwortungsvolle Aufgaben und zahlt auf den Erfolg der Brand ein. Man ist wirklich Teil des gemeinsamen Produkts
- Monatliche Goodies - Küche & oft freie Einteilung wann Arbeitsbeginn/Pause ist - Familiäre Atmosphäre - Bezahlung & Belohnungen bei guter Arbeit Wer ein Praktikum sucht, welches herausfordern ist und wo man wirklich aktiv ist, als auch den Tagesablauf in einem Kleinbetrieb mitbekommen möchte, der ist hier definitiv richtig. Das hier ist in der Tat „praktische Erfahrung“ und nach Praktikumsende dürft Ihr mit Stolz »Flexibilität« auf eurem Lebenslauf nennen.
Sehr viel. Alle pochen auf Kommunikation, aber in echt findet diese nicht statt. Feedbackgespräche werden in kurzen Abständen (6-8 Wochen) getaktet, aber diese sind oft ohne echtes Ergebnis. Arbeitszeiten sind nicht flexibel, auch wenn anderes versprochen wird. Wenn man regelmäßig pünktlich geht, statt länger zu bleiben fällt man negativ auf. Überstunden werden nicht bezahlt und sie abzubummeln ist schwierig, weil immer "so viel" zu tun ist. Persönliche Wünsche werden ungern berücksichtigt, denn dass würde Abstriche an anderer Stelle bedeuten.
- Geringes Gehalt bei gleichzeitig sehr hohem Leistungsdruck - Kaum Wertschätzung für geleistete Arbeit - Mangelhafte Kommunikation und ständige Richtungswechsel - Nachhaltigkeit wird nur oberflächlich behandelt - Starke Kontrolle, die Eigenverantwortung und Kreativität hemmt - Versprechen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht eingehalten - Kaum Einarbeitung für neue Mitarbeitende - Team-Events außerhalb der Arbeitszeit sind zusätzlich belastend
Obwohl ich selbst gekündigt habe und im Guten auseinandergehen wollte, hatte ich das Gefühl, dass die Führungsebene sehr persönlich reagiert und dabei schnell sowie egoistisch gehandelt hat. Ein Mitarbeiter wurde aufgefordert, mich hinauszubegleiten, obwohl ich in Ruhe meine Sachen zusammenpacken und mich normal verabschieden wollte, gab es diese Möglichkeit nicht. Das hätte deutlich respektvoller ablaufen können!
- durch den Zeitmangel, kein Raum für Kreativität - ich persönlich habe schlechte Erfahrungen mit der Führungsebene gemacht vor allem im Umgang aber auch was die Wertschätzung für meine Arbeit betraf - Homeoffice wurde zu meiner Zeit nicht gerne gesehen - meiner Meinung nach völlig unrealistische Tagesziele - Urlaub nehmen bedeutete, dass ich alles, was im Urlaubszeitraum anfällt, vorarbeiten musste, da meine Kolleg*innen selbst bereits völlig ausgelastet waren und nicht wirklich etwas abnehmen konnten
- Einführung einer echten Homeoffice-Möglichkeit - Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden – weniger Kontrolle, mehr Verantwortung - Klarere Kommunikation und strukturierte Entscheidungsprozesse - Ehrliches Engagement für Nachhaltigkeit – intern wie extern - Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende - Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen und Entwicklung fördern
Die Führungsebene sollte weniger oberflächlich agieren und wirklich auf die Anliegen der Mitarbeitenden hören. In Teammeetings werden viele Verbesserungen vorgeschlagen, doch umgesetzt wird wenig. Ein Coaching im Umgang mit Mitarbeitenden wäre dringend empfehlenswert.
Ständige Rebrandings helfen nicht die internen Unzulänglichkeiten zu reduzieren. Teamleiter sollten vielleicht eine Schulung bekommen, wie man ein Team wirklich stärkt und motiviert.
Potentiale von Mitarbeitern sollten gefördert werden und nicht unterbunden werden. Kreativität braucht Zeit, die aber auch zur Verfügung gestellt werden muss. Mehr und gut geführte Mitarbeiter würden das Arbeitsumfeld entzerren und entspannen. Kosten werden an den falschen Stellen eingespart. Mitarbeiter werden von Tag eins an mit Aufgaben überschüttet und haben kaum die Chance diese jemals aufzuarbeiten.
Der am besten bewertete Faktor von TrendRaider ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Innerhalb der jeweiligen Teams ist der Zusammenhalt gut, man unterstützt sich gegenseitig und versucht trotz der schwierigen Bedingungen motiviert zu bleiben. Zwischen den Teams herrscht jedoch eine deutlich spürbare Kluft – besonders die Kolleg:innen aus der Logistik werden kaum wertgeschätzt.
Der Umgang im Team war freundlich und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man hat sich im Arbeitsalltag so gut es ging unterstützt und aufeinander Rücksicht genommen.
Unter den Kollegen gibt es einen schnellen und festen Zusammenhalt. Man versteht sich schnell und die Erfahrungen mit der Führungsriege schweißt schnell zusammen. Die Kollegen haben alle großes Potential, das leider nicht mal im Ansatz ausgeschöpft wird.
Kollegenzusammenhalt vorhanden, in der Regel sind auch alle ehrlich miteinander. Manchmal Tratsch & Klatsch, aber nichts was bei einem anderen Arbeitgeber anders ist.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
2,3
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TrendRaider ist Work-Life-Balance mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Es gibt keine Homeoffice-Möglichkeit, außer im Krankheitsfall. Offiziell gelten feste Arbeitszeiten von 9:00 bis 17:30 Uhr, jedoch wird erwartet, dass man täglich früher erscheint und auch länger bleibt, wenn Aufgaben nicht geschafft wurden. Regelmäßige Team-Events finden außerhalb der Arbeitszeit statt, was zusätzlichen Druck erzeugt. Private Termine (z. B. Arztbesuche) sollen mit Überstunden oder Urlaub abgedeckt werden. Besonders im Marketing wird teilweise ständige Erreichbarkeit erwartet – auch außerhalb der Arbeitszeiten.
Es gab keine Gleitzeit und keine Möglichkeit für Homeoffice. Wer pünktlich gegangen ist, hatte oft das Gefühl, sich rechtfertigen oder besser gesagt ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Eine echte Balance war dadurch kaum möglich!
Termine besser außerhalb der regulären Arbeitszeit, was schwierig ist, wenn von 8-17:30 Uhr Anwesenheit gewünscht ist. Früher gehen besser nie, länger bleiben gerne immer.
Aus flexiblen Arbeitszeiten wurden schnell feste, die willkürlich verändert wurden. Aus Homeoffice Möglichkeit wurde schnell keine mehr. Und wenn es notwendig war/besser für den Arbeitgeber wurde direkt jede ausgeführte Aktion kontrolliert. Ich denke es wird nicht gern gesehen und man möchte aber etwas junges dynamisches ausstrahlen.
Homeoffice wird nicht gern gesehen. Dadurch leidet die Work-Life-Balance sehr, da Weißensee sehr weit weg ist von überall in Berlin. Die Fahrtzeit wird dadurch sehr lang und nimmt zusätzlich zur Arbeitszeit viel Zeit in Anspruch. Zudem hat man durch das hohe Aufgabenpensum häufig das Gefühl Überstunden machen zu müssen um alles zu schaffen. Auch die Vorgesetzten bleiben teilweise bis in die Nacht im Büro, was den Druck auch auf Angestellte erhöht und sie mental dazu bringt, ebenfalls viel zu lang ...
Karriereperspektiven sehe ich für mich persönlich wenig, da ich z. B. über Weiterbildungen oder Chancen zum beruflichen Aufstieg nichts mitbekommen habe. Man muss aber bedenken: Ich war nur 3 Monate hier, und es gibt selbstverständlich mehrere Vorgesetzte, die nicht mehr den normalen Lagerarbeiter spielen, sondern auch „höhere“ Aufgaben ausüben. Aber aufgrund dessen, dass es ein Kleinunternehmen ist, sind die Aufgabengebiete nicht allzu gestreut und es gibt nicht 1.000 Positionen mit einem Titel, den man ggf. noch nie gehört hat. Eine Person ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
TrendRaider wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet TrendRaider schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen TrendRaider als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 20 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei TrendRaider als eher traditionell.