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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 90 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Viele Freiräume um Job und Privates unter einen Hut zu bringen
Die Freiheit und vertrauen
Technologie und Erfolg des Unternehmens. Freiheit, Unabhängigkeit, Eigentständigkeit. Der Spirit in vielen Teams. Tolle Einblicke in neueste Entwicklungen intern und extern. Internationale Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Interessante Themen in der Entwicklung. Aber wie gesagt, es macht kein Spaß daran zu arbeiten...
Sehr flexibel was Home office und work Life Balance angeht. Kurz frostige Problem lassen sich sehr gut und sozial lösen.
Die Managementkultur, Entwickler nur als eine Form von unwissenden Fußvolk zu bezeichen, das am besten so lange nicht aus dem Büro gelassen wird, bis das Feature fertig ist, und das keine Ahnung von der größeren Vision des Managements hat, sollte Warnung genug sein. Diese Sichtweise ist tatsächlich so genannt wurden, ich hielt das erst für einen Witz, war es aber nur teilweise. Lieber nicht in eine "familiäre" Abteilung, sondern besser in eine professionelle.
Wie ein jedem Unternehmen gibt es auch hier einige wenige auffallend negative, respektlose und linkische Personen.
Immerhin rotieren manche davon relativ schnell weiter :-)
Zuviel Politik für Aufstiegschancen.
Es gibt nicht sowas schlimmes bei Ansys, alles nur Verbesserungsvorschläge. Die Büros sind sehr weit entfernt von der Stadt und die Kosten des öffentlichen Verkehrs sind hoch. Die Firma zahlt kein Teil dieser Kosten.
Aktuell nichts nennenswertes
Wichtigste Verbesserung: Den Angestellten ihre Expertise zutrauen. Wozu Leute anstellen, die gut ausgebildet und motiviert sind und jahrelange Erfahrung mitbringen, bloß um sie dann gegen ihre Expertise arbeiten zu lassen?
Interessanteste Beobachtung: Die Namen im git blame, die an exzellentem Code stehen, sind nicht mehr in der Firma.
Die Gehälter werden im jährlichen Zyklus angepasst allerdings nur mit einen globalen wert. Hierbei wird nicht berücksichtigt ob mehr Verantwortung übernommen wurde o.ä.
Man sollte berechtigte Anliegen und Vorschläge der MA ernster nehmen, Teilhabe am beachtlichen Unternehmens-Erfolg über alle Ränge umsetzen,
Gehaltsentwicklung wie im Hightech-Bereich üblich erlauben.
Bessere Löhne muss ein Prio sein um mit den anderen Firmen für Personal zu konkurrieren. Die Mitarbeiter bei einer Weiterbildung helfen, wenigstens freie Zeit anbieten (bei Masterarbeit zum Beispiel)
Den Kurs beibehalten, sowohl was die Gesamtstrategie angeht, als auch was die Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und die kontinuierliche Verbesserung des Firmenklimas angeht.
Der am besten bewertete Faktor von ANSYS Germany ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Habe ich schon besser in anderen Firmen erlebt. Problem war die ständige Belastung, die unrealistischen Versprechungen an Stakeholder umzusetzen, gepaart mit vom Management erwarteten ad-hoc Lösungen die zu technischer Schuld führten und der damit verbundene Druck das noch zu handhaben. Das machte auch dem Zusammenhalt der Kollegen zu schaffen.
Das beste was Ansys bietet sind die guten erfahrenen Kollegen, die immer da sind zu helfen und dich zu unterstützen. Die Kollegen sind legacy.
Alle haben viel zu tun, aber wenn man Hilfe benötigt und danach fragt, erhält man diese auch.
Immer wieder gute Erfahrungen. Alle versuchen, das beste draus zu machen.
Jeder hilft jedem
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ANSYS Germany ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Vorschläge der Angestellten wurden nicht ernst genommen. Es wurden Alibi-Veranstaltungen abgehalten, die offene Ohren suggerieren sollten, am Ende wurden aber fragwürdige Schlüsse daraus gezogen und in Top-Down-Fashion umgesetzt. Die eigentlichen Probleme wurden nicht adressiert.
Man bemüht sich immerhin.
Wobei alles Wichtige ausschließlich aus den USA kommt, wie bei fast allen amerikanischen Unternehmen.
Alle Informationen werden regelmäßig geteilt. Wer gute Kontakte hat, erfährt gewisse Dinge auch schon vorher
Keine ehrliche Kommunikation gewünscht.
mit meinem Arbeitsergebnis war das wohl Management nicht
zufrieden, obwohl ich meine Targets vor Corona zu 100% erreichen konnte und ich gutes bis sehr gutes Feedback erhilt. Ein weiteres offenes Gespräch (wird in anderen Unternehmen bekanntlich als "Mitarbeitergespräch" verstanden) fand nicht statt um mir die Chance zu geben mich zu verbessern. Vielmehr wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt indem mir ein neues Kunden-Setup auf den Tisch gelegt wurde. Dieses Setup ist um ein Vielfaches schlechter. Auch anderen Kollegen ergeht es ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Wenn man bereit ist, in einem System von Intrigen und Opportunismus Karriere zu machen, geht es sicher. Für Weiterbildungen war kaum Zeit. Die Weiterbildungen, die von der Firma bezahlt worden liefen so, dass einzelne Mitarbeiter aus den Sitzungen geholt wurden, um "dringende" Aufgaben zu erledigen. Mit dem Resultat, dass sie dann von den Themen keine Ahnung hatten und alles so weiterlief, wie zuvor.
Durchwachsen. Zumeist interne Kurse, teils mit externen Referenten.
Meist online-Kurse, auch auf linkedin.
Dennoch auch einige gute neue Formate bei den internen Kursen.
Man muss nach eine Weiterbildung fragen, es kommt nicht von alleine. Könnte besser sein. Die übernehmen keine Kosten für eine Weiterbildung.
Was gebraucht wird, wird einfach gemacht. So soll es sein.
man kann intern wechseln auch ggf in einen Bereich aus dem man nicht kommt, die Auffstiegsmöglichkeiten sind vorgegeben, Sprünge gehen eigentlich nur bei Neueinstellungen