Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 4,3Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Kantine
Coaching
Essenszulage
Betriebsarzt
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Rabatte
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wirklich tolle Kunden und sehr spannende Projekte. Vereinzelt auch wirklich super kompetente Kolleg:innen, die dem Begriff Unternehmensberater keine Schande machen.
sehr dynamischer Ort, an dem Nachhaltigkeitsbegeisterte zusammenkommen und sich gegenseitig bestärken und unterstützen können
Offenheit des Managements und der Geschäftsleitung, flache Hierarchien, Flexibilität
flex hours, friendly collegues
Flexibilität, Kollegialität, spannende Projekte
Was Mitarbeitende schlecht finden
Man hält an Leuten fest, die den Anforderungen im Nachhaltigkeitsbereich nicht mehr gewachsen sind. Von absoluter Hilflosigkeit, was Projektmanagement betrifft bis hin zu fachlicher Inkompetenz. Teilweise sehr erschreckend wie wenig gesamtheitliches Verständnis es für die ganze Entwicklung im Nachhaltigkeitsbereich gibt. Diese Art des Arbeitens wird mit neuen, unerfahrenen Kolleg:innen kaschiert und die sollen gefühlt die Welt retten. Die erfahrenen Kolleg:innen sollten mal ihre ach so tolle Erfahrung und Fachkompetenz teilen (oder gibt es die garnicht mehr?) und sich nicht darauf ...
Drei Bürostandorte sind etwas mühsam (ein größerer Standort wird gerade gesucht)
interne Kommunikation
Hohe Arbeitsbelastung, fehlende Work-Life-Balance, hohe Fluktuation
Low pay rate, office is too far
Verbesserungsvorschläge
Die gestiegenen Anforderungen hinsichtlich des Kompetenzprofils im Nachhaltigkeitsbereich sollten sich auch in der Auswahl/Weiterbildung der (neuen) Mitarbeiter:innen widerspiegeln. Nur weil die Auftragslage gut ist und ein Projekt nach dem anderen reinfliegt, muss man nicht gleich alles und jeden einstellen. Ein gewisses Mindestmaß an unternehmerischem Verständnis, Selbstständigkeit, Genauigkeit und Hausverstand darf ruhig erwartet werden. Mitdenken sollte ein must und nicht nur ein nice-to-have sein.
Bitte achtet auf eure Mitarbeiter! Es kann nicht sein, dass die denkstatt laufend Menschen bis an die körperlichen und psychischen Grenzen treibt. Die denkstatt braucht eine komplette und tiefgreifende Umstrukturierung um zu überleben. Die punktuellen, nicht immer durchdachten Verbesserungsmaßnahmen erwecken da oft den Eindruck eines sinkenden Schiffes aus dem laufen Wasser geschöpft werden muss.
Achtet auf eure wichtigste Ressource - die Mitarbeiter*innen!
Offenheit bei Gehaltsverhältnissen!
Review the compensation rate
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Denkstatt ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Nicht mal von den designated internal experts bekommt man hilfreiche Antworten sobald die Fragen komplexer werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und trotz der hohen Projektauslastung haben die Kolleg*innen sowie das Back Office immer ein offenes Ohr bzw. geben Unterstützung. Die netten Kolleg*innen sind oft der einzige Grund, warum Mitarbeiter*innen in der denkstatt bleiben.
Ohne Frage die Stärke der denkstatt. Unvergleichlich mit meinen vorherigen Arbeitgebern. Jede*r kennt jede*n, man tauscht sich sowohl über privates als auch berufliches gerne aus, Wissen wird gerne weitergegeben und auf das Backoffice ist Verlass.
Wie bereits oben beschrieben ist die Stimmung unter den (Senior) Consultants eine sehr gute - ohne dieser würde man den Stress nicht durchhalten. Der Stress verbindet die Mitarbeiter, wodurch ein großer Zusammenhalt entsteht. In Projekten arbeitet man dann natürlich gerne zusammen.
gegenseitige Unterstützung, gemeinsam feiern und viele Lacher sind sicherlich eine der Stärken der denkstatt
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Denkstatt ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Gehälter sind generell in Ordnung, jedoch immer all-in. Überstunden kann man oft nicht aufbrauchen und bleibt darauf sitzen. Sozialleistungen sind sehr mager, da die HR des Unternehmens maßlos überfordert ist und leider keinerlei Zeit für andere Dinge als On- und Off-Boarding von Mitarbeitern hat. Die HR ist absolut keine Anlaufstelle für Mitarbeiter und versteht die eigentlichen Probleme der Mitarbeiter aus dem Projektgeschäft kaum oder gar nicht. Die denkstatt verkauft sich oft als modernes Unternehmen, diese Täuschung decken die chaotischen internen ...
Stark von einem selbst abhängig. Man muss selbst stark dahinter sein, mit einem guten Gehalt einzusteigen und dieses zu erhöhen. Boni gibt es und wurden im Laufe der Jahre auch "erleichtert".
Gehälter teilweise nur knapp über KV, trotz erzwungenem All-In
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungen werden abgelehnt oder erst nach Unterzeichnung einer Vereinbarung kostentechnisch übernommen. Aufstiegschancen sehr schleppend.
Durch das derzeit rasche Wachstum werden Leute gebraucht, die gern von Anfang an Verantwortung für Projekte, ein Thema oder ein Team übernehmen wollen. Durch die momentan hohe Dynamik bei Nachhaltigkeitsthemen wird das sicher auch noch einige Zeit so weiter gehen.
Es werden Schulungen zu unterschiedlichen Themen (z.B. Verhandlungstraining) angeboten. Für die fachliche Weiterbildung und die persönliche Weiterentwicklung fehlt jedoch die Zeit.
Zeit für Weiterbildung (und sei es nur das Lesen von Berichten), bleibt bei der extrem hohen Projektauslastung meist nicht. Man lernt im Stress schnell vor einem Meeting um beim Kunden nicht das Gesicht zu verlieren. Aber strukturiertes Lernen gibt es nicht.
Es werden viele Schulungen geboten, auf Wissensaustausch geachtet.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Denkstatt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Denkstatt besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Denkstatt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Denkstatt als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter fordern und Gute Arbeitsqualität erwarten.





































