Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 34 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 34 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Diensthandy
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Hund erlaubt
Coaching
Essenszulage
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man wird herzlich ins Team aufgenommen und fühlt sich von Anfang an wohl und kommt gerne in die Arbeit. Die MitarbeiterInnen sind alle hilfsbereit, engagiert, kollegial und unterstützend. Familiäres Arbeitsklima. Neue MitarbeiterInnen und PraktikantInnen werden sorgfältig eingeschult, Fragen werden ausführlich und verständlich beantwortet. Auch die KlientInnen schätzen die MitarbeiterInnen sehr, haben ein großes Vertrauen in ihnen und loben den respektvollen und professionellen Umgang.
super nettes Team, spannende Arbeitsthemen, da es ein sehr diverses Feld ist, man lernt immer etwas Neues dazu
Bezahlung ist gut.
Gar nichts.
Das Miteinander der Kollegen und die kulturelle Vielfalt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es werden einem Wörter in den Mund gesteckt. Die Mitarbeiter petzen sich gegenseitig. Fehlende Kommunikation. Man darf keine Fehler machen. Du wirst angeschrien. Man behandelt einen respektlos und, wenn man dieselbe Energie zurückbekommt, ist man respektlos. Du wirst für alles was du machst, verurteilt. Die Mitarbeiter sind äußerst unfreundlich. Du bekommst keine Einschulung und von dir wird makellose Arbeit erwartet. Wenn du denkst, dass du dein Praktikum dort sinnvoll absolvieren kannst, vergiss es.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten; Überangepasste erwünscht.
Wenig transparenz. Schade dass man nie bildungskarenz machen durfte - es hätte sehr sinnvolle programme gegeben und nun ist es ja zu spät...
manchmal wird zu viel rumgenörgelt, obwohl eigentlich nichts wirklich schlimm ist
Kein eigenständiges Arbeiten möglich, kein wertschätzender Umgang mit dem Team. Krankmachende Umgangsformen durch Mobbing der Vereinsfrau und häufiger Wechsel der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Verhalten Älteren gegenüber überdenken, Mitarbeitern nicht das vorwerfen, was man selber tut
bessere Mülltrennung, Work-Life-Balance kann wahrscheinlich überall verbessert werden
Seit Mitarbeiter einschulen, bevor man sie alleine arbeiten lässt.
Kein Einmischen vom ehrenamtlichen 1. Vorstandsmitglied in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter*Innen, keine diktatorischen Umgangsformen
Mehr auf die Bedürfnisse der ArbeiterInnen zu hören und auf diese einzugehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Flüchtlingsprojekt Ute Bock ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
ich schätze gut, aber gehöre noch nicht zu der Altersstufe
Als Zivildiener sind die meisten Kolleg:innen älter.
...da die älteren den Ton angeben
Es werden regelmäßig auch ältere Mitarbeiter*innen eingestellt, weil sie natürlich sehr viel Erfahrung haben. Sehr diverse Teams auch bei den Ehrenamtlichen.
Große Rücksicht
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Flüchtlingsprojekt Ute Bock ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Keine Chance
Es ist ein kleiner Verein, da bieten sich eher in Ausnahmefällen wirkliche Aufstiegschancen. In unserem Bereich wird aber viel über inhaltliche Weiterentwicklung gesprochen, dafür gibt es auch ein Budget. Grundsätzlich gibt es Bemühungen, die Persönlichkeitsentwicklung mehr zu strukturieren, es ist nur fraglich, wie das in die doch sehr vollen Arbeitsalltage der Mitarbeiter*innen tatsächlich integriert werden kann.
250 Euro im Jahr Weiterbildungsguthaben. Die Bitte um Bildungskarenz wurde bisher ausnahmslos ausgeschlagen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Flüchtlingsprojekt Ute Bock wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Flüchtlingsprojekt Ute Bock schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Flüchtlingsprojekt Ute Bock als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 32 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Flüchtlingsprojekt Ute Bock als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Flexibel sein.






























