Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 18 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Hund erlaubt
Internetnutzung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das neue Management, die deutlich bessere Kommunikation und die wöchentlichen Updates. In den letzten Monaten hat sich vieles positiv entwickelt, und die Verbesserungen sind im Arbeitsalltag deutlich spürbar.
Super neue Führung, tolle Stimmung und Kollegen
- Jahrzehntelang aufgebautes Know-how
- Grundsätzlich großes Potenzial
- Unternehmen verfügt über einen hervorragenden Ruf, der über Jahrzehnte aufgebaut wurde
Gratis Kaffee.
Parkplatz vor der Haustür, an Fenstertage und über Weihnachten frei.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Totale Überwachung, schlechte Laune von oben herab, kein Diensthandy-> obwohl man eines bräuchte!
Keine Kantine oder so, Essen bestellen wir oder müssen was mitnehmen
- Fehlende erkennbare langfristige Strategie
- Häufig wechselnde Entscheidungen und Prioritäten
- Zu viel Aktionismus und zu wenig nachhaltige Problemlösung
- Fehlende Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Zunehmende Unzufriedenheit und Verunsicherung unter der Belegschaft
- Verlust von erfahrenen Mitarbeitern und damit wertvollem Know-how
- Kommunikation teilweise zu theoretisch und zu wenig lösungsorientiert
- Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Stimmung
- Interne Macht- und Zuständigkeitsfragen scheinen teilweise wichtiger zu werden als die eigentlichen Aufgaben
- Gefahr, dass die aktuell sehr gute Auftragslage strukturelle Probleme nur überdeckt
- Leute werden gegeneinander ausgespielt
- Seit dem neuen Betriebsleiter Anfang 2023 drastische Verschlechterung auf vielen Ebenen
- Speziell aber seit es einen neuen Geschäftsführer gibt nur noch negative Aktionen
- Arbeitsklima im Negativbereich
Trotz der vielen positiven Veränderungen gibt es noch Verbesserungspotenzial bei der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und bei der Gleichberechtigung.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Aktionismus und mehr langfristige Strategie.
Klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Entscheidungen und eine offene Kommunikation wären dringend notwendig. Probleme sollten nicht nur erklärt, sondern tatsächlich gelöst werden.
Vor allem sollte die Unternehmensführung die langjährigen Mitarbeiter wieder stärker als das sehen, was sie tatsächlich sind: einen wesentlichen Bestandteil des Erfolgs und einen enormen Erfahrungsschatz.
Wer ein über Jahrzehnte erfolgreich aufgebautes Unternehmen übernimmt, sollte nicht versuchen, alles neu zu erfinden. Manchmal wäre es sinnvoller, zunächst zu verstehen, warum etwas jahrzehntelang funktioniert hat.
Und ...
- Führungsebene wechseln
- Betriebsräte ebenfalls neu wählen lassen, sollten auch nicht mehr antreten dürfen
- Kommunikation erlauben, es geht sehr oft um Arbeitsprozesse, welche erleichtert werden könnten, wenn MitarbeiterInnen miteinander sprechen dürften
Weniger Hochglanz-Kommunikation, mehr echte Gespräche. Weniger „Wir nehmen Feedback ernst“, mehr tatsächliches Handeln.
Es sollte das eingehalten was im Vorstellungsgespräch ausgemacht wird.
Eine Kantine oder ein gemütlicher Aufenthaltsbereich für die Mittagspause sowie mehr Essensoptionen wären ein großer Pluspunkt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Medek & Schörner ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Ich habe mich noch nie so wohl dabei gefühlt, kurzfristig einen freien Tag zu beantragen, wenn es privat notwendig war. Auch in schwierigen persönlichen Phasen habe ich mich immer unterstützt gefühlt. Diese Flexibilität ist für mich ein großer Pluspunkt.
Es ist schon viel zu tun, aber wir können uns die Zeit recht frei einteilen, Familien Themen werden verstanden und akzeptiert.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Bereich und Vorgesetzten ab. Durch die zunehmende organisatorische Unsicherheit und teilweise kurzfristige Änderungen entsteht jedoch zusätzlicher Druck.
Wenn Strukturen und Zuständigkeiten nicht klar sind, müssen Mitarbeiter häufig improvisieren und auffangen, was organisatorisch eigentlich von der Führungsebene gelöst werden sollte.
Für mich vollkommen in Ordnung.
Freitage sind kurz, können auch teilweise eingearbeitet werden
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Medek & Schörner ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Hier sehe ich eine der größten Schwachstellen der aktuellen Entwicklung. Führung sollte Orientierung, Sicherheit und klare Entscheidungen vermitteln. Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck von Aktionismus, kurzfristigen Richtungswechseln und fehlender langfristiger Linie.
Rhetorik ersetzt aus meiner Sicht teilweise Führung. Probleme werden ausführlich diskutiert, philosophiert und erklärt, anstatt sie konsequent zu lösen. Für Mitarbeiter entsteht dadurch der Eindruck, dass Verantwortung und Entscheidungen teilweise weitergereicht werden.
Gerade nach Jahrzehnten erfolgreicher Unternehmensentwicklung wäre eine klare und verlässliche Führung dringend notwendig.
Betriebsräte unterstützen nur ihre paar Lieblinge, sonst hat man verloren. Abteilungsleiter fügen sich nach oben, sonst wird man ebenfalls ersetzt.
Mitarbeiter werden angehört damit man anschließend weiß, was man trotzdem anders entscheidet.
Unter allem ein Zitat von einem Abteilungsleiter ( liege eh schon am Freitag ab 8 im Polo weil hab ja Homeoffice) und kümmert sich aber nicht darum das seine Teile rechtzeitig da sind und wie gesagt du bist schuld ( Grundgesteller…. Merkt euch das Wort )
Die Führungsebene hat keine Ahnung welcher Mitarbeiter, welche Leistungen erbringt. Versprechen werden nicht eingehalten. Gehaltserhöhungen halten sich sehr stark in Grenzen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Einfach ansprechen, man wird sicher gehört.
Karriere ist möglich – offenbar besonders dann, wenn man die richtigen Fragen nicht stellt.
Ich wurde schon angesprochen, dass ich mich weiter entwickeln kann
Wird nur wenn dringend notwendig gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.
Gehörst du nicht zur Familie keine Chance ( wie gesagt kann nur für die Metaller reden )
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Medek & Schörner wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Medek & Schörner schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Medek & Schörner als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Medek & Schörner als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 9 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
7 Angaben · 6 Kommentare
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