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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.069 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zumindest im IT- & Digitalisierungsbereich ist es ein sicherer Arbeitgeber. Wenn man sich einbringen möchte, kann man bis zu einem gewissen Grad bestimmt etwas erreichen und wenn man dies nicht möchte, ist es normalerweise auch kein Problem.
Es gibt sehr viele Vorteile über meinem Arbeitgeber zu Beispiel habe ich meinen eigenen Parkplatz der nur mir gehört und ich somit jeden Tag mit dem Auto ZUR Arbeit faheren kann
Ich kann meine Arbeitszeiten frei variieren, habe volle Entscheidungsfreiheit bzgl meiner Abteilung und die Möglichkeit zum Homeoffice
Den starken Kollegenzusammenhalt und die engagierten Mitarbeitenden, die trotz schwieriger Rahmenbedingungen Verantwortung übernehmen.
Den der uns die aufträge (also zweithöchste in der wekstatt) gibt ist der einer der einzigen der mich noch fair behandelt
Micromanagement und Distanz im Top-Management: Statt echte Probleme anzugehen, werden kritische Fragen abgeschmettert. Mitarbeiter fühlen sich nicht als Mitgestalter.
Status-quo-Denken im mittleren Management: Eigenständiges Denken oder Veränderungswille wirken unerwünscht, Einsatz für Mitarbeiter ist selten.
Homeoffice-Thematik als Damoklesschwert: Obwohl großzügig ermöglicht, wurde mehrfach betont, dass es sich um eine „doppelt freiwillige“ Regelung handelt, die jederzeit gestrichen werden kann. Dies erzeugt unnötig Angst und Unsicherheit, gerade bei introvertierten Mitarbeitern. Krankheits- oder Urlaubsausfälle führen zu absurden Office-Nachholpflichten.
Kommunikation: Oft respektlos oder einschüchternd. Entscheidungen ...
Der Umgang mit Mitarbeitern ist enttäuschend. Man wird als austauschbare Nummer behandelt. Trotz erfolgreicher Arbeit und dem Einbringen neuer Kollegen wird man ohne ein klärendes Gespräch vor die Tür gesetzt. Dass man dann auch noch um seine rechtmäßig zugesagte Prämie kämpfen muss, ist für einen Konzern dieser Größe einfach nur beschämend. Keine Verlässlichkeit, kein Rückgrat.
Insbesondere die Führung - von Salzburg bis Wien. Zu starr, viel zu Zahlen lastig, mit viel zu wenig Bedacht auf Ihre Mitarbeitenden. Eure Excellisten verdienen das Geld für den Jahresbonus nicht, es sind die einzelnen Männer und Frauen an der Front.
Mikromanagement, adminsitrativer Overflow, keine Kommunikation auf Augenhöhe zw Führungskraft und MitarbeiterIn, keine mutigen Entscheidungen, zu viele Regeln & Vorschriften, schlechte Meetingkultur (kurzfristige Absagen, Zeitrahmen überziehen)
Keine Einsicht und unfaire Beurteilung was Aufgabenverteilung angeht Neues personal macht mehr aufgaben als altes obwohl junges Personal nicht so eingeschult ist und somit sehe viel stress ausgesetzt wird
Transparente Regeln und klare Zielsetzungen sollten eingeführt werden, um Orientierung und Vertrauen zu schaffen.
Self-Tracking-Optionen fördern, statt Mitarbeiter rügen.
Engagement sollte nicht nur gelobt, sondern durch konkrete Anreize belohnt werden. Fachpersonal aktiv in Entscheidungen einbinden, statt undokumentierte Aussagen weiterzugeben als Entscheidung.
Neue Aufgaben benötigen klare, durchdachte Planung, damit sie nicht im Sand verlaufen. Lower-Priority fallen mangels Signifikanz durch den Rost. Bei Bewertungen wird dann die Effektivität der Mitarbeiter angezweifelt.
Eigeninitiative und Mitarbeiterengagement werden geschätzt, führen jedoch oft dazu, dass Mitarbeiter ...
Anwesenheitspflicht Salzburg für Mitarbeiter am Standort Wien überdenken, da massiver unnötiger Zeitverlust ohne tatsächlichen Mehrwert. Schwer mit Familie zu vereinbaren. Generell wenig individuelle Flexibilität möglich (innerhalb des Konzerns müssen für alle die gleichen Regeln gelten).
Mitarbeitergespräch erlaubt nur Feedback vom Vorgesetzten in Richtung MitarbeiterIn. Es gibt keine (formelle) Möglichkeit des Feedbacks in die andere Richtung. Gehaltsverhandlung ist nicht Teil des Mitarbeitergesprächs, somit keine Möglichkeit der individuellen leistungsabhängigen Entlohnung.
Mehr Respekt gegenüber Betriebsleiter, Werkstatt, Spenglerei, Lackiererei, Verkauf (Einzelhandel). Die Mitarbeiter vor Ort am Kunden, verdienen das Geld.
Nicht die Zentrale,..!!!
Viele Kunden meiden bereits die PIA Betriebe, weil die Qualität nicht mehr passt und warum, die guten Mitarbeiter verlassen die PIA, weil das Gehalt nicht mehr Marktkonform ist. Hauptsache die PIA Zentrale GF haben Spitzengehälter und zu hohe Prämien.
Die aktuellen Zahlen sind Hausgemacht.
Der am besten bewertete Faktor von Porsche Holding ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 102 Bewertungen).
Naja es wird was erwartet bei einer Systemeinstellung das sie es gleich versteht und wenn nicht wird nur gesagt „schau dir die Unterlagen an“
Fast schon zu gut dass jüngere schlechter behandelt werden oder als wären sie weniger Wert
Die älteren Kollegen waren die Könige. Alle anderen nur niederes Volk.
Unternehmerisch sowie Sozial Top
Definitiv zu wenig Wertschätzung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Porsche Holding ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 159 Bewertungen).
Es kann natürlich bei jedem Mitarbeiter mehr sein nur wenn man Jahr für Jahr das selbe hört & man immer vertröstet wird motiviert das nicht wirklich !!
Gehalt ok, Prämienzahlungen je nach Position und Erfolg möglich
Karrierechancen sind theoretischer Natur. Wer Eigeninitiative zeigt, wird am Ende eher bestraft als belohnt. Wirkliche Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich in einem Umfeld, das Zusagen nicht einhält und langjährige Erfahrung ignoriert. Man ist hier nur eine Nummer im System.
Gehälter sind sehr schlecht
Gehalt und Sozialleistungen sind durchschnittlich und entsprechen in etwa dem Branchenniveau. In Anbetracht der Belastung besteht jedoch Potenzial nach oben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 154 Bewertungen).
O-Ton einer HR Führungskraft: Wenn Sie hier etwas werden möchten, müssen Sie lauter werden. Es wird nicht nach Qualifikation sondern nach Protektion und Lautstärke ausgesucht. Es wird viel versprochen, nachdem aber auch die Führungskräfte permanent wechseln, kann sich keiner mehr daran erinnern, was bei der Einstellung als Karriereziel vereinbart wurde. Nach einem internem Bewerbungsgespräch gab es auch nach über 6 Monaten nicht einmal ein Feedback.
Karrierewege sind wenig transparent. Betrachtet man die letzten Jahre, entsteht der Eindruck, dass leitende Positionen häufig über persönliche Beziehungen vergeben werden und nicht zwingend die passende fachliche Qualifikation vorausgesetzt wird. Fachliche Leistung scheint bei Weiterentwicklungen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Weiterbildung wird kaum aktiv gefördert.
Perspektivlos. Man kann sich hier nicht weiterentwickeln, wenn man trotz Engagement und erfolgreicher Mitarbeiterwerbung plötzlich ohne Angabe von Gründen vor die Tür gesetzt wird. Karriereplanung ist in einem Umfeld, in dem Willkür herrscht und man von heute auf morgen gekündigt wird, absolut unmöglich. Investition in Mitarbeiter sieht anders aus.
Musste mich schon öfters von Schulungen abmelden aufgrund Mangel an Personal. Find ich persönlich sehr schade. Gibt jedoch viele interne Schulungen etc.
Gefördert wird vor allem die Managementkarriere. Eine technische Karriere ist idR mit einem MBA verbunden.