

Wiener Linien als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 1.268 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Transport/Verkehr/Logistik (3,4 Punkte).
Alle 1.268 Bewertungen entdeckenVerlässlich sein. Gemeinschaft leben. Verantwortung zeigen. Sinnvolles tun.
Wer wir sind
Wir bewegen - für eine Stadt, die sich auf uns verlässt
Und darauf sind wir als Teil der Wiener Stadtwerke-Gruppe stolz. Denn 873 Millionen Fahrgäste im Jahr gut ans Ziel zu bringen, ist eine große Aufgabe. Ebenso, wie die Mobilität in der Stadt ständig weiterzuentwickeln.
Was uns antreibt: klimafreundliche Mobilität für eine lebenswerte Stadt
Ob es um die wachsende Stadt, die steigenden Ansprüche unserer Kund*innen oder neue Technologien geht – unser Tun steckt voller Herausforderungen. Zwei Punkte sind uns dabei besonders wichtig: Mit Qualität in unserem täglichen Service begeistern und unsere technologische Innovationskraft nutzen.
Denn es geht nicht nur um den bestmöglichen Nahverkehr in einer Stadt, die stetig wächst. Es geht auch um klimafreundliche Lösungen für eine lebenswerte Zukunft in Wien.
Produkte, Services, Leistungen
Ob in den Werkstätten, auf den Baustellen, im Büro oder im Fahrdienst: Wir sind über 9.500 Kolleg*innen aus mehr als 70 Nationen, die in rund 100 Berufen arbeiten um Wien am Laufen zu halten. Wir sorgen für Sicherheit und Mobilität. Als führende Mobilitätsanbieterin der Stadt befördern wir die Wiener*innen auf über 150 Linien und mit einem stetig wachsenden Wien Mobil-Angebot. Umgerechnet fahren wir fünfmal täglich um die Welt.
Damit das auch in Zukunft so bleibt, suchen wir nach Menschen, die sich für unsere Werte engagieren wollen: Verlässlich sein, Gemeinschaft leben, Verantwortung zeigen, Sinnvolles tun. Du fühlst dich angesprochen? Hier findest du unsere ausgeschriebenen Positionen. Willkommen im #TeamÖffiLiebe!
Perspektiven für die Zukunft
Einsteigen und vorankommen. Vom Fahrdienst in die Führung, von der Schulbank in die Expert*innenrolle – bei uns ist alles möglich. Laufende Weiterbildungen, Schulungen in- und externe Vernetzungsformate sowie Talente-Programme unternehmens- und konzernweit unterstützen dich bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.125 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Rabatte
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Essenszulage
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Was Wiener Linien über Benefits sagt
Die Stadt am Laufen zu halten, ist nicht immer einfach. Umso wichtiger ist es für uns, unsere Mitarbeiter*innen entsprechend zu fördern. Angefangen bei einer 37,5-Stunden-Woche in Vollzeit, denn Leben und Arbeit sollen in Balance sein. Deswegen gibt es bei uns auch (wo es möglich ist) flexible Gleitzeitmodelle und Home Office - damit du die Arbeit nach deinem Leben richten kannst und nicht umgekehrt. Du bist natürlich auch gratis unterwegs durch ganz Wien, denn dein Mitarbeiter*innenausweis ist auch deine exklusive Jahreskarte. Besonders wichtig ist uns auch der Austausch untereinander. Ob in unseren fachlichen Communitys, den "Frauen Linien" oder unserem "Netz der Vielfalt" - wir bieten Vernetzungsformate, die jede*n Mitarbeiter*in voranbringen. Aber das ist noch längst nicht alles: Von Sport- und Wellness-Angeboten im betrieblichen Gesundheitsmanagement über maßgeschneiderte Bildungsmöglichkeiten im ganzen Konzern bis hin zu attraktiven Vergünstigungen bei Partnerunternehmen - im #TeamÖffiLiebe kannst du nur gewinnen!
Genauere Informationen zu unseren Mitarbeiter*innenangeboten findest du hier.
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Im #TeamÖffiLiebe sind wir genauso bunt wie unsere Fahrgemeinschaft. Und arbeiten alle gemeinsam an einem Ziel: Unsere Fahrgäste sicher und verlässlich durch Wien zu bringen! Als Unternehmen für den öffentliche Nahverkehr sind wir krisensicher und klimafit. Ein #JobmitSinn, in dem du dich sicher entfalten und wachsen kannst!
Wenn du einen genaueren Einblick in unsere Werte und Unternehmenskultur bekommen möchtest, klicke hier.
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Wir suchen engagierte und motivierte Menschen, die gemeinsam mit uns die Mobilität in Wien gestalten möchten. Ganz gleich, ob du gerade erst in dein Berufsleben gestartet hast oder bereits über langjährige Erfahrung verfügst - bei uns findest du vielseitige und sinnvolle Aufgabengebiete, die zu deinen Fähigkeiten und Interessen passen. Ob von der Werkstätte, der Baustelle, dem Kundencenter, dem Büro oder dem Fahrzeug aus - in deinem #JobmitSinn leistest du einen maßgeblichen Beitrag zur Daseinsvorsorge und hohen Lebensqualität in unserer Stadt.
Du möchtest in unsere vielfältige Berufswelt eintauchen? Hier stellen wir dir die größten Berufsbilder in unserem Unternehmen genauer vor. Damit auch du ein- und aufsteigen kannst im #TeamÖffiliebe!
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Wiener Linien.
Standort
Wir bewegen in ganz Wien. Nicht nur mit unseren Fahrzeugen, sondern auch an unseren zahlreichen Standorten! Unser Direktionsgebäude befindet sich im 3. Wiener Gemeindebezirk. Hier sind etwa 1.000 unserer insgesamt über 9.500 Mitarbeiter*innen tätig. Dazu kommen unsere Hauptwerkstätte in Simmering, die Leitstelle in Erdberg sowie 17 Bahnhöfe und Garagen. Unsere Kolleg*innen findest du natürlich auch in Kund*innencentern und an Stationen in der ganzen Stadt. Das #TeamÖffiLiebe wirkt immer und überall.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Das man keine Kernzeiten hat und ich so meine Selbstständigkeit ebenso ausführen kann
-Das man seine Tätigkeiten sehr gut einteilen kann, weil man Flexibel ist
-Das wir weniger für ein Mittagsmenü zahlen können mit viel Auswahl ( ca.5€)
-Das man mit seinem Ausweis gratis Öffentliche fahren kann
-Das man für eine Zusatzkrankenversicherung (direkt über die Fa -> gut 50€ weniger bezahle als davor)
Die Arbeitszeiten sind für mich ideal. Ich schätze es sehr, dass ich Samstag und Sonntag frei habe und keine Nachtschichten leisten muss. Die Regelung mit dem zusätzlichen freien Freitag einmal im Monat sorgt für eine hervorragende Work-Life-Balance. Zudem ist die Bezahlung pünktlich und fair.
An meiner Arbeit gefällt mir wirklich alles. Ich arbeite selbstständig, aber auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht mir sehr viel Spaß. Besonders gerne schraube ich an Straßenbahnen und lerne dabei immer wieder Neues. Insgesamt macht mir die Arbeit große Freude.
Sicherer Arbeitsplatz, faire Bezahlung, gute Sozialleistungen und ein starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Außerdem bietet das Unternehmen viele Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln.
Also wie gesagt die Kollegen sind eigendlich alle TOP, es wird wirklich jede Minute bezahlt, man kommt macht seinen Dienst und keiner geht dir auf die Nerven.
Was Mitarbeitende schlecht finden
- tuscheln hinter dem Rücken, Probleme werden unter den Teppich gekehrt. Selbstdarstellung ist alles
- Abteilungshickchack. Viele Managementprobleme durch längst vergangene Probleme aus der Urzeit.
- Zentralisierung von allen Services. Ein Gebäude hat ein technisches Gebrechen? Einmelden, 5x nachtelefonieren und hoffen, dass diese Abteilung Budget für Reparaturen hat. Kann von ein paar Wochen bis über ein Jahr dauern. Besser wäre es Prozesse zu standardisieren.
- Einkaufprozess und Ausschreibungen ein Wahnsinn. Nicht der beste Anbieter wird genommen, sondern die billigsten. Natürlich ...
Dass die Fassade trotzdem bröckelt. Kaum setzt man einen Fuß nach der Ausbildung in den Job, merkt man wie wenig davon wirklich relevant war. Es wird ohnehin vieles komplett anders gemacht ohne genaue Richtlinien. Man lernt im Job dann sogar sowas wie "Naja, da schaust dann einfach wenns soweit ist." Für jemanden, der gern einen Plan von etwas hat um dann nicht dazustehen und zu grübeln wie es denn jetzt weitergeht, sollte es klare Abläufe geben. Für je mehr Situationen, ...
Die führungsposition, die Art mit motivierten Mitarbeitern umzugehen, die Bereitschaft der führungsposition Dinge positiv zu verändern, die Möglichkeiten die man als Mitarbeiter hat sich hilfe bei bestimmten Vorgängen wie zb einer Kündigung zu holen.
Generell das man als Mitarbeiter in der Werkstatt das unterste Glied ist, auf sich alleine gestellt ist was man auch täglich zu spüren bekommt und das man auf sich alleine gestellt ist.
Verbesserungsvorschläge
Die Diensteinteilung sollte stärker und unangekündigt kontrolliert werden, auch bei den Vorgesetzten. So könnten Probleme und Ungerechtigkeiten besser erkannt und verbessert werden, und in einigen Fällen würde auch sichtbar werden, dass Fahrer im Recht
waren und nicht in Unrecht. ( Die Fahrer die unschuldig bestraft wurden)
Neue Programme und Geräte die funktionieren. Abteilungen die mit den Kunden zu tun haben sollten alle das selbe wissen haben. Damit einheitlicher gearbeitet werden kann und weniger kulanzmöglichkeiten. Denn dann kommen Kunden zurück aber das hatte mein Freund auch so warum ich nicht.
Gleichbehandlung der Abteilungen bezüglich Homeoffice. Die Produkte aus dem Wiener Linien Shop könnten zB mal als Weihnachtsgeschenk an Mitarbeiter gegeben werden. Da sind tolle Sachen dabei. Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter zB bei Dienstjubiläum, da bekommt man nur eine Urkunde.
Dass auch die "kleinen" Mitarbeiter ernst genommen werden und nicht einfach nur "ruhig" gestellt mit hinhalten usw. Selbst die oberste Mobbingstelle tut nichts, genauso nicht der Betriebsrat. Also ist für viele nur kündigen die Lösung, das sollte nicht sein!
Man sollte sich dringend die Besetzungen ansehen, von den Referatsleitern abwärts. Es gibt Abteilungen wo sich die Mitarbeiter wie Gremlins vermehren und es keinen Sinn macht bei minimaler Führungsarbeit noch mehr Leute einzustellen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Wiener Linien ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 172 Bewertungen).
Naja Schwarz auf Weiß stimmt es sag ich mal.
BEISPIEL:
Wenn der Vorgesetzte männlich ist und es zwei Mitarbeitende gibt, einen Mann und eine Frau, kann es vorkommen, dass die Frau trotz geringerer Leistung bevorzugt befördert wird, während der Mann trotz guter Leistung zurückbleibt, wenn sein Verhältnis zu den Vorgesetzten nicht gut ist. Nach meiner Beobachtung spielt das persönliche Verhältnis manchmal eine größere Rolle als die Leistung
Viele Förderungen für junge Frauen (Technikerinnen TU), LGBT etc. (Positiv!)
Junge Männer werden da leider manchmal etwas übersehen (sozial schwache Menschen sieht man nicht an der Hautfarbe oder Geschlecht)
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichen Hintergründen werden Mitarbeiter respektvoll und fair behandelt
Da würde ich von meiner Experience sagen das sie alle komplett normal zu jeden waren. Egal ob geschlecht hautfarbe religion etc
„Ich bin mit diesem Unternehmen rundum zufrieden. Ich habe nichts zu beanstanden – alles ist top.“
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wiener Linien ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 223 Bewertungen).
Mit direkten Kolleg*innen oder Vorgesetzten gut, je "höher" es geht, desto intransparenter wird es und wichtige Infos brauchen zu lange um weitergegeben zu werden, bzw. es gleicht einem "stille Post" Spiel. Vor allem die aktuelle Situation mit Einsparungsmaßnahmen sind undurchsichtig und werden nicht transparent genug an die Mitarbeiter*innen weitergegeben wodurch ein allgemeiner Angstzustand bei einigen meiner Kolleg*innen und mir eingesetzt hat.
Man spricht stundenlang mit dem „Teamleiter“, bekommt Aussagen wie „Ich erledige das für dich“ oder „Mach dir keine Gedanken, wir boxen dass durch“; & im Endeffekt wissen die Oberen genau nichts.. „Na uns hat das niemand gesagt“
Bereitschaft zur interen Kommunikation ist oft nicht gegeben. Zuständige Abteilungen heben den ganzen Tag nicht ab. Werkmeister bzw Führungskräfte können meist keine Fragen beantworten und man steht als Arbeiter alleine da.
Wenn sogar der Werkmeister offiziell Informationen weiterträgt, die man ihm im Vertrauen erzählt hat, sodass sie am Ende jeder erfährt, dann erübrigt sich für mich jedes weitere Gespräch.
Muss prinzipell selbst erledigt werden funktioniert alles über Infoblätter bzw. Monitor. Kann schonmal sein das wenn man was braucht Fragen muss wo man sich nun eigendlich melden muss.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 198 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind aus meiner Sicht ausbaufähig. Klare Karrierewege und Entwicklungsperspektiven sind nicht wirklich erkennbar. Weiterbildungen werden zwar angeboten, eine gezielte Förderung und langfristige Entwicklung von Mitarbeitenden könnte jedoch stärker in den Fokus rücken. Dies erschwert es, die eigenen Karrierechancen innerhalb des Unternehmens einzuschätzen
Möglichkeiten gäbe es zu Hauf, aber ich habe tatsächlich von Kollegen immer nur gehört, sie wurden abgelehnt. Diese sind teilweise dadurch sehr frustriert. Selbst hätte ich das auch angestrebt, meine Erfolgschancen vom Fahrdienst wegzukommen, sehe ich aber als eher gering an.
Man darf nur 1-2 mal im Jahr eine Fortbildung machen im Unternehmen, auch wenn es viele spannende Themen gäbe. Fortbildung wird nicht gerne gesehen, weil man ja sowieso einen Job hat und wozu weiterbilden? Stillstand im Unternehmen.....
Nur wenn man einen Master oder sonstiges hat, alles andere ist im mit Einbußen bei Gehalt verbunden.
Man darf niemals vergessen : Fast alles Tätigkeiten hier sind keine Berufe in der Privatwirtschaft.
Falscher Arbeitgeber für Karriere und Aufstieg. Ein sicherer Hafen wenn man eine Familie plant und keine Karriere. Aufstieg gibt es nur mit einem guten internen Netzwerk.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Wiener Linien wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Transport/Verkehr/Logistik schneidet Wiener Linien besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 76% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Wiener Linien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1085 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 543 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Wiener Linien als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
2 Angaben · 1 Kommentar
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.













