Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Diensthandy
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Sache, für die gearbeitet wird.
Motivated team, interesting and diverse, the organisation is willing to learn and change
Es ist sicher eine geeignete Einstiegs-NGO für Leute welche gerne sich mehr für die am stärksten Benachteiligten einsetzen.
- Home Office / Remote-Arbeiten
- Flexibilität
- Super Standort in der Nähe des HB Zürich (im Sommer eine Abkühlung im Letten-Flussbad)
- Offenheit für neue Ideen
Man braucht sich keine Sorgen zu machen, ob einem jemand anlügt. Jeder der den Mund öff
Was Mitarbeitende schlecht finden
See above. Intransparent in terms of salaries etc (if you are competitive, there is nothing to hide).
Also, departments are small and thus it becomes very personal very quickly, HR does not have standards?
Es scheint, dass die Organisation ihr eigentliches Ziel und Zweck aus den Augen verloren hat. Es wird wie ein Unternehmen im Privat-Sektor nach Gewinn gestrebt, meistens auf Kosten der Mitarbeiter und vorallem der Spendengeldern. Gewisse Spendeneinnahmen werden dann in ominösen Fonds gesteckt, welche dann im Endeffekt dazu dienen, Geschäftsreisen, Unterkünfte und sonstige Ausgaben zu decken. Auch wird nicht Halt gemacht vor Vetternwirtschaft und Verschleierung des Spendenprozents gegenüber Kontroll-organen.
Es ist undurchsichtig, ob die in der Schweiz erhaltenen Spendengelder nach England ins Mutterhaus abfliessen oder was genau damit geschieht. Der Jahresbericht ist zu oberflächlich
Nach mittlerweile 2 Umzügen in immer imageträchtigere und teurere Liegenschaften ist die Belegschaft auf das zehnfache gewachsen. Sämtliche nicht businessrelevanten Abteilungen könnten outgesourct werden. Kostenträger werden personell massiv aufgestockt. Sämtliche Energie verpufft durch innerbetriebliche Machtkämpfe und Streitereien. Verzweifelte Mitarbeiter auf den unteren Hierarchiestufen kommen und gehen im Monatsrhytmus. Es werden zu viele Geschäftsreisen ins Ausland durchgeführt.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kontrolle der unteren Führungsebene durch die Geschäftsleitung
More transparency, try to improve work-life-(and salary) balance, especially for lower positions
Sich wieder mehr auf den eigentlichen Zweck und Ziel besinnen. Die Organisation ist für den Schutz der Kinder.
- Auch wenn man sehr ambitiös für ein gemeinsames Ziel arbeitet und alle an einem Strang ziehen, sollte man zwischendurch auch einmal betrachten, was man erreicht hat und einzelne Erfolge feiern.
Das teure Büro mit den vielen Angestellten in Zürich schliessen und die DACH-Region zentral aus AT oder DE bearbeiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Save the Children (Schweiz) ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Wer in der Führung sass und weiblich war, hatte oftmals mehr zu argumentieren als die männlichen Kollegen. Generell zu sagen ist, dass es mehr weibliche Mitarbeiter hat als männliche, was aber nicht die Balance untereinander stört. Störend ist eher, dass im Vorstand und GL mehr männliche Mitglieder sitzen, welche die Aussagen von ehemaligen weiblichen Führungsmitgliedern hinter der verschlossenen Türe als "hysterisch und paranoid" betiteln (traurig aber wahr).
Mehrheit der Belegschaft ist weiblich, es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Save the Children (Schweiz) ist Karriere/Weiterbildung mit 2,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
In meinem Bereich stellenbedingt eher weniger
Innerhalb des Unternehmens wird einem immer eine Möglichkeit geboten sich für andere Abteilungen zu bewerben. Meistens entstehen diese Wechsel auch aus der Not, weil kein passenden Ersatz rechtzeitig gefunden wird oder man sich davor scheut Bewerbungsprozesse zu starten. Wenn man einen betrieblich notwendigen Kurs machen muss (um eine Funktion zu übernehmen) bleibt man auf den Ausbildungskosten sitzen, während anderen MA's jeden möglichen Mist bezahlt wird.
Keiner weicht freiwillig von seinem Stuhl, auch wenn einige der Aufgabe kaum gewachsen sind. Karriere ist also schwierig. Weiterbildungen werden nur bei hartnäckigem, mehrmaligen Nachfragen und an unattraktive Bedingungen geknöpft gewährt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Save the Children (Schweiz) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Save the Children (Schweiz) besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Save the Children (Schweiz) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 26% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Save the Children (Schweiz) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Konstruktiv mit Fehlern umgehen und Gute Arbeitsqualität erwarten.






































