Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,7Gehalt/Benefits
- 1,1Image
- 1,5Karriere/Weiterbildung
- 1,2Arbeitsatmosphäre
- 1,3Kommunikation
- 2,1Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 1,2Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 1,2Arbeitsbedingungen
- 1,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,9Gleichberechtigung
- 1,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Rabatte
Parkplatz
Kantine
Firmenwagen
Coaching
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
„Noch“ sicherer Job, sonst gar nichts. Die Stadt Hamburg (Niedersachsen auch) bezuschusst noch nicht mal das Deutschlandticket wie zum Beispiel die übrigen 14 Länder.
Ich kann nichts positives sagen
1 Punkt. Ich habe nette Leute kennengelernt.
Sicherer Job, tarifliche Bezahlung (TV SuE Entgeltgruppe 12)
Öffentlicher Dienst, Sicherer Arbeitsplatz! Jahressonderzahlung!
Sonst zumindest in dieser Behörde NICHTS!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der AG lebt noch in der Steinzeit: was vor 50 Jahren so war muss auch so bleiben. Weiterentwicklung null. Hier werden alte Hierarchien gelebt die heutzutage absolut keinen Sinn mehr ergeben. Wenn man Fragen zu Themen hat hört man oft: da bin ich der falsche Ansprechpartner oder dafür bin ich nicht zuständig. Danke für nichts.
Die ganzen Rahmenbedingungen! Das habe ich so noch nie erlebt.
Sehr hohe Arbeitsbelastung, wenig Wertschätzung durch Vorgesetzte, schlechtes Image und der typische “Behördenmuff”, unattraktives Dienstgebäude, Parkplätze müssen auf eigene Kosten angemietet werden
Fachdienstleitung (Herr)! Kommunikation allgemein! Schlechte Fürsorgepflicht! Zu viele Fallzahlen pro Sachbearbeiter! Keine Struktur! Schlechte Organisation! Für die Tätigkeit schlechte Bezahlung! Zu viel Bürokratie (Einstellungsvoraussetzungen). Unflexibel bei der Durchführung der Neueinstellungen, Schnelligkeit ist eine Katastrophe, hier muss was geändert werden!
zu viele Fallzahlen pro Sacharbeiter im klassischen Fallmanagement.
Verbesserungsvorschläge
Es liegt oft an dem Führungsstil, wieso dauerhaft die Mitarbeiter gehen
Der Fischt stinkt zu erst am Kopf. Führungsebene austauschen, Gehälter aufbessern, Sozialleitungen verbessern für die Angestellten der Stadt- Gedankenanstroß orientiert euch mal an der freien Wirtschaft. Der heutige Arbeitgeber muss schon was bieten damit die Mitarbeiter überhaupt kommen und bleiben.
Die Vorschläge sind an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Bitte, bitte nehmt die Fluktuationen, Überlastungsanzeigen ernst. Und auch die Meldungen, die seid Jahren umher gehen ernst!
Hier bedarf es aufgrund von jahrelangen, geduldeten Mobbing, ein unabhängiges Complianceverfahren. Nur so können Entscheidungen getroffen werden, die im Sinne der Kolleg*nnen sind.
Ist in den vorherigen Bewertungen bereits erwähnt worden.
Fachdienstleitung, insbesondere den Herren da oben versetzen in eine andere Behörde, Digitalisierung schnellstmöglich umsetzen, bessere Auswahl an Abteilungsleitern treffen, hier mehr auf Empathie achten und vor allem Qualifizierung! Die Fallzahlen pro Sachbearbeiter auf Max 400 begrenzen und schnellere Einstellungen ermöglichen!
Ich bin jedenfalls sehr froh, nicht mehr dort zu sein, auch wenn ich einige Kollegen vermisse.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Amt für Eingliederunggshilfe ist Interessante Aufgaben mit 2,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und die Arbeit war wichtig für die Menschen mit Behinderungen. Wegen ständigen Personalmangel und des Drucks von der Führung konnten diese Aufgaben leider nicht zufriedenstellend erfüllt werden.
Leistungsrechtliche Abteilung: ich mochte den Job gern, habe die Tätigkeit wirklich geliebt. Nur das hohe Arbeitsaufkommen macht die Mitarbeiter Krank.
Durchaus sehr interessante Aufgaben, aber durch die viel zu viele Arbeitsmenge frustriert man.
Gerade in meinem Sondersachgebiet ist kein Fall wie der andere und es kommt immer wieder etwas Neues hinzu-spannend. Allerdings dadurch manchmal auch sehr anstrengend-da der Überbau, die Sozialbehörde oft nicht mit Grundlagen dienen kann, bzw. ewig braucht.
Die Arbeitsbelastung ist derzeit sehr hoch, auch wenn daran gearbeitet wird, die Fälle breiter zu verteilen. Die unzureichende und veraltete Software tut ihr übriges, so dass man oft viel Zeit damit verbringt, sich mit technischen Unzulänglichkeiten auseinanderzusetzen. Kommt es aber zu gutachterlicher Arbeit, ist jeder Fall interessant - denn es geht um Menschen.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Amt für Eingliederunggshilfe ist Image mit 1,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Schlecht. Hier müsste dringend was getan werden.
Welches Image?
Zurecht schlecht.
Miserabel!!! Hier müsste dringend Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden! Ausgeschriebene Stellen können schlecht besetzt werden, da nur externe sich bewerben oder welche von der Arbeitsagentur oder Jobcenter, weil es bei denen noch schlimmer ist.
Leider sehr schlechtes Ansehen bei Leistungserbringern. Ist auch nachvollziehbar aufgrund der langen Bearbeitungszeiten durch Überlastung/Unterbesetzung und nicht funktionierendes Computersystem
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Man muss um jede Fortbildung betteln und wenn die Göttin der Führung der Ansicht ist das man die Fortbildung nicht braucht, dann gibt es auch keine.
Nur für die möglich, die sich einschleimen.
Gutes Angebot, wenn man die Zeit hat, Fortbildungen zu besuchen
Es werden Kurse angeboten, aber letztendlich hat man durch die viele Arbeit gar keine Zeit dazu.
Wer will, kann sich weiter entwickeln.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Amt für Eingliederunggshilfe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Amt für Eingliederunggshilfe schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Amt für Eingliederunggshilfe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Amt für Eingliederunggshilfe als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter überfordern.






































