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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter ohne Konsequenzen machen lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein wirklich sinnvoller Job, bei dem man sich austoben kann, wenn man will - endlich keine provisionsabhängigen Produkte mehr vertickern! Flexibles Arbeiten möglich in einer tollen Büroumgebung mit netten Kolleg*innen. Wer Lust hat, der kommt gerne mal zum "Arbeitsschnuppern" vorbei.
Man kann machen was man möchte (wenn man das denn will und kann) und daraus ergibt sich eine sehr gute Work-Life-Balance (lange lebe der Egoismus)
Arbeiten auf Vertrauensbasis, es findet wenig Kontrolle statt. Mahlzeiten durch fest angestellten Koch, kostenlos Wasser, Kaffee und 2x/Woche Obst
Flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten ohne Kontrollen (wie oben mehrfach erwähnt: man kann hier machen was man will)
Einbindung der Mitarbeiter, offene Türen, Vorstand ist kritikfähig, immer ansprechbar und offen für Vorschläge und Ideen.
Keine Führung.
Keine klaren Ziele des Vereins erkennbar (nicht mehr).
Gruppenbildung - kein "Wir"
Gibts nichts ....
Fehlende Motivation der Mitarbeiter, fehlende Fachlichkeit und Kompetenz bei den Führungskräften
Unsicherheit der Zukunft.
Mit dem Geschäftsführer der Gruppenverträge ist nun auch die letzte kompetente Person im Führungsgremium gegangen weil er sich dieses Affentheater offenbar nicht weiter antun möchte. Auch wenn er bei seinem Abgang professionell seinen Weggang nicht auf Einzelne runter brechen wollte ist es klar, dass es ihm einfach langsam mal genug war sich mit der Unprofessionalität derjenigen auseinander zu setzen, die ständig wegen des Drucks mehrmonatig wandern gehen müssen um den Kopf freizukriegen und wieder dahoam einen auf dicke Lippe machen. ...
Das Ziel des Vereins wieder zu erkennen und mit einer Führung/Vorstand umsetzen (die das auch können).
Nicht nur reden!
Und verstehen das die Satzung die Mitglieder das höchste Gut sind.
Weiterhin um mehr Bekanntheit kämpfen - Marketing und die Page muss endlich neu gemacht werden. Es lohnt sich. Im BdV steckt so viel.
Die Führungsetage muss "ausgedünnt werden, festgefahrene Arbeits- und Denkweisen aufbrechen, echten Tarifvertrag mit korrekten Eingruppierungen und verbindlichen Gehaltsstufen einführen
Führungskräfte reduzieren, fachlich fortbilden oder ggf. austauschen
Sozialleistungen verbessern.
Probleme der Mitarbeiter weiter angehen.
Langfristiger planen, internen Aufstieg fördern.
Der am besten bewertete Faktor von Bund der Versicherten ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Gleichberechtigung Mann/Frau ist vorbildlich.
Wertschätzung des Menschen an sich gilt leider nicht alle.
Egal ob männlich oder weiblich. Verschiedene Geschlechter sind in allen Positionen zu finden - vorbildlich also!
Es gab auch Frauen in der Führungsabteilung.
Grundsätzlich wird zwischen Geschlechtern bei der Verteilung von Aufgaben und Positionen nicht unterschieden.
Durchaus besteht jedoch bei der Besetzung von Stellen Verbesserungsbedarf, da hier das Gefühl auftritt, dass über Vitamin B stellen auch extern vergeben werden.
Durch einen „Tarifvertrag“ gibt es keine Unterschiede in der Bezahlung. Gleichwohl hat man das Gefühl, dass bestimmte Positionen nach dem Nasenprinzip vergeben werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bund der Versicherten ist Gehalt/Benefits mit 2,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Hier wird es sehr sehr ungerecht!
Eine Spanne von bis und ein absolut nicht gerechtes System zur Lohnfindung!
Ungerecht und nicht objektiv. Und vor allem nach Sympathie!!
Unterdurchschnittlich, der vor einigen Jahren eingeführte "Tarifvertrag" hat seine Bezeichnung nicht verdient, Vorstand hat nach Nasenprinzip neu eingestuft, Berufserfahrung wurde bei einigen Kollegen nicht anerkannt, Vorgesetzte können durch "Schlupfloch" Höherstufungen verweigern. Keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Zuschüsse für Bahnkarten o.ä., kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Mit meinen persönlichen Gehalt war ich zufrieden. Da hatte ich wohl Glück beim Nasenprinzip. Es gibt zwar einen vorgetäuschten Tarifvertrag. Die Eingruppierung in diesen fand aber willkürlich statt. Auch hatten die Führungskräfte durch versteckte Sätze im Kleingedruckten die Möglichkeit eine Höherstufung hinauszuzögern oder gar auszusetzen.
Reich und arm wird man nicht.
Die Bezahlung entspricht dem Durchschnitt, ist jedoch für den Versicherungsbereich unter Tarif.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht gezahlt.
Es gibt einen Zuschuss vom Arbeitgeber zur betrieblichen Altersvorsorge.
Kein Zuschuss zu HVV.
Im Vergleich zum Versicherungsmarkt unterdurchschnittliche Bezahlung. Im Verhältnis zu anderen Branchen sicherlich trotzdem sehr gut. Durch „Tarifvertrag“ faire Bezahlung. Es gibt einen Zuschuss zur bAV und ein Gesundheitsstudio.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Wie in jeder Firma/Unternehmen gibt es irgendwann keinen weiteren Weg nach oben - frei entfalten und an AG´s und Projekten mitarbeiten kann man dennoch. Gefördert und gewünscht sind Weiterbildungen, die auch unterstützt werden.
Weiterbildung ist möglich und wird gefördert.
Für eine "Karriere" an sich ist der Verein zu klein.
Aufstiegsmöglichkeiten nur nach Nasenprinzip und nicht nach Qualifikation, Fortbildungen grundsätzlich möglich
Weiterbildungen wurden gefördert. Aufstiegschancen gab es aber keine.
Weiterbildung wird gewollt und gefördert.