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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Offen und transparent informieren und Gründlich sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexibilität zwischen Homeoffice und Vor-Ort-Arbeiten. Möglichkeit der individuellen Stundenreduzierung / 4 Tage Woche.
Viele Möglichkeiten zum Ausgleich der Work-Life Balance. Sehr soziales Umfeld
Der Zukunftsprozess ist ein guter Schritt, aber es sollte transparenter sein. Derzeit kursieren viele Gerüchte über Umorganisation ohne das man konkret weiß was nun passiert.
Viele zusätzliche Benefits, eine neue motivierte Amtsleitung
Ehrlich und offen. Die Fehlerkultur ist prima.
Die Anwesenheitspflicht von jedem 10. Tag kann zu schlechter Kommunikation im Team führen und beispielsweise dazu, dass Auszubildende vor Ort nicht mehr gut betreut werden. Die Bereitschaft, auszubilden, sinkt ebenfalls. Die Wiederbesetzung offener Stellen dauert viel zu lange und führt zu enormer Mehrarbeit und Überstunden anderer Mitarbeiter:innen.
Wenig Aufstiegschancen oder Mitspracherecht bei größeren Entscheidungen.
Teilweise ein mangelndes Zusammengehörigkeitsgefühl. Teams innerhalb der citeq betiteln sich als "Dienstleister" für andere Teams. Die Mitarbeiter der citeq (und auch der Stadt Münster) sind untereinander Kollegen und keine Dienstleister!
Die langen und umständlichen Prozesse. Alles dauert ewig.
Manchmal hemmt die Zugehörigkeit zur Verwaltung.
Die Aufaben bzw. die Organisation interessanter für den Arbeitnehmer gestalten.
Benefits wie Sport- und Fitnessangebote.
1) Es fehlt eine "Macherkultur" in der citeq. Es werden haufenweise Konzepte, Projektvorstudien, Projekte und Slides für häufig klare und unbürokratisch umsetzbare Projekte erstellt um "alle abzuholen". Dadurch erzeugt man massiv Arbeit, Verzögerungen und Unmut. Bisschen mehr machen, bisschen weniger quatschen. Es gab vor einiger Zeit eine große Mitarbeiterfluktuation. Viele von den Mitarbeitern waren fähige Anpacker, die keine Lust mehr auf die überbordende Bürokratie hatten.
2) Klare Kritik muss auch klar formuliert werden dürfen. Es gibt in der citeq so ...
Mehr Personal, Bessere Bezahlung, die IT angemessen ist, da muss das Personalamt sich bewegen. Stressabbau und bessere Lastverteilung. Zufriedene Mitarbeiter arbeiten gerne und dann gibt es auch zufriedene Kunden, nicht umgekehrt!
Mit dem Zukunftsprozess weitermachen. Die Aufbruchsstimmung ist toll und motiviert.
Der am besten bewertete Faktor von citeq ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Wir sind in der IT, dementsprechend ist der Anteil der Kolleginnen gering. Im Allgemeinen muss man berücksichtigen, dass es bei den letzten Bewerbungen auf Teamleiter-/Bereichsleiter-/Amtsleiterstellen keine Bewerbungen (auch keine Internen) von Frauen gab. Daher gibt es auch wenige Frauen die Führungsverantwortung übernehmen. Aus meiner Sicht gibt es aber im allgmeinen bei der Stadt Münster ein starkes und faires streben nach Gleichberechtigung. Dies spiegelt auch die Beteiligung des PR und häufig dem Frauenbüro bei Bewerbungsgesprächen wieder.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von citeq ist Image mit 3,6 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Generell hat die citeq leider nicht immer das beste Image... Grundlage hierfür ist aber auch oft das die citeq natürlich bei vielen Kunden nur mit IT-Problemen in Verbindung gebracht wird.
Die citeq wird von ihren Kunden als langsam und als Verhinderer gesehen. Oft scheitert es an den komplexen internen Prozessen.
IT halt. Solange die IT funktioniert ist das normal, funktioniert sie nicht, ist der Dienstleister unfähig. Im allg. hat die citeq kein gutes Image, weil interne Grabenkämpfe auch mal schnell nach außen schwappen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Wird meiner Meinung nach zu wenig von der Führung gefördert / gefordert. Mitarbeiter sollten "verpflichtet" werden Schulungen und Weiterbildungen zu machen.
Weiterbildungen gibt es haufenweise, Karrierechancen sehr begrenzt. Das liegt aber auch an der hirachischen Struktur der citeq. Es gibt einen Amtsleiter, eine Hand voll Bereichsleitungen und einige Teamleitungen. Sobald hier eine Stelle frei wird, kann man sich bewerben. Da allerdings die Bezahlungsunterschiede zwischen EG12 und EG13 sehr gering sind (und die Verantwortung eben höher), gibt es sehr wenige interne Bewerbungen. Hier werden viele Stellen auch extern besetzt.
Das Schulungsangebot ist in Ordnung, aber Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine. Die Teamleitungspositionen sind auf Jahrzehnte mit den gleichen Personen besetzt.
An weiteren Möglichkeiten einer Fachkarriere muss gearbeitet werden. Mit dem neuen Personalchef der Stadt Münster wird das hoffentlich endlich möglich.