MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 868 Mitarbeiter:innen bestätigt.
36 Urlaubstage sind super. Leider wird verlangt im November den gesamten Urlaub für das nächste Jahr zu verplan.
Nichts....wobei, als Trinker bist du da ganz gut aufgehoben im richtigen Bezirk unter dem richtigen BZL
Wie sie es durch ziehen so gut wie möglich nicht zuzuhören wenn es Probleme gibt
Atmosphäre, arbeiten auf Augenhöhe, pünktliches Gehalt, Überstundenauszahlung
Erreichbarkeit der unterstützenden Dienste,sowohl Zentrale oder Führung
- Bezahlung
- Umgang mit MA
- Umgang mit Müttern
- Schlechtes Personal wird gefördert und muss um jeden Preis gehalten werden
- Gute MA müssen sich für alles den Hintern aufreißen und bekommen nichts
Keine gute Kommunikation, Empathielosigkeit, lieber mehrere billige Arbeitskräfte die ausgetauscht werden wenn es nicht passt, als in einen guten zu investieren.
Zu viel Plastik, beim Rohteig, wird von Mitarbeiter einfach ohne Recycling wegschmeißen, da restliche Korn darin hat. Sehr stress Arbeit beim Brotabteilung.
Es wird sich nicht um die Mitarbeiter gekümmert. Auf Wünsche werden nicht eingegangen. Man hat keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Man wurde mit Anliegen nicht ernst genommen. Es gab Vorwürfe, warum ich krank sei, ich hätte das doch anders planen können.
1. Feedback von Mitarbeitern, die ihren Kopf einschalten und nicht immer einfach alles hinnehmen, ernst nehmen, anstatt diese als Feinde zu sehen.
2. Bei Gehaltsverhandlungen zusammenreißen.
3. Fokus auf ein Ende des ständigen Verlierens der besten Bestandskräfte, anstatt zu denken, das Problem sei, dass zu viele in der Probezeit kündigen.
4. Führungsstruktur umbauen. Alle derzeitigen Führungsleute, also Bezirksleiter, Personaler und vor allem alle Mitglieder der Gründungsfamilie (über 10 Stück in wichtigen Positionen) müssen allesamt gehen. Denns hat sich verselbstständigt und ...
- Führungskräfte stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Arbeitsrecht schulen.
-Gute Leistungen und Erfolge regelmäßig anerkennen und wertschätzen, anstatt ausschließlich neue Vorgaben, Druck und Leistungsziele zu kommunizieren.
- Dienstpläne evtl. mit festen schichten regeln oder früher veröffentlichen
- Gehälter transparenter und nachvollziehbarer gestalten sowie stärker an Leistung und Erfahrung statt an persönlichen Beziehungen orientieren.
- Langjährige und ältere Mitarbeiter stärker wertschätzen und deren Erfahrung gezielt nutzen.
- Pausenräume modernisieren und den Mitarbeitern die gleiche Wertschätzung entgegenbringen wie den Verkaufsflächen.
Mitarbeiter mit Erfahrung besser entlohnen. 15 Euro für eine Schichtleitung zu wenig , da es auch versteuert ist. Dank der Inflation auch nicht viel wert. Gehaltsentscheidung Bezirksleiter und Marktleiter mit entscheiden. Die Revison soll helfen , wo es es fehlt und nicht streng beurteilen und Noten vergeben. Revison soll auch sehen, wenn der Laden mit wenig Personal gerade so läuft, kann der Laden nicht picobello sein. . Personalmangel muss unterstützt werden. Teurer ist es wenn der Kunde unbemerkt klauen kann
Der am besten bewertete Faktor von Denns BioMarkt ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 307 Bewertungen).
Sehr sehr gut,was einer der wichtigsten Gründe ist,warum noch so viele Mitarbeiter da sind.
Auch die meisten Kunden sind sehr nett und auch die Vorgesetzten.
Aber durch den Stress und wenig Personal,wird oft auch,die Stimmung angespannter
Team vor Ort war gut, obwohl es auch dort kleinere "Grabenkämpfe" gab. 1. Marktleitung kurz vor dem "Burnout", 2. Marktleitung inkompetent.
Es gibt leider immer Kollegen, die nicht kollegial sind und nach ihrer "eigenen " Ansicht handeln
Super Team, jeder steht für den anderen ein.
Teamwork wird groß geschrieben
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Denns BioMarkt ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 331 Bewertungen).
Gehalt = so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich. Jahrelange Erfahrung wird kaum in Gehaltsverhandlungen miteinbezogen. Und das, obwohl ständig fast alle mit Erfahrung aus dem Unternehmen abwandern und man somit direkt zu den Leuten mit dem meisten know-how gehört und das eigentlich dementsprechend belohnt werden sollte.
Wann immer Sozialleistungen geboten sind, überweist denns stattdessen Guthaben auf die Mitarbeiterkarte der Mitarbeiter. Praktisch für denns, denn das Geld fließt ja einfach wieder zurück :)))
Auch wenn man Kollegen anwirbt gibt ...
Als Werkstudent lohnt es sich gar nicht. 14€/h also fast mindestlohn. Eine Kollegin die den selben job macht, schlechtere Qualifikationen hat,aber einen teilzeitvertrag bekommt 16€/h. "das sei halt der Vertrag" es gibt kein weihnachsgeld für studenten, keine boni und keine gestaffelten Gehälter. Für nicht Werkstudenten schon
Sehr schlecht - wenig Sicherheit - Mindestlohn und Lohnfortzahlung nur wenn auch Schichten eingetragen wurden - sonst gibt es keinen Cent wenn man krank wird
20% Rabatt auf das Sortiment es sei denn etwas ist im Angebot
ist leider dürftig, besonders erfahrende Mitarbeiter werden nicht ausreichend bezahlt. Gehaltsverhandlung liegt in Händen der Zentrale, nicht beim Bezirksleiter oder Marktleiter , die es besser beurteilen können
Gehalt ist nicht angemessen. Wenn der höchste Stundenlohn 15,80€ für eine Fachverkäuferin mit fast 20 Jahren Berufserfahrung ist, ist dem nichts hinzuzufügen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 268 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden, beispielsweise mit Entwicklungsmöglichkeiten zum Schichtleiter oder stellvertretenden Filialleiter. Wie realistisch diese Aufstiegschancen waren, hing jedoch stark von der jeweiligen Filialleitung und den persönlichen Beziehungen ab. Positiv hervorzuheben ist, dass regelmäßig verpflichtende Online-Schulungen angeboten wurden, um die Mitarbeiter kontinuierlich weiterzubilden und auf dem aktuellen Stand zu halten.
Man wird mit irgendwelchen "Fortbildungen" oder "Weiterbildungen" versucht bei Laune zu halten, damit man ja nicht das Unternehmen verlässt. Teilweise unnötig und unnützes Wissen, Hauptsache man fühlt sich etwas besser.
Keine Chance da man mehr Überstunden machen soll und meist ignoriert wird wenn man nach einer möglichen Frage tut
Es gibt eine online Lernplattform, aber richtige Weiterbildungsmöglichkeiten hat man nicht
Weiterbildungen werden angeboten, aber diese sind sehr Unternehmensspezifisch