Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 88 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 88 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Firmenwagen
Diensthandy
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
In bewegten Zeiten hält die Unternehmensführung an ihrem fairen Verhalten gegenüber den Mitarbeitern fest. Das ist eine große Ausnahme im Vergleich zu anderen großen Industrieunternehmen in der Gegend.
Das Beste zum Schluss: ein sehr gutes Arbeitszeugnis, eine faire Abfindung und die Gewissheit, den zuletzt zunehmend belastenden Arbeitsalltag hinter mir gelassen zu haben.
Ich habe trotz allem gerne bei Dr. Pfleger gearbeitet und schätze die Kollegen, die Produkte sowie meinen Beruf.
Relativ flache Hierarchien
Gute Produkte
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Operative Hektik
- Umsatzlücke erfordert Kürzungen
- langjährige, gutbezahlte und kompetente Arbeitnehmer werden freigestellt, um Kosten zu minimieren und eine Angleichung des Lohnniveaus nach unten zu erreichen (bevor das Entgelttransparenzgesetz kommt)
Der Verlust langjähriger Mitarbeitender mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung sowie die hohen gezahlten Abfindungen werden das Unternehmen aus meiner Sicht noch lange beschäftigen. Ob sich diese Entscheidungen langfristig auszahlen, bleibt fraglich.
Entwicklung der letzten Jahre
Das aus einem guten mittelständischen Unternehmen ein Konzern mit aller Härte gemacht wird
Die Frauenfeindlichkeit. Mamas während der Elternzeit werden Abfindungen angeboten. Menschen, die seit Jahrzehnten dabei sind und dort ihre Ausbildung gemacht haben werden durch Menschen ausgetauscht die schön daher reden können. Das ist peinlich und nicht sozial.
Verbesserungsvorschläge
Den Leitsatz „Was zählt, ist der Mensch“ nicht nur kommunizieren, sondern wieder konsequent leben – früher war genau das eine echte Stärke des Unternehmens! Führungskräfte stärker nach fachlicher und sozialer Kompetenz auswählen und beurteilen. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender als wertvolle Ressource begreifen und entsprechend wertschätzen, statt sie zu verlieren.
Macht anonyme Umfragen und holt euch Ideen. Mehr mutig sein
weniger Mikromanagment und Kontrolle, mehr Vertrauen in Mitarbeiter und Empowerment
Bitte einfach transparent, fair und ehrlich kommunizieren - besser gesagt vorallem mal kommunizieren und nicht Menschen vor vollendete Tatsachen stellen. Bitte mal schauen, wer arbeitet da drin und wen schleppt man mit durch. Leider wurden viele falsche Entscheidungen getroffen.
Kehrt zu den Wurzeln zurück, es lief Jahrelang alles gut. Dann wollte man wachsen und hat alles anders gemacht. Jetzt läuft nix mehr rund.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Dr. Pfleger Arzneimittel ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
- Schwierig. Früher hat man sich sehr stark unterstützt, zusammengehalten, ggf. Aufgaben übernommen.
- Jetzt hört man nur noch: das ist nicht meine Verantwortung, daher werden Aufgaben einfach der anderen Abteilung über den Zaun geworfen, in der Hoffnung, dass es dort jemand macht.
- Jeder schaut nur noch auf sich und macht nur die Aufgaben, die von den Chefs gesehen oder für relevant befunden werden.
Gibt mehrere Fraktionen
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist super. Aber darüber hinaus rettet jeder nur sich. Sehr arrogante und egoistische Angestellte in dieser Firma.
Schwierig, aufgrund der Situation denkt jeder an sich.
Ist das einzige was klappt wird aber gezielt gestört
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Dr. Pfleger Arzneimittel ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Zuletzt schienen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten häufiger von persönlicher Nähe zur Führung als von Kompetenz und Leistung abzuhängen.
Es wird lieber extern besetzt als intern Menschen zu fördern.
Hier gibt es kaum Möglichkeiten. Versprochene Aufstiegschancen werden nicht eingehalten, und Fortbildungen müssen oft selbst bezahlt werden, da angeblich kein Budget vorhanden ist. Stattdessen werden neue, unerfahrene Mitarbeiter schnell in Führungsrollen gehoben.
Für Männer geht es steil die Karriereleiter hoch. Frauen werden leider entlassen, wenn sie einen Schritt nach vorne gehen wollen.
Teilnahme an wichtigen Kongressen nicht möglich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Dr. Pfleger Arzneimittel wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Dr. Pfleger Arzneimittel schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 37% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Dr. Pfleger Arzneimittel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 85 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Dr. Pfleger Arzneimittel als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Mitarbeiter kleinhalten.




































