Ihr Unternehmen?
Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen e.V. als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv empfinde ich den kollegialen Umgang im Verwaltungsteam sowie die grundsätzliche Offenheit im Miteinander. Neue Kolleginnen und Kollegen werden eingebunden und angesprochen, und es wird Wert darauf gelegt, dass sich alle im Arbeitsalltag zurechtfinden. Auch die Möglichkeit, den Arbeitsalltag eigenverantwortlich zu gestalten, sowie die verlässlichen Rahmenbedingungen tragen zu einem insgesamt angenehmen Arbeitsumfeld bei. Positiv hervorzuheben ist zudem die barrierefreie Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie die selbstverständliche, unverbindliche Einbindung bei gemeinsamen Aktivitäten wie Mittagspausen.
Nichts. Es gibt Arbeitgeber und Führungskräfte, die einfach nur eine Zeitverschwendung sind. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, der wird hier eher einen Schritt zurück machen müssen. Modern ist anders.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das IQB arbeitet in der Verwaltung stark bürokratisch und wirkt hier in vielen Bereichen ambitionslos. Man verwaltet hier einfach. Macht pünktlich Feierabend. Fertig. Es fehlt spürbar an Schwung sowie an innovativen Impulsen. Die Arbeitsatmosphäre erinnert eher an vergangene Jahrzehnte: veraltete Prozesse, traditionelle Arbeitsweisen, viel Papier, wenig Digitalisierung, sehr schwache Softwarelösungen und ein Kollegium, das wenig Offenheit für Individualität zeigt. Ein großes Manko besteht darin, dass es kaum Führung im Sinne von Steuerung oder Weiterentwicklung gibt. Führungskräfte kommen hier auch gut ...
In Einzelfällen könnte die Kommunikation noch präziser erfolgen, um Missverständnisse zu vermeiden. Insgesamt handelt es sich dabei jedoch eher um punktuelle Entwicklungsmöglichkeiten als um grundlegende Probleme.
Keine Bemühungen, die Belegschaft stabil zu halten.
Verbesserungsvorschläge
Es erfordert Stärke und emotionale Kompetenz, neuen Mitarbeitenden ihre eigene Persönlichkeit und Raum zum Arbeiten zuzugestehen, auch selbst aufgeschlossen auf sie zuzugehen (und das nicht nur einzufordern), sie aktiv einzubinden und sich zu trauen, die Andersartigkeit einer Kollegin oder eines Kollegen auch als Bereicherung zu sehen. Das können nur emotional starke Führungskräfte, die in der Lage sind, sich selbst zu regulieren. Der Blick in den Spiegel ist immer am Schlimmsten. Wo alle das Gleiche denken (müssen), wird halt generell nicht ...
Ein stärker strukturierter Rahmen für Feedback könnte helfen, Kritik frühzeitig konstruktiv zu kanalisieren. Grundsätzlich wäre es wünschenswert, wenn Rückmeldungen differenziert und nicht ausschließlich kritisch erfolgen. Positiv hervorzuheben ist das offene Miteinander, beispielsweise bei gemeinsamen Mittagspausen, zu denen Mitarbeitende eingeladen werden, ohne dass eine Teilnahme erwartet wird.
Mehr auf Gleichbehandlung der Mitarbeiter achten. Auch den Mitarbeitern der Verwaltung ordentliche Technik für das Mobile Arbeiten zur Verfügung stellen, nicht nur die alte, ausgediente Technik.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance ist ausgewogen. Es bestehen Freiräume, den Arbeitsalltag eigenverantwortlich zu gestalten.
In meinem Umfeld hat sich niemand überarbeitet.
Am schlechtesten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,6 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Mit allem, was über die eigene Schreibtischkante hinausgeht, beschäftigt man sich hier nicht. Wozu?
Das Institut zeigt ein solides Bewusstsein für soziale Verantwortung kann aber noch ausgebaut werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf einer Bewertung).
Karrierewege sind vorhanden, orientieren sich jedoch an den Rahmenbedingungen des öffentlichen Umfelds. Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Kultur




































