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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten/ viele Schulungen
Gehalt, Arbeitsweg. Je nach Standort sind viele Pausen möglich. In manchen Bereichen interessante Aufgaben.
Pünktliches Gehalt
Jobticket, Jobrad, Großteil der Assistentsärzte, die Pflegekräfte auf den Stationen (D0,G-Bau, B0Nord + Süd, B2, B3 Süd, B4Nord)
Mit den Öffis zu erreichen, Parkplatz, Bezahlung nach Tarif
So schlecht strukturiert. Aufgeblasenen " Führungs" system und Kommissionen etc, die viel reden und kaum etwas umsetzen. Unklare Strukturen sind schon etabliert.
Ich war etwa 1 Jahre im Bezirksklinikum am Europakanal tätig und möchte meine Erfahrungen reflektieren – offen, aber sachlich.
Einarbeitung? Fehlanzeige. Wer hier anfängt, sollte idealerweise hellsichtig und multitaskingfähig sein, denn strukturierte Übergaben, klar definierte Ansprechpartner oder ein Einarbeitungskonzept sucht man vergeblich. Selbstständigkeit ist hier nicht nur erwünscht – sie ist überlebenswichtig.
Die Bereichsleitungen nehmen eine ganz besondere Rolle ein. Sie agieren häufig frei nach dem Motto: „Die Königin hat gesprochen“. Es wird viel angeordnet, wenig erklärt und noch seltener ...
Führungskräfte in entscheidender Position
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass zu lange zugeschaut wird, bis endlich etwas unternommen wird; oft bleibt alles beim Alten. Wer neue Ideen bringt oder Vorschläge macht, wird ausgebremst. Auch das Verhalten der Kolleginnen auf der "Elite"-Station ist problematisch.
Viel zu wenig Personal, die die da sind werden bis zur Erschöpfung getriezt, ständig muss jemand irgendwo einspringen, hoher Krankheitsstand. Dürfte mich am Schluss nicht mal mehr mit Kollegen kurz austauschen, da dann Zeit verloren gehen würde oder wir über Vorgesetzte herziehen könnten. Jeder musste alleine in seinem Büro bleiben. So macht Arbeit gar keinen Spaß mehr.
Effektive Führung. Klare wertschätzende Kommunikationsprozesse . Eine die tatsächlich anpackt,( z.b. Digitalisierung umsetzt)und nah am Mitarbeiter ( bei Änderungen )ist.
Es wäre besser, wenn es festes Nachtdienstpersonal gäbe, das nicht in den anderen Schichten eingesetzt wird
Und die Teams sind nicht so toll !
Mehr Kontrolle der Vorgestzten in den Führungspositionen und offenere Kommunikation.
Am Besten schliessen gehe demnächst
Fähige Führungskräfte nicht gehen lassen und die bestehenden Leitungen regelmäßig überprüfen.
Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter, sowie Förderung langjährig tätiger Mitarbeiter.
Der am besten bewertete Faktor von klinikum am europakanal ist Interessante Aufgaben mit 3,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Theoretisch schon. Infrastruktur Räume und Equipment fehlen.
Psychiatrie Live
Hat man wenn man AvD ist, herzlichen Dank an die meisten Pflegekräfte, hier besonders bei den beiden Akutaufnahnestationen und der Stationsleitung B0Süd und Nord. Auch wenn es Reibungen gab, konnte man beim nächsten Mal zusammenarbeiten. Habe viel gelernt wie man Akutaufnahmen umgeht.
Bezirksklinik, was man hier zu sehen bekommt bekommt man nirgendwo sonst.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von klinikum am europakanal ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Je höher man am Standort ist, desto weniger wird kommuniziert. Egal welcher Bereich. Ob Pflege oder Ärzte oder Verwaltung
Kaum effektive Struktur etabliert, dadurch wenig Wertschätzung, Effektivität und Verbindung.
Was für eine Kommunikation von oben? Wenn man nach meiner Meinung nach, nicht zu einem erlauchten Kreis von Führungskräften gehört, erfährt man nichts oder nur über die Flüsterpost oder erst kurz vor knapp. Es gibt eine herablassende Art von einigen Führungskräften gegenüber den Untergebenen.
Wenn nur motzig und Vorwürfe von oben, kaum positive Rückmeldung. Da ist der Gesamtvorstand kommunikativer und Mitarbeiterorentierter als die Klinikleitung. Chefarzt sieht man nie, seine Stellvertretung sieht man nur auf einer Station bzw. dort im Garten. Wenn auf Station dann nur negative Kommunikation. Alte Bereichsleitungen ähnliches Bild, wenn diese mal am Haus sind. Neue Bereichsleitung kann ich wenig sagen, aber soll wesentlich positiver sein ebenso die neue PDL, was aber wiederum bei den aktuellen alten Führungskräfte nicht so gut ankommt ...
Unterirdisch. Die Führungsebene kann nicht klar nach unten kommunizieren. Man hat das Gefühl man erfährt alles als letzter oder aus der Zeitung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Muss man sich selbst darum kümmern, dann geht evtl je nach Vorgesetzten etwas. Nicht transparent.
Wird von Jahr zu Jahr wird das Angebot immer schlechter.
Weiterbildung ja
Fortbildung wechselhaft
Karriere muss man schon sehr gute Beziehungen haben oder sich sehr gut einschleimen um vorran zukommen. Viele die den nächsten Schritt gemacht haben bleiben dann lieber liegen.
Geht im ärztlichen Bereich nur mit Vitamin F.
In 4 Jahren da nur 2 kurze interne Weiterbildungen bekommen; zu einer Kollegin wurde gesagt, sie bekommt dieses Jahr keine Fortbildung, sie hatte ja schon letztes Jahr eine gehabt