Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 257 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 257 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Barrierefrei
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Coaching
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Hund erlaubt
Firmenwagen
Rabatte
Kinderbetreuung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Mein Gehalt kommt immer pünktlich, bin quasi unkündbar und ich bin privat krankenversichert.
Die Atmosphäre und den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem kann man 3 Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten.
Hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums ist eben der sichere Arbeitsplatz, auch wenn das Beamtentum rege in der Kritik steht.
Das gehalt, den groß teil der kollegen, das man die arbeit gut auf sein leben anpassen kann
Wirklich flexible Arbeitszeiten & das Privatleben und Arbeit gut vereinbart werden kann.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders kritisch sehe ich den aus meiner Sicht teilweise ungerechten Umgang mit Beschäftigten. Konflikte und Probleme werden meiner Erfahrung nach nicht immer konsequent aufgearbeitet, sondern mitunter heruntergespielt oder weitergeschoben.
Auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Führungsebenen lässt teilweise zu wünschen übrig. Informationen werden nicht immer vollständig oder transparent weitergegeben, wodurch wichtige Hintergründe verloren gehen können.
Zudem habe ich den Eindruck, dass langjähriges Engagement häufig als selbstverständlich angesehen wird, während Fehler deutlich stärker ins Gewicht fallen. Mehr Wertschätzung, einheitliche Maßstäbe und ...
Mangelhaftes Beurteilungskonzept. Ich verstehe das Listenplätze begrenzt sind, wunder mich aber, wieso in Oberämtern grds. ausbefördert wird und die regulären Festsetzungsämter um die Listen kämpfen müssen.
Starres Beförderungssystem.
Beförderungen finden nahezu ausschließlich nach Alter und Dienstzugehörigkeit statt.
Das macht es insbesondere für junge und ambitionierte Menschen sehr frustrierend.
Das man überall hinversetzt werden kann & oft nicht gefördert wird, wenn man etwas gut kann.
Bezahlung, Karrieremöglichkeiten, Wochenarbeitszeiten, Vorgesetzten, teilweise Kollegen, Events müssen von den Kollegen bezahlt werden... Selbst bei der eigenen Jubiläumsfeier wird Eintrittsgeld eingesammelt von fast 20€ für 2 Gläser Wasser ...
Keine Kaffeemaschinen, keine Wasserspender und noch vieles mehr.
Hohe Fluktuation, weil jeder später merkt wie ungerne sie dort arbeiten...
Die Mitarbeiter aus dem mittleren Dienst sind am schlimmsten dran, diese werden als minderwertig angesehen und werden ganz anders behandelt, leider traut sich da aber keiner was zu sagen.
Verbesserungsvorschläge
Die Software sollte dringend grundlegend überarbeitet werden. Auch die Ergonomie der Arbeitsplätze sollte verbessert werden (überall anders gibt es höhenverstellbare Schreibtische, hier brauche ich dafür ein ärztliches Attest).
Moderne Unternehmenskultur etablieren. Führungskräfte besser ausbilden und vor allem nicht nur auf den Abschluss schauen.
sich vor Start der Ausbildung besser überlegen welche personen man in welche stelle setzt.
Deutlich die Finanzämter modernisieren, Gehälter anpassen
Ich wünsche mir mehr Transparenz, eine offene und ehrliche Kommunikation sowie einen respektvollen Umgang auf allen Ebenen.
Konflikte und Mobbingvorwürfe sollten ernst genommen, konsequent aufgearbeitet und nicht einfach als Unstimmigkeiten abgetan werden. Führungskräfte sollten ihre Entscheidungen und ihr eigenes Verhalten regelmäßig hinterfragen und bei allen Beschäftigten faire Maßstäbe anlegen.
Besonders wichtig finde ich, dass die Fürsorgepflicht nicht nur auf dem Papier existiert. Wer jahrelang engagiert arbeitet und gesundheitlich an seine Grenzen gerät, braucht Verständnis, Unterstützung und ein persönliches Gespräch statt ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Finanzverwaltung NRW ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Die Gleichstellung aller Geschlechter, sowie Inklusion ist schon jetzt bereits ein Kernpunkt der öffentlichen Verwaltung. Natürlich dann auch im FA Krefeld.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von persönlichen Merkmalen gleich behandelt.
Leider nicht immer gegeben. Gute Arbeit wird nicht immer belohnt…wichtig ist: sei gut mit deinem Vorgesetzten und hoffe, dass dein Vorgesetzter sich durchsetzen kann bei den Beförderungen …
Über die Gleichstellung von Mann und Frau hinaus wird in der Finanzverwaltung auch Wert auf Diversität gelegt. Führungskräfte und Gleichstellungsbeauftragte werden dahingehend sensibilisiert, dass auch im Hinblick auf z. B. kulturelle oder religiöse Hintergründe sowie sexuelle Orientierung keine Nachteile entstehen. In allen Dienststellen gibt es Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen sowie Inklusionsteams, die die Führungskräfte dabei unterstützen, Menschen mit Schwerbehinderungen die Teilhabe zu ermöglichen.
Gleichberechtigung wird auf jeden Fall groß geschrieben. Bei Beförderungen kommt es ehr darauf an, mit welcher Note man die Ausbildung/ das Studium abgeschlossen hat.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Finanzverwaltung NRW ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Beliebt sind wir definitiv nicht, auch wenn wir einen wichtigen Job machen.
Naja, Finanzamt halt.
Ich kann nur für das Image des Finanzamtes Krefeld sprechen und in meinem Umfeld ist es seit einigen Jahren katastrophal.
Jeder findet Finanzbeamte doof und berichtet erstmal von seinen schlechten Erfahrungen...
Der Arbeitgeber hat in der Öffentlichkeit nicht immer das beste Ansehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 67 Bewertungen).
Wie bereits oben ausführlicher beschrieben kommt es stark auf den Dienstgrad an.
Die wirklich interessanten Aufgaben bekommt man idR beim gD.
Es bestehen gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Einfluss auf die tatsächlichen Karriere- und Aufstiegschancen ist jedoch eher begrenzt.
Man kann durchaus aufsteigen, dies ist aber in erheblichem Umfang abhängig vom Vorgesetzten. Wenn der einen nicht mag hat man verloren.
Erstaunlich wenig Angebote für Weiterbildungen. Ich hatte den Eindruck, dass Weiterbildungen nicht gewünscht waren.
Mit der Ausbildung sind die Karrierechancen begrenzt, aber man kann den Aufstieg machen und das Studium nachholen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Finanzverwaltung NRW wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Finanzverwaltung NRW besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Finanzverwaltung NRW als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 226 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 162 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Finanzverwaltung NRW als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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