Den Starken Fokus auf Eigenverantwortlichkeit, die große Autonomie und Flexibilität(insb. Vereinbarkeit Familie/Job). Projekte werden reflektiert, learnings beherzigt, die Schnittstellen zwischen den Abteilungen sind Gegenstand von KVP(kontinuierlicher Verbesserungsprozess, welcher regelmässig tagt und interne Verbesserungspotentiale realisiert). Das Unternehmen lernt ständig dazu und hinterfragt bestehendes, passt die Strategie regelmässig an und öffnet sich mit zunehmender Unternehmensgröße auch neuen Bereichen(Ausbildung/Duales Studium).
Hohe Bürokratie, Mitarbeiter müssen jeden Schritt vom / zum Arbeitsplatz kollektiv protokollieren. Überwachung von Mitarbeitern und strikte Trennung von Entwicklung und Vertrieb Zusagen werden nicht eingehalten Monotones Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet, keine Entwicklungsmöglichkeit
Viele interne Baustellen hatten lange Zeit ggü. Kundenprojekten bzw. unmittelbar abrechenbaren Aktivitäten stets das Nachsehen. Doch dies hat man jetzt erkannt, die Themen neu priorisiert und gibt sich viel Mühe, sich auch intern als Unternehmen zu verbessern und Prozesse sowie Themen an die wachsende Unternehmensgröße und Reife anzupassen. Leider werden die Mitarbeiter und Ihre Perspektiven/Ideen bei der Entwicklung /Festlegung der Unternehmensstrategie nicht miteinbezogen.
Es existieren viele Wunschvorstellungen und niemand scheint so richtig zu wissen, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Die Mitarbeiter versuchen, alles auf der richtigen Bahn zu halten, aber das Gefüge wirkt relativ instabil.
Zum einen müsste man die Entwicklungsabteilung entlasten. Für eine Software-Firma ist die Entwicklungsabteilung einfach zu knapp bestückt. Des weiteren müsste man daran Arbeiten Micromanagement abzuschaffen und organisatorische Zeit durch produktive Zeit zu ersetzen. Jeder Wechsel von einem Ticket zum anderen erzeugt organisatorischen Aufwand und man muss sich in das Ticket einarbeiten. Geschieht das am Tag zu oft, geht viel zu viel Zeit und auch Energie dadurch verloren. Dabei gewinnt weder die Entwicklung, noch der Vertrieb. Ein Mittelsmann, der die Anforderungen ...
Kommunikation verbessern, Arbeitnehmer loben, Überstunden gerecht entlohnen, geregelte Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, ein Start-Up sollte sich als ein innovatives Unternehmen verstehen, welches neue Wege geht und Dinge ausprobiert (vor allem im Bereich HR).
Die Belegschaftsstruktur ist stark männlich, bzgl. geschlechtsspez. Gehaltsunterschieden kann ich keine Aussage treffen, ich hatte nicht den Eindruck, dass Frauen benachteiligt werden.
Es existiert bei ODION kein geschlechterspezifischer Unterschied zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jede/ Jeder wird wie die/der andere Kollegin/ Kollege behandelt. Alle gehören gleichermaßen zum Team.
An der internen Kommunikation arbeitet ODION aktuell mit Hochdruck. Hier gibt es sehr viele Ideen, wie es den einzelnen Mitarbeitern im Tagesgeschäft leichter gemacht werden kann. Ich bin gespannt, wo wir hier in den nächsten Monaten stehen werden!
Es findet generell fast kein Informationsfluss statt, der Vertrieb und die Geschätfsführung ziehen Projekte an Land, sprechen sich nicht untereinander bezüglich der Auslastung der Entwickler ab und erwarten schnellstmögliche Lösungen. Hier entstehen fast täglich Überstunden (nicht vergütet). Man versucht bereits als Mitarbeiter Informationen über Projekte zu erlangen, um grob planen zu können, was eventuell noch auf sich zukommt. Nach dem Bemängeln dieser Vorgehensweise wurden wöchentliche "Informationstermine" eingerichtet, die nur ca. drei mal stattfanden.
Kommunikation hat viel Luft nach oben, dazu gab es viele Gespräche und Ansätze, jedoch verfiel man schnell wieder in alte Verhaltensmuster. Da es verglichen zu den Mitarbeitern sehr viele Gesellschafter gibt, gibt es häufig Unstimmigkeiten und Missverständnisse.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Man hat die Möglichkeit, mindestens einmal im Jahr eine Fortbildung zu besuchen, was die persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Unternehmensgröße natürlich begrenzt im Vergleich zu größeren Konzernen. Trotzdem bietet ODION wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Bisher eine Baustelle, die jetzt aber aktiv angegangen wird. Es gibt ein einheitliches Jahresbudget für individuelle Weiterentwicklung sowie stellenbezogene Weiterbildungen(bei Führungsverantwortung oder neuen Aufgabenbereichen), der Interne Wissenstransfer wurde deutlich verbessert.
Es gibt keinen Katalog, in dem mögliche Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Stattdessen wird auch hier auf Selbstorganisation gesetzt. Äußert eine Mitarbeiterin/ ein Mitarbeiter den Wunsch nach einer Weiterbildungsmaßnahme, wird dieser Wunsch in keinem Fall abewiesen. Das Management vertritt dies Sichtweise, dass mit der Steigerung der Kompetenzen einzelner Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter eine Verbesserung für das Unternehmen selbst einhergeht.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
ODION wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet ODION gleich ab wie der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ODION als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 75% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ODION als eher modern.