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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das Team bei Odion GmbH ist jung, energiegeladen und hoch motiviert. Sie sind gut organisiert, zielorientiert, hilfsbereit und rücksichtsvoll.
Den Starken Fokus auf Eigenverantwortlichkeit, die große Autonomie und Flexibilität(insb. Vereinbarkeit Familie/Job). Projekte werden reflektiert, learnings beherzigt, die Schnittstellen zwischen den Abteilungen sind Gegenstand von KVP(kontinuierlicher Verbesserungsprozess, welcher regelmässig tagt und interne Verbesserungspotentiale realisiert). Das Unternehmen lernt ständig dazu und hinterfragt bestehendes, passt die Strategie regelmässig an und öffnet sich mit zunehmender Unternehmensgröße auch neuen Bereichen(Ausbildung/Duales Studium).
Das relativ kleine Team versteht sich gut, die Atmosphäre im Pausenraum war immer sehr angenehm.
Sehr viel Verständnis und Solidarität nicht nur auf der eigenen Ebene sondern auch von oben nach unten
Flexible Arbeitszeiten, Umgang untereinander und Teamgefühl, eigenverantwortliche Organisation, flache Hierarchie im Unternehmen.
Hohe Bürokratie, Mitarbeiter müssen jeden Schritt vom / zum Arbeitsplatz kollektiv protokollieren. Überwachung von Mitarbeitern und strikte Trennung von Entwicklung und Vertrieb
Zusagen werden nicht eingehalten
Monotones Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet, keine Entwicklungsmöglichkeit
Viele interne Baustellen hatten lange Zeit ggü. Kundenprojekten bzw. unmittelbar abrechenbaren Aktivitäten stets das Nachsehen. Doch dies hat man jetzt erkannt, die Themen neu priorisiert und gibt sich viel Mühe, sich auch intern als Unternehmen zu verbessern und Prozesse sowie Themen an die wachsende Unternehmensgröße und Reife anzupassen.
Leider werden die Mitarbeiter und Ihre Perspektiven/Ideen bei der Entwicklung /Festlegung der Unternehmensstrategie nicht miteinbezogen.
Es existieren viele Wunschvorstellungen und niemand scheint so richtig zu wissen, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Die Mitarbeiter versuchen, alles auf der richtigen Bahn zu halten, aber das Gefüge wirkt relativ instabil.
Manchmal ist es mir zu familiär mit so wenig Leuten.
Ich bin zufrieden mit meinen Aufgaben und bereue meine Entscheidung, meinen Berufseinstieg mit ODION anzugehen, keineswegs.
Zum einen müsste man die Entwicklungsabteilung entlasten. Für eine Software-Firma ist die Entwicklungsabteilung einfach zu knapp bestückt. Des weiteren müsste man daran Arbeiten Micromanagement abzuschaffen und organisatorische Zeit durch produktive Zeit zu ersetzen. Jeder Wechsel von einem Ticket zum anderen erzeugt organisatorischen Aufwand und man muss sich in das Ticket einarbeiten. Geschieht das am Tag zu oft, geht viel zu viel Zeit und auch Energie dadurch verloren. Dabei gewinnt weder die Entwicklung, noch der Vertrieb. Ein Mittelsmann, der die Anforderungen ...
Weiter am Ball bleiben und konsequent am Unternehmen arbeiten
Ich würde mich freuen mehr über die Hintegründe von Entscheidungen zu erfahren. Manchmal fehlt das warum, hinter dem was :-)
Verbesserung der Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, Steigerung der Transparenz bei internen und externe Änderungen
Kommunikation verbessern, Arbeitnehmer loben, Überstunden gerecht entlohnen, geregelte Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, ein Start-Up sollte sich als ein innovatives Unternehmen verstehen, welches neue Wege geht und Dinge ausprobiert (vor allem im Bereich HR).
Der am besten bewertete Faktor von ODION ist Gleichberechtigung mit 4,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
So selbstverständlich, dass es keinerlei besonderer Erwähnung bedarf.
Die Belegschaftsstruktur ist stark männlich, bzgl. geschlechtsspez. Gehaltsunterschieden kann ich keine Aussage treffen, ich hatte nicht den Eindruck, dass Frauen benachteiligt werden.
Dazu kann ich keine Aussage treffen.
Es existiert bei ODION kein geschlechterspezifischer Unterschied zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jede/ Jeder wird wie die/der andere Kollegin/ Kollege behandelt. Alle gehören gleichermaßen zum Team.
In dem Unternehmen herrschen keine ungewöhnlichen Ungleichheiten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ODION ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Es existieren zwar Strukturen, aber sie werden nicht konsequent genutzt und es existiert ein gewisses Grundchaos.
Kommunikation erfolgt in dieser Firma über Slack, E-Mail, Ticket-System, zweites Ticketsystem, Telefon, mündlich oder garnicht.
Es findet generell fast kein Informationsfluss statt, der Vertrieb und die Geschätfsführung ziehen Projekte an Land, sprechen sich nicht untereinander bezüglich der Auslastung der Entwickler ab und erwarten schnellstmögliche Lösungen. Hier entstehen fast täglich Überstunden (nicht vergütet). Man versucht bereits als Mitarbeiter Informationen über Projekte zu erlangen, um grob planen zu können, was eventuell noch auf sich zukommt. Nach dem Bemängeln dieser Vorgehensweise wurden wöchentliche "Informationstermine" eingerichtet, die nur ca. drei mal stattfanden.
An der internen Kommunikation arbeitet ODION aktuell mit Hochdruck. Hier gibt es sehr viele Ideen, wie es den einzelnen Mitarbeitern im Tagesgeschäft leichter gemacht werden kann. Ich bin gespannt, wo wir hier in den nächsten Monaten stehen werden!
Kommunikation hat viel Luft nach oben, dazu gab es viele Gespräche und Ansätze, jedoch verfiel man schnell wieder in alte Verhaltensmuster. Da es verglichen zu den Mitarbeitern sehr viele Gesellschafter gibt, gibt es häufig Unstimmigkeiten und Missverständnisse.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Man hat die Möglichkeit, mindestens einmal im Jahr eine Fortbildung zu besuchen, was die persönliche und berufliche Weiterentwicklung fördert. Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Unternehmensgröße natürlich begrenzt im Vergleich zu größeren Konzernen. Trotzdem bietet ODION wertvolle Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Ein breites und interessantes Portfolio an Weiterbildungsmöglichkeiten wird angeboten.
Man lernt viel und arbeitet auch selbständig und im Team
Bisher eine Baustelle, die jetzt aber aktiv angegangen wird. Es gibt ein einheitliches Jahresbudget für individuelle Weiterentwicklung sowie stellenbezogene Weiterbildungen(bei Führungsverantwortung oder neuen Aufgabenbereichen), der Interne Wissenstransfer wurde deutlich verbessert.
Es gibt weder Karriere-Aufstiegs- noch Weiterbildungs-Möglichkeiten.
Von der Geschäftsführung habe ich den Vorschlag bekommen meine Wochenende für Weiterbildungskurse zu nutzen.