MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Macher-Mentalität, schnelle Entscheidungen, gute Kommunikation, viele Mitarbeiter-Events, toll gemachte Marke, man fängt sehr schnell an sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Kleines Plus: Im Pausenraum gibt es fast immer leckere Snacks.
- Viele Team-Building-Maßnahmen
- Arbeitgeber steht hinterm Arbeitnehmer
- Förderungen
- Work-Life-Balance
- Spaß gibt es auch beim größten Stress
- über Fehler oder Probleme kann man gut sprechen und somit für eine Lösung sorgen
- gute Arbeitskleidung, selbst fürs Büro!
Das familiäre WIR-Gefühl wird hier gelebt um einen produktiven Arbeitsalltag zu schaffen.
Der hohe Qualitätsanspruch an die Arbeit und das Ergebnis wird zum Kunden vermittelt und auch von diesem finanziell bewusst getragen.
- mein Team
- die Beziehung zu Führungsebene
Standort, Arbeitsumgebung. Potenzial und Sicherheit.
Das Mikromanagement in Form von Zeitstempeln für Projektarbeiten bremst den Arbeitsfluss und erzeugt unnötigen Leistungsdruck, weil man angehalten wird seine Aufgaben innerhalb der gesetzten Zeitfenster zu erledigen.
Manche Mitarbeitenden haben sehr viele Projekte angesammelt, die sie innerhalb der gebotenen Arbeitszeit kaum dezimiert bekommen und von übergeordneter Stelle werden gerne noch extra Projekte herangeschafft, obwohl die Kapazitäten längst ausgeschöpft sind.
Der Chef ist im Großraumbüro in meiner Gegenwart gegenüber Kollegen harsch geworden, als es Probleme gab.
- auf Grund fehlender Lagerfläche, ist es mir manchmal etwas zu unordentlich.
Unter der Treppe ist kein Lagerort...stört aber irgendwann auch nicht mehr.
- Zu wenig Platz um meine Ideen freien Lauf zu lassen.
- Technik
- Manchmal zu viel deutsche Bürokratie…
Gehalt. Künstlicher Druck.
Weniger Mikromanagement in Form von Zeitstempeln für Projektarbeiten. Weniger Verhandlung bei der Vereinbarung von Homeoffice.
- Prozesse vereinfachen bzw. verkürzen.
- kein Inselwissen mehr zulassen
Back to the roots. Den Fokus wieder auf ein gutes, faires Betriebsklima mit engagierten Kollegen zu richten und den Zusammenhalt fördern. Notfalls "Gesundschrumpfen".
Für mich, mehr Ruhe.
Der am besten bewertete Faktor von Pat & Patachon ist Gleichberechtigung mit 3,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Alter, Geschlecht, Herkunft spielen in dieser Familie überhaupt keine Rolle. Und dieser Mix macht doch das produktive miteinander Arbeiten erst so vielfältig und abwechslungsreich.
Das was ich beobachten kann, klares JA.
Gleichberechtigung geschlechterspezifisch definitiv.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Pat & Patachon ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Aufgrund der Branche lässt es sich schwer für die Umwelt zu denken. Worauf wir sehr achten ist, Mülltrennung, keine Überschußproduktion, geringe Fehlerquoten /Ausschuss (unter 4%), maximale Ausnutzung vom Material.
Sehr hohes Müllaufkommen durch viel Verschnitt und Ausschuss. Im Fokus steht eher das "jetzt schnell und wirtschaftlich" statt Nachhaltigkeit.
Durch die jährlichen Kontrollen werden bestimmte Vorschriften eingehalten.
Das Verhalten von manchen Mitarbeitern ist leider eher verschwenderisch.
Kaum Ausgeprägt, bzw. Spielt dies kaum eine Rolle.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Karriereleiter ist in einem Unternehmen wie P&P begrenzt. Dennoch stehen einem viele Türen offen.
Wie schon gesagt, bildet P&P aus. Dazu gehören auch Seminare und Coachings für die "alten Hasen". Nicht nur die jungen Hüpfer werden gefördert. Sicher muss man sich auch immer im gewissen Maß selbst um Weiterbildung und Spezialisierungen kümmern, aber ... wo muss man das nicht? Die Geschäftsführung ist die Letzten, die sich dagegen verwehrt.
Zu diesem Thema bin ich bereits eingegangen. Regelmäßige interne und externe Fortbildungen / Schulungen, mehrfach im Jahr! Eins bis zweimal im Jahr werden Perspektivgespräche geführt um ein Schulungsbedarf zu klären und evtl. Anpassungen der Arbeitsthemen.
Alle Mitarbeiter sind angehalten Weiterbildungen zu absolvieren. Hierbei wird auf die fachliche wie auf die persönliche Weiterentwicklung Wert gelegt.
Wer will der kann! Hier wird gefordert aber auch gefördert. Schulungen, Weiterbildungen, interne Schulungen wurden regelmäßig angeboten und umgesetzt.
Es gibt eine Liste in der man jedes Jahr Wünsche äußern kann.
Aber das wird selten verfolgt oder man hat das Glück und erhält eine Schulung. Wo man danach aber ohne alles da steht. Denn Verbesserungen an Material/Werkzeug/Abläufen werden NICHT umgesetzt.
Man kann es somit nicht ernsthaft anwenden und an Qualität arbeiten.
Azubis werden auch nicht geschult - denn es gibt keinen Ausbilder.
Sie laufen den Monteuren mit und lernen eher in der Schule etwas - wenn die Tage nicht ...