Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 162 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte).
Alle 162 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 137 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Parkplatz
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Kantine
Hund erlaubt
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben sind vor allem der überwiegend gute Zusammenhalt sowie die Hilfsbereitschaft unter den Kolleginnen und Kollegen. Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich überwiesen, die Arbeitszeiten sind grundsätzlich planbar und nach dem Verlassen der Dienststelle lässt sich die Arbeit meistens gut hinter sich lassen. Auch die Aufgaben könnten aufgrund ihrer gesellschaftlichen Bedeutung durchaus sinnvoll und erfüllend sein – wenn Strukturen, Führung und technische Ausstattung dies nicht regelmäßig unnötig erschweren würden.
Nicht sehr viel. Das einzigste: ich selbst habe viel gelernt und ich weiß jetzt ganz genau was ich nicht mehr will
Dass alle die nichts tun, nicht auffallen. Homeoffice wird zum Sport
Sicherer Job, wenn man unbefristet da ist. Zahlung kommt pünktlich
Tolle Kollegen, spannendes Arbeitsfeld, flexible Arbeiszeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Den ausgeprägten Kontrollzwang, das geringe Vertrauen in die eigenen Beschäftigten und ein Führungsverständnis, das Hierarchie teilweise mit fachlicher oder persönlicher Überlegenheit verwechselt. Qualifikationen werden zwar nachgewiesen, im Arbeitsalltag jedoch nicht immer ernst genommen. Wichtige Informationen erreichen die zuständigen Personen häufig erst über Umwege, während belanglose Mitteilungen zuverlässig verteilt werden.
Hinzu kommen veraltete Prozesse, störanfällige Technik, teilweise fragwürdige Arbeitsbedingungen und eine Digitalisierung, die gelegentlich darin besteht, Beschäftigte zum manuellen Abtippen von Listen abzuordnen. Statt Ursachen zu beseitigen, werden zusätzliche Kontrollen, Zuständigkeiten ...
Schikanen und psychischer Missbrauch wird geduldet. Höher Positionierte (es gibt für mich nur eine Ausnahme) machen einem das Leben schwer. Es geht nur solange gut, solange man arbeitet und sich alles gefallen lässt.
Keine Kommunikation in sehr wichtigen Bereichen, wichtige Punkte nicht nach sinnvollen Regeln vergeben, sondern nach eigenem Empfinden irgendwie zugeteilt.
Manche Führungskräfte sind toll und bemüht. Aber wenn etwas nicht korrekt läuft, hat man keine Chance auf Hilfe.
Leistung zählt nicht. Wen der Sachgebietsleiter mag hat ein gutes Leben.
Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzte gehören geprüft und geschult. Wenn man mit Menschen zu tun hat, sollte man bestimmte Fähigkeiten und Charaktereigenschaften mitbringen. Und besonders möchte ich hervorheben das schlechte Mitarbeiter nicht in den sozialen Bereich gehören.
Ältere Arbeitnehmer die keine Pfleger sind sondern in der Altagsbegleitung tätig sind über die Rente hinaus beschäftigen wenn sie fit sind und das wollen so wie ich aber ich muß gehen
Führungskräfte nicht ausschließlich nach fachlicher Qualifikation auswählen, besser weiterbilden und regelmäßiger überprüfen
System runter fahren. Neustart.
Dazu dringend Personalwechel im großen Stil.
Nicht das Personal ausspionieren.Arbeitsklkma verbessern
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Augsburg ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Bei uns werden ältere Kollegen gut behandelt.
Alte Kollegen werden fast schon zu sehr geschützt und zur Rente getragen.
Eigentlich gut, aber langjährige Kollegen die Aufgaben extra übernehmen wie z.B. einlernen haben nichts davon.
Die magische Grenze ist 45, danach gibt es keine Chance auf verbeamtung.
Alter spielt in dieser Dienststelle keine Rolle.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Augsburg ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Die Kommunikation bestand aus einem bemerkenswerten Wechsel zwischen einer Flut weitgehend irrelevanter Allgemeininformationen und auffälliger Zurückhaltung bei tatsächlich wichtigen Themen. Letztere wurden zunächst ausführlich auf Führungskräfteebene besprochen. Anschließend entschied man offenbar nach dem Gießkannenprinzip, wer mit den „wichtigen“ Informationen bedacht wurde – wobei die zuständigen Beschäftigten nicht zwingend zum ausgewählten Personenkreis gehörten.
So kam es vor, dass Termine beschlossen und verbindliche Absprachen getroffen wurden, ohne die für die spätere Umsetzung verantwortliche Stelle überhaupt zu informieren. Diese erfuhr davon mit etwas ...
Zwischen Personalabteilung und Angestellen ganz schwierig. Eine Wertschätzung durch schnelles Klären von Anliegen oder Rückmeldung für Klarheit existiert quasi nicht.
Kommunikation vorhanden, aber nur wenn man nichts negatives zu berichten hat.
Übers Intranet bekommt man schon Informationen.
Informationen erhält man, meist viel zu viele
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Fortbildung, also richtige fachliche Fortbildung und nicht die Waldbadenseminare von der Stadtakademie, gibt es nicht für jeden.
Schon möglich, je weiter oben man in der Gehaltsklasse ist
Karriere und Weiterbildung wirken zumindest für Angestellte beinahe wie zwei Schimpfwörter. Das interne Schulungsangebot ist teilweise unfreiwillig komisch: Eingestellt werden Beschäftigte mit „sehr guten Office-Kenntnissen“, während die Lernplattform anschließend „Advanced-Level-Schulungen“ zu Word, Excel und PowerPoint anbietet, deren Inhalte eher dem Einsteigerniveau entsprechen.
An Angeboten zur Vorbereitung auf eine mögliche Führungslaufbahn mangelt es dagegen erfreulicherweise nicht. Wer fachlich dazulernen möchte, findet Grundlagenkurse; wer Führungskraft werden möchte, erhält offenbar eine deutlich größere Auswahl. Auch so lassen sich Prioritäten in der Personalentwicklung transparent ...
Dort nur für Fachkräfte .
Nicht erwünscht
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Augsburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Augsburg gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Augsburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 127 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 82 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Augsburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben · 1 Kommentar
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.









































