Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 56 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 56 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Coaching
Internetnutzung
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vereinbarkeit Beruf+Familie
Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Gehaltszahlung sowie die grundsätzlich sichere Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Zudem gibt es flexible Arbeitszeitmodelle und teilweise die Möglichkeit zum Homeoffice.
wertschätzende Beziehungen zu Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Flexibilität der Arbeitszeiten, je nach Abteilung
Flexible Arbeitszeiten. Auch kurzfristig möglich.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Da das Personalamt nicht mehr im Rathaus ist, sind die Probleme der Mitarbeiter für sie nicht nachvollziehbar. Viele Probleme sind für das PA nicht nachvollziehbar.
Mangelnde Transparenz und Kommunikation durch Vorgesetzte AML,SGL und TL, schwierige Zusammenarbeit im Team sowie unzureichende Gleichbehandlung und eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt, Arbeitsklima und Vorgesetzten verhalten
- s. die einzelen Punkte.
Personalführung
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht sollten folgende Punkte verbessert werden:
Einführung einer stärkeren Kontrolle und regelmäßigen Überprüfung der Amtsleitung und Sachgebietsleitungen, um Transparenz und Fairness sicherzustellen.
Eine konsequente „Offene-Tür“-Kultur, damit Mitarbeitende unkompliziert Gespräche mit ihren Vorgesetzten in den Referaten sowie bei Bedarf auch mit der Bürgermeisterin/dem Bürgermeister führen können.
Eine fairere Aufgabenverteilung sowie eine transparentere und einheitlichere Kommunikation.
Mehr Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von Position, Arbeitszeitmodell oder Herkunft.
Bessere Möglichkeiten für Weiterbildung und berufliche Entwicklung.
Das Personalamt sollte mal wieder den Mitarbeiter sehen. Bei Krankheit auch mal fragen warum.
- Mehr Gerechtigkeit zwischen den einzelnen Ämtern, den Personon innerhalb einses Amtes über Hierarchieebenen hinweg.
- Wenn über zu hohe Belastung geklagt wird, muss nicht weiterhin der Druck künstlich hoch gehalten werden.
- Nicht nur auf Außenwirkung achten, sondern auch (oder insbesondere?), dass es im Innenverhältnis passt.
Bessere technische Ausstattung, vor allem Software, in vielen Bereichen aber auch Hardware.
Führungskräfte besser schulen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Erlangen ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Ich bin eine ältere Kollegin und komme mit jungen Kollegen gut zurecht
Super das man eingeht auf die Gebrechen die irgendwie jeden im Alter erreichen und nach Lösungen sucht
Ich habe noch keinen Unterschied im Umgang mit Jungen, Mittleren und Älteren festgestellt.
Gut, teilweise noch ausbaufähig was die Flexibilität von Modellen zum Renteneintrittsalters oder darüberhinaus geht.
Respektvoller und wertschätzender Umgang
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Erlangen ist Gehalt/Benefits mit 3,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Keinen Lehrgang keine Karriere auch wenn der Job für einen geschaffen wird. z. B. Kollege macht den Job seit mehreren Jahren. Um wird festgestellt die Bezahlung ist zu niedrig. Wenn du die richtige Ausbildung zB BL II nicht hast wirst du versetzt. Weil du es ja nicht kannst. Oder du wirst nicht höhergruppiert. Bekommst dann fachliche Leitungen vorgesetzt da du die Ausbildung nicht hast. Du musst die fachlichen Leitungen aber einarbeiten.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Mit den Prämien bin ich jedoch nicht zufrieden. Aufgrund einer aus meiner Sicht nicht korrekten Leistungsbewertung wurden mir viele Punkte weggenommen.
Zudem ist es im Unternehmen schwierig, Ansprechpersonen zu finden, die für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen und bei Problemen unterstützen können.
Für den Stress viel zu wenig Gehalt. Vermögenswirksame Leistungen und ÖPNV-Zuschuss deutlich geringer als in anderen Kommunen. Kaum Möglichkeit, Seminare zu besuchen. Alles ist in einigen anderen ebenso finaziell klammen Kommunen noch besser.
TVöD halt, bezahlt wird mit "Wertschätzung".
Und mit 400 Euro "Arbeitsmarktzulage" (aka Nasenprämie) extra im Monat... aber nur, wenn man zufällig den richtigen Abschluss erwischt hat, und wer genau die selbe Arbeit macht wie der/die Kollegin, die diese Prämie bekommt, aber minimal das falsche gelernt/studiert hat, schaut in die Röhre. Was genau ein "vergleichbarer" Abschluss sein soll wird nicht nachvollziehbar kommuniziert und hinter nicht nachprüfbaren, herablassenden Allgemeinplätzen versteckt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Für mich gibt es kaum Möglichkeiten für Karriere oder Weiterbildung, während andere Kolleginnen und Kollegen diese eher erhalten. Mir stehen lediglich Webinare zur Verfügung, die jedoch nicht während der Arbeitszeit besucht werden können.
Egal was du kannst wird nicht belohnt wenn du nicht die Weiterbildung machst
Kaum möglich. Es werden nicht nur finanzielle Gründe genannt, sondern auch andere Gründe, die für mich nicht nachvollziehbar sind. Denn diese Gründe gelten für andere, eben diese gleichere Personen, nicht.
viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Die Leitungskräfte möchten nicht das Kolleg*innen sich Weiterbilden und gefördert werden. Am besten sollte man die Stellenbezeichnung bis zum Austritt beibehalten, ansonten wird man Negativ Konfrontiert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Erlangen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Erlangen besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Erlangen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 53 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 41 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Erlangen als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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