Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 55 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Coaching
Parkplatz
Diensthandy
Kantine
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit mit Kindern bietet Sinn und gesellschaftliche Relevanz.
Die soziale Struktur der Teams kann grundsätzlich tragfähig sein.
Kollegialer Zusammenhalt entsteht trotz hoher Belastung.
Die Stadt als Träger bietet eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit.
Pädagogische Konzepte sind in ihrer Grundidee wertvoll
Sicherer Arbeitsplatz: Die Arbeitsplatzsicherheit im öffentlichen Dienst gibt einem ein gutes Gefühl
Tolles Team: Der Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind hervorragend
Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten ermöglichen eine optimale Vereinbarkeit
Spannende Projekte: Die Digitalisierung der Stadtverwaltung bietet abwechslungsreiche und zukunftsorientierte Aufgaben
Weiterbildung: Fortbildungen und Zertifizierungen werden aktiv gefördert und unterstützt
Moderne Technik: Zeitgemäße Hard- und Software für effizientes Arbeiten
Zentrale Lage in der Innenstadt.
Und es gibt wohl noch schlechtere öffentliche Arbeitgeber, also geht es wohl immer noch übler.
Gar nichts. Dieser Arbeitgeber steht nicht hinter seinen Mitarbeitern.
Ein Armutszeugnis der gleichen
Leider gibt es im Prinzip nichts, was ich am Arbeitgeber wirklich gut finde. Der Arbeitgeber steht nicht hinter seinen Mitarbeitern, was für sich genommen bereits ein Armutszeugnis ist. Es fällt mir schwer, hier positive Aspekte zu benennen, die auf den Arbeitgeber selbst zurückzuführen wären.
Was jedoch als Lichtblick bleibt, ist der Zusammenhalt unter manchen Kollegen. Freundschaften können entstehen, und es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen – jedoch nur im Kollegenkreis. Diese positiven Beziehungen ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider mittlerweile so gut wie alles. Vor ein paar Jahren (da lief zwar auch nicht alles korrekt) habe ich hier echt gerne gearbeitet, aber die Führungsspitze hat sich echt Mühe gegeben und innerhalb kürzester Zeit so viel kaputt gemacht, dass man einfach nur noch weg will. Nur die Kollegen halten einen davon ab.
Überforderung einzelner Mitarbeitender wird zu wenig abgefedert.
Ressourcenverteilung ist häufig unausgewogen.
Interne Kommunikation funktioniert nicht zuverlässig.
Alte, überlappende Strukturen erschweren effizientes Arbeiten.
Für professionelle Elternarbeit fehlt oft die notwendige Zei
Zu wenig Interesse an unsere Gesundheit , Belastung, Öffnungszeiten , Überzeit kann man nicht immer mit einem freien Tag abdecken
Die Entwicklung weg von einer öffentlichen Verwaltung, die sich an Recht und Gesetz hält und auf einen Standard bezüglich qualifizierter Mitarbeiter achtet. Leider werden immer mehr unqualifizierte Mitarbeiter eingestellt und langjährige fähige Mitarbeiter kaum wertgeschätzt.
Platzmangel: Die Büroräume sind durch das Wachstum der IT-Abteilung etwas zu klein geworden. Mehr Platz würde den Arbeitskomfort noch erhöhen
Entscheidungswege: Manchmal dauern Abstimmungsprozesse etwas länger – das ist aber der Struktur des öffentlichen Dienstes geschuldet
Verbesserungsvorschläge
Die Personaldecke sollte nachhaltig erhöht werden, um Überlastung zu vermeiden.
Strukturen müssen modernisiert und klar voneinander abgegrenzt werden.
Regelmäßige, verbindliche Mitarbeitergespräche sollten etabliert werden.
Führungskräfte brauchen gezielte Schulungen in Kommunikation und Teamleitung.
Für Tür- und Angelgespräche mit Eltern sollten feste Zeitfenster eingeplant werden.
Einen besseren Gehalt , bessere Telefonalage und IT , manchmal funktioniert nichts, falls man Eltern anrufen muss, geht der Telefon nicht. Couching für Mitarbeiter, therapeutische Möglichkeiten , weil die Arbeit mit Kindern und Eltern sehr belsten ist
Räumliche Erweiterung: Zusätzliche Büroflächen oder größere Räume für die IT-Abteilung wären wünschenswert, um dem gewachsenen Team mehr Platz zu bieten
Entscheidungsprozesse: Wo möglich, könnten manche Abstimmungswege noch etwas verschlankt werden, um noch agiler arbeiten zu können
Meetingräume: Mehr Besprechungsräume mit moderner Technik würden die Projektarbeit noch effizienter gestalten
Der Punkt, an dem man noch was ändern kann, ist schon lange überschritten. Es müsste soviel aufgearbeitet und verändert werden. Aber bei der Führungsspitze, die wir haben, wird das nicht passieren.
Proklamierte Offenheit, faktische Ignoranz
Obgleich die Stadt Rosenheim öffentlichkeitswirksam immer wieder betont, wie offen sie für Verbesserungsvorschläge seitens der (Ex-)Belegschaft sei – nicht zuletzt durch offizielle Stellungnahmen des Personalamts, die sich in dankbarer Prosa ergehen – erweist sich dies in der Praxis als pure Rhetorik. Tatsächlich verhallt jede Form von konstruktivem Input im Nichts.
Sei es im Bereich der Gleichberechtigung, wo vorrangig persönliche Sympathien entscheiden, oder bei der Arbeitsatmosphäre, die durch hierarchische Strukturen und mangelnde Kommunikation geprägt ist – Veränderungsvorschläge ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Rosenheim ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Es gibt immer paar die aus der Bahn rausspringen . Sehr oft krank
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Man unterstützt sich gegenseitig, auch sachgebietsübergreifend funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut.
Mit den meisten Kollegen funktionierts sehr gut. Manche sind vorneherum nett und immer wieder übertrieben freundlich, aber hintenherum lästern und zum Vorgesetzten gehen, anstatt die Angelegenheiten untereinander zu klären.
Innerhalb meines Teams glücklicherweise top.
Im eigenen Team wirklich top. Durch das Team schafft man es auch gut durch harte und stressige Zeiten.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Rosenheim ist Image mit 2,8 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Nach außen glänzend, nach innen bröckelnd
Das Image der Stadt Rosenheim hat in den letzten Jahren stark nachgelassen – sowohl intern als auch bei den Bürgern. Die Sachbearbeiter spüren den Unmut der Bevölkerung deutlich, und es wäre dringend notwendig, Verbesserungen umzusetzen. Doch Vorschläge sind zwecklos, da ohnehin niemand gewillt ist, diese anzunehmen. Auch wenn es hier auf Kununu regelmäßig den Anschein erweckt, als würden die Stadt oder das Personalamt aktiv an Verbesserungen arbeiten, passiert de facto nichts. Der Schein wird ...
Grottig. Hat vor allem in den letzten Jahren total nachgelassen.
Bürger sind verärgert und lassen das die Sachbearbeiter auch spüren.
Hat in den vergangenen Jahren sehr nachgelassen...
Ist in den letzten Jahren abgemagert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert. Es gibt regelmäßige Schulungen und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Auch Zertifizierungen werden unterstützt.
Weiterbildungen kann man schon besuchen.
Karriere macht man nur, wenn man gute Verbindungen hat.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Es gibt die Möglichkeit an internen und externen Seminaren zur persönlichen und fachlichen Weiterbildung teilzunehmen. Wurde mir bisher immer ermöglicht.
Nur für die, die gut stehen
Die Stadt Rosenheim bietet grundsätzlich interne Seminare an, die allerdings stark vom verfügbaren Budget abhängig sind. Doch auch hier gilt: Wer sich gut mit der Führung stellt und die richtigen Sympathien weckt, bekommt diese Chancen. Der ausgewählte Personenkreis, der regelmäßig von diesen Weiterbildungen profitiert, ist vor allem die Führungsebene. Für die restlichen Beschäftigten wird es schwierig, besonders wenn es um Potenzialeinschätzungen geht. Sobald kein „Potenzial“ gesehen wird, ist jede Aussicht auf Weiterentwicklung hinfällig, und ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Rosenheim wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Rosenheim schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Rosenheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 46 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Rosenheim als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.








































